Stephan Lindner forscht zur Wirtschafts-, Unternehmens-, Technik- und Rechtsgeschichte. Dabei arbeitet er vor allem über das reziproke Verhältnis von Staat und Unternehmen im „Dritten Reich“ und die Nürnberger Industrieprozesse nach dem Zweiten Weltkrieg. Zudem forscht er über die Globalisierung der Textilindustrie und deren Folgen für Westeuropa.

Elsbeth Bösl arbeitet zur Geschichte von Wissenschaft und Technik. Ihr Interesse gilt u.a. dem Verhältnis von Technik und Diversität in historischer Perspektive. 

Ulrike Winkler und Elsbeth Bösl forschen gemeinsam zur Geschichte von Menschen mit Behinderungen in der DDR. Im Mittelpunkt ihrer technik- und architekturhistorischen Untersuchungen stehen gebaute Umwelt, Mobilitäts- und Hilfsmitteltechnik.