Studierende können mit Erasmus+ Praktika in Unternehmen oder Organisationen im europäischen Ausland absolvieren. Auch Praxisaufenthalte zur Anfertigung von Bachelor- oder Masterarbeiten an Gast- bzw. Partnerhochschulen können unter Umständen über Erasmus+ SMP (bzw. SMS) gefördert werden. Die Aufenthalte werden in allen Programmländern gefördert.

Vorteile eines Auslandspraktikums im Rahmen von Erasmus+

  • EU-Praktikumsvertrag zwischen Hochschule, Unternehmen und Studierendem
  • akademische Anerkennung des Praktikums
  • Begleitung während des Praktikums durch je einen Ansprechpartner an der Heimathochschule und im Unternehmen
  • Förderung auslandsbedingter Mehrkosten durch einen Mobilitätszuschuss
  • Unterstützung bei der Vorbereitung (kulturell, sprachlich, organisatorisch)
  • Sonderzuschüsse für Studierende mit Behinderung

Förderbedingungen für ein Auslandspraktikum im Rahmen von Erasmus+

  • reguläre Immatrikulation an einer deutschen Hochschule
  • Praktikum in einem europäischen Programmland
  • Praktikumsaufenthalt von je 2-12 Monaten Länge, auch mehrfach (mind. 60 Tage!)

Aktuelle Fördersätze nach Ländergruppen:
Gruppe 1 (Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Liechtenstein, Norwegen, Österreich, Schweden): 500 Euro
Gruppe 2 (Belgien, Griechenland, Island, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Zypern): 450 Euro
Gruppe 3 (Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Malta, Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowakei, Ungarn): 400 Euro