Laufende Forschungsprojekte

Abgeschlossene Forschungsprojekte

FlinK – Freelancer im Spannungsfeld von Flexibilisierung und Stabilisierung – Innovative Konzepte für den erfolgreichen Einsatz, die Motivation und Bindung sowie die Stärkung ihrer beruflichen Identität und Employability

Vom 01.07.2009 bis zum 30.04.2013 förderte das Bundesministerium für Bildung und Forschung das FlinK-Projekt (Förderkennzeichen: 01FH10001). Unter der Leitung von Professor Dr. Stephan Kaiser wurde erforscht, wie Unternehmen neue Formen der Beschäftigung, insbesondere Freelancer, erfolgreich managen können. Die Verbundpartner von der Universität der Bundeswehr München, der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf und der FernUniversität in Hagen haben sich dabei intensiv mit Freelancern in der IT-Branche und in der Medienbranche beschäftigt. In dem Projekt wurde sowohl die individuelle Perspektive der Freelancer als auch der Einsatz von Freelancern in Unternehmen untersucht. Die inhaltlichen Schwerpunkte der Forschungsvorhaben lagen dabei auf der Work-Life-Balance von Freelancern, dem langfristigen Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit (Employability) von Freelancern, psychologischen Merkmalen erfolgreicher Freelancer, der Führung von gemischten Teams aus internen und externen Mitarbeitern sowie auf der Gestaltung eines Wissensmanagements beim Einsatz von Freelancern. Mehr zu den Inhalten des Projekts sowie zu den Partnern aus Wissenschaft und Praxis finden Sie auf der Projekthomepage.

IPOB – Innovative Konzepte der Personal- und Organisationsentwicklung in Beratungsorganisationen

Im Fokus des IPOB-Projekts stand die Work-Life-Balance für Unternehmensberater. Den im Projekt entwickelten Selbsttest zur Work-Life-Balance können Sie hier machen. Professor Dr. Stephan Kaiser leitete das Projekt von 2008 bis 2010 als Gastprofessor an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Weitere Informationen zum Projekt und zu den daraus entstandenen Publikationen finden Sie in der Projektbeschreibung.