Kooperationsabkommen mit KSK stärkt Forschung und Praxis
27 Mai 2026
Die Universität der Bundeswehr München und das Kommando Spezialkräfte (KSK) bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus: Am 26. Mai unterzeichneten die UniBw M-Präsidentin Prof. Eva-Maria Kern und der Kommandeur des KSK, Brigadegeneral Andreas Kühne, eine Kooperationsvereinbarung, die die zukünftige Zusammenarbeit in ausgewählten Forschungs- und Themenfeldern stärkt.
Im Mittelpunkt der Kooperation stehen insbesondere die Bereiche Sportwissenschaften, Persönlichkeitspsychologie, Organisationskommunikation sowie Intelligence & Security Studies. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Expertise enger miteinander zu verbinden und gemeinsame Impulse für Forschung, Lehre und Innovation zu setzen.
Zusammenarbeit für Innovation in Forschung und Anwendung
Die Zusammenarbeit eröffnet neue Perspektiven an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis: Von High-Performance-Konzepten im Sport über Führungs- und Teamforschung bis hin zu strategischer Kommunikation und sicherheitsrelevanten Fragestellungen sollen bestehende Kompetenzen gebündelt und weiterentwickelt werden.

An der Unterzeichnung nehmen neben der Präsidentin auch der Vizepräsident für Lehre und Stakeholder-Beziehungen, Prof. Karl-Heinz Renner (2. von links), sowie Prof. Annette Schmidt (links im Bild) teil (© KSK)
Durch den engen Austausch zwischen Universität und militärischer Praxis sollen innovative Ansätze entstehen, die sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse vertiefen als auch konkrete Anwendungsfelder erschließen.
Titelbild: Prof. Eva-Maria Kern und Brigadegeneral Andreas Kühne bei der Unterzeichnung des Kooperationsabkommens (© KSK)