Pressenews

Einblicke in Forschung und Krisenfrüherkennung

Aktuelle und strategische Forschungsprojekte


Den Besuch an der UniBw M nutzte die Bundesverteidigungsministerin auch um sich über aktuelle und strategische Forschungsprojekte an der UniBw M zu informieren. Die Vizepräsidentin für Forschung Prof. Eva Kern präsentierte und erklärte mit den verantwortlichen Projektleitern For-schungsprojekte aus den Bereichen Satellitenkommunikation, Mobilität, Mechanik in der Luft- und Raumfahrttechnik sowie dem Entrepreneurship. Diese Projekte sind auch Bestandteil des neu gegründeten Zentrums für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr (dtec.bw).

Das dtec.bw ist ein von beiden Universitäten der Bundeswehr getragenes wissenschaftliches Zentrum und Bestandteil des Konjunkturprogramms der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19-Krise. Es unterliegt der akademischen Selbstverwaltung. Die Federführung liegt bei der Universität der Bundeswehr München. Die Mittel, mit dem das dtec.bw vom Geschäftsbereich BMVg ausgestattet wurde, werden an beiden Universitäten der Bundeswehr zur Finanzierung von Forschungsprojekten und Projekten zum Wissens- und Technologietransfer (insbesondere zu Förderungen von Gründungen) eingesetzt.

Der abschließende Programmpunkt war der Besuch beim „Kompetenzzentrum Krisenfrüherkennung“. Prof. Carlo Masala, Professor für Internationale Politik, baut federführend das „Kompetenzzentrum Krisenfrüherkennung“ auf. Im Rahmen des Projektes soll die IT-unterstützte Krisenfrüherkennung mit wissenschaftlichen Methoden weiterentwickelt werden. Hierzu wird Grundlagenforschung im Bereich Krisenfrüherkennung betrieben, deren Erkenntnisse in moderner Informationstechnologie Anwendung finden. Aus der Analyse der Daten sollen KI-Modelle mögliche Krisen weltweit erkennen und sie graphisch darstellen.


Neubiberg, 24. Juni 2021


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Pressesprecher

Michael Brauns
Universität der Bundeswehr München
Tel.: +49 89 6004-2004
michael.brauns@unibw.de