TEAMWORK-MS-PB_Gruppenfoto_161017.jpgTEAMWORK wird im Rahmen der „Sicherheitsforschung - Forschung für zivile Sicherheit“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 2,1 Millionen EUR für drei Jahre gefördert. Verbundkoordinator ist Prof. Rainer Koch vom C.I.K. (Computeranwendung und Integration in Konstruktion und Planung) der Universität Paderborn. Den Verbund komplettieren der Lehrstuhl Bildungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Medienbildung der Universität der Bundeswehr München von Frau Prof. Pietraß, das Institut für Rettungstechnologie der Feuerwehr Dortmund, das Ordnungsamt des Kreises Paderborn und die zivilen Unternehmen PRO DV und Promotion Software. Als assoziierte Partner stehen das Deutsche Rote Kreuz, das Technische Hilfswerk, das Institut der Feuerwehr NRW, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sowie das belgische Disaster Resilience Lab, eine Forschungsstelle der Universitäten Tillburg (NL) und Agder (NOR), beratend zur Seite.

TEAMWORK_Game-Session.jpegIm Rahmen des TEAMWORK-Forschungsprojekts wird eine Krisensimulation für Einsatzkräfte und die Zivilbevölkerung entwickelt. Die Krisensimulation wird durch ein Lern- und Informationsportal (TEAMWORK Community Center – TCC) sowie einen kollaborativen online-Editor ergänzt.
TEAMWORK gliedert sich in drei Phasen – Formalisierung, Simulation und Auswertung. Während der Formalisierung erfolgt die Detaillierung von zuvor definierten Krisenszenarien durch Tools des TCC in Verbindung mit dem online- Editor. In der Phase der Simulation werden die zuvor formalisierten Krisenszenarien in einer Simulationsumgebung durchgespielt. Daran anknüpfend folgt die Phase der Auswertung, in der das Vorgehen und die Ergebnisse des zuvor gespielten Simulationsdurchlaufs analysiert werden. In allen Phasen von TEAMWORK ist die Partizipation der Zivilbevölkerung in Form einer online-Community integraler Bestandteil des Vorhabens.

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Fotos: Universität Paderborn, C.I.K.