Gemeinsam wachsen, Erfahrungen teilen
27 November 2025
„MENTality - #share&grow“ – so lautet das Motto des Mentoring-Programms an der UniBw M, das mit einer Auftaktveranstaltung am 22. Oktober 2025 im UniCasino in eine neue Runde startete. Das Programm richtet sich hauptsächlich an Mitarbeiterinnen aus dem wissenschaftlichen Bereich der UniBw M, die künftig eine Führungsrolle einnehmen möchten. Sie bekommen so die Chance, sich mit erfahrenen Führungskräften aus Wirtschaft und Wissenschaft auszutauschen. Das Ziel: die eigene Position stärken, Netzwerke ausbauen und die eigene Karriere aufbauen.
Seit 2018 bieten Eva-Just Olschewski und Christina Müller aus der zivilen Gleichstellungsstelle der UniBw M (Post-)Doktorandinnen im Rahmen des einjährigen Mentoring-Programms die Möglichkeit, ihre Karriereplanung in Begleitung eines persönlichen Mentors bzw. einer Mentorin voranzubringen.
Voneinander lernen, Perspektiven wechseln, Netzwerke aufbauen
„Jahr für Jahr nehmen 16 Mentees und 16 Mentorinnen bzw. Mentoren an diesem Programm teil – eine stolze Zahl, die den hohen Stellenwert dieser intensiven Begleitung und des offenen Austauschs untereinander zeigt“, betont Prof. Isabelle Deflers, Vizepräsidentin für Internationalisierung und Diversität an der UniBw M, in ihrer Ansprache. „Das Motto ‚Gemeinsam wachsen und Erfahrungen teilen‘ bringt das Mentoring-Programm sehr gut auf den Punkt. Wir wollen voneinander lernen, Perspektiven wechseln und Netzwerke aufbauen“, erklärte Prof. Deflers, die selbst bereits Mentorin war, weiter.
Im Rahmen der Veranstaltung ging Julia Reif, Professorin für Wirtschafts- und Organisationspsychologie an der UniBw M, in einem Impulsvortrag auf die Frage ein, ob die Arbeitswelt mehr Muße bräuchte.
Herausforderungen gemeinsam bewältigen
Mit der Auftaktveranstaltung für den Jahrgang 2025/2026 endete zugleich das Mentoring-Jahr für den Jahrgang 2024/2025. Ein Tandem – also ein Gespann aus Mentee und Mentorin bzw. Mentor – berichtete während der Veranstaltung im UniCasino von seinen Erfahrungen aus dem gemeinsamen Jahr und schilderte Baustellen, die zusammen gemeistert wurden – etwa zu den Themen Projektleitung und Führung, Beruf und Familie oder ob es für die Mentee später beruflich in die Wissenschaft oder in die freie Wirtschaft gehen soll.
An der Seite der startenden Mentees aus dem Jahrgang 2025/2026 sind acht Mentorinnen und Mentoren aus der Wissenschaft, zwei aus öffentlichen Einrichtungen und Verbänden sowie sechs aus der Wirtschaft. Höhepunkt der Veranstaltung war das gegenseitige Kennenlernen. Anhand von zueinanderpassenden Puzzle-Teilen (Beispiel s. Titelbild) fanden sich die neuen Tandems – und konnten so ihre gemeinsame Reise beginnen.
Mehr Informationen über das Mentoring-Programm
Pressebericht, ursprüngliche Veröffentlichung hier