Workshop in Udine stärkt deutsch–italienische Kollaboration

26 Februar 2026

Der 3rd German–Italian Workshop on Common Research Interests in Computational Mechanics fand kürzlich am CISM in Udine statt und setzte eine erfolgreiche bilaterale Initiative zwischen der German Association of Computational Mechanics (GACM) und der Italian Group of Computational Mechanics (GIMC) fort. Nach den vergangenen Workshops in Udine (2018) und Aachen (2023) bot der Workshop erneut ein Forum für den wissenschaftlichen Austausch und die Initiierung neuer Kooperationen zwischen den deutschen und italienischen Communities der numerischen Mechanik.

Der Workshop wurde im Namen von GACM und GIMC von Giovanni Garcea (Università della Calabria), Norbert Hosters (RWTH Aachen University), Michele Marino (Università di Roma Tor Vergata), Francesco Marmo (Università di Napoli Federico II) und Alexander Popp (Universität der Bundeswehr München) organisiert. Ihr gemeinsames Engagement unterstreicht das starke Bestreben beider Seiten, diese langjährige deutsch–italienische Partnerschaft weiter zu festigen.

Die Teilnahme erfolgte auf Einladung, und die Präsentationen stellten jüngste gemeinsame Ergebnisse, aktuelle Herausforderungen sowie vielversprechende zukünftige Entwicklungen vor und hoben den Wert einer nachhaltigen bilateralen Zusammenarbeit hervor.

Vom IMCS fungierte Institutsleiter Alexander Popp als Mitorganisator dieser Workshop-Ausgabe. Darüber hinaus nahm Sebastian Brandstäter am wissenschaftlichen Programm teil. Beide präsentierten Beiträge zu ihren neuesten Forschungsaktivitäten und Kooperationsprojekten mit italienischen Partnern: Alexander Popp stellte die Arbeiten des Instituts zur gemischt-dimensionalen Modellierung vor, während Sebastian Brandstäter über probabilistische Analysen in der numerischen Mechanik sprach.

Die Veranstaltung wurde am International Centre for Mechanical Sciences (CISM) in Udine ausgerichtet und bot ein inspirierendes akademisches Umfeld sowie einen hervorragenden Rahmen für vertiefte fachliche Diskussionen. Die angenehme Atmosphäre in Kombination mit einem gut organisierten Rahmenprogramm schuf ideale Bedingungen für das Networking sowie die Stärkung persönlicher und professioneller Kontakte. Insgesamt zeigte der Workshop erneut, wie wertvoll und bereichernd der deutsch–italienische wissenschaftliche Austausch sein kann.