FZ RISK beim AFK Kolloquium in Leipzig, 11. bis 13. März 2026
9 April 2026
Vom 11. bis 13. März 2026 fand an der Universität Leipzig das AFK Kolloquium 2026 statt. Unter dem Leitthema „Ideen und Schnittstellen in der Friedens- und Konfliktforschung: die Bedeutung inter- und transdisziplinärer Forschung“ versammelten sich Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen, um aktuelle Forschungsergebnisse und innovative Ansätze zu diskutieren.
Insgesamt neun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Nachwuchsgruppe SACS (Support for arms control in Space) und aus dem Forschungsteam der Juniorprofessur für Unsicherheitsforschung und gesellschaftliche Ordnungsbildung präsentierten in Leipzig ihre Forschung.
Im Rahmen des Panels “Support for Arms Control in Space – interdisciplinary insights on trends and factors driving stability and arms control in space” präsentierten Dr. Antje Nötzold, Helena Christina Althoff, Anto Francis und Milan Pathak ihre Forschung im Rahmen des interdisziplinären Projektes, der als Kooperation zwischen den Forschungszentren RISK und SPACE stattfindet. Das Panel wurde vom Dr. Kostas Konstantinidis, den Projekteliter der Nachwuchsgruppe moderiert.
Das Team vom Prof. Dr. Timothy Williams organisierte das Panel „Narrative des Völkermords als politische Instrumente“, an dem Duong Keo, Dr. Kirsty Campbell, Alina Scheitza von der Universität der Bundeswehr München und Max Wegener von der Zeppelin Universität teilgenommen haben. Das Panel wurde von Madita Standke-Erdmann vom King’s College London geleitet und bot tiefgehende Einblicke in die politische Instrumentalisierung von Völkermord-Narrativen.
Das Kolloquium war eine wertvolle Gelegenheit, um unsere Arbeit sichtbar zu machen.
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