Dr. Jan Busse

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
 

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LEBENSLAUF

PUBLIKATIONEN

KONFERENZEN & VORTRÄGE

LEHRE


Dr. Jan Busse ist seit September 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Internationale Politik und Konfliktforschung. Er verfügt über einen Master-Abschluss in Global Politics von der London School of Economics and Political Science (LSE) und einen Bachelor-Abschluss in Politikwissenschaft von der Universität Bielefeld. Er ist zudem Mitglied der Arab German Young Academy of Sciences and Humanities und Ko-Direktor des Israeli European Policy Network.

 

Forschungsinteressen

Jan Busses Forschungsinteressen umfassen historische und internationale politische Soziologien in den Internationalen Beziehungen und hier insbesondere Foucaultscher Poststrukturalismus und (de-) konstruktistische Theorien globaler Ordnungsbildung.

Sein regionaler Schwerpunkt liegt auf politischen und gesellschaftlichen Dynamiken des Nahen Ostens und Nordafrika, insbesondere Israel und Palästina. Zudem beschäftigt er sich mit europäischer und deutscher Außenpolitik im Nahen Osten.

Seine Forschung wurde in führenden internationalen wissenschaftlichen Fachzeitschriften wie International Political Sociology oder Middle East Critique veröffentlicht.

Zuletzt erschien 2021 der von ihm herausgegebene Sammelband The Globality of Governmentality: Governing an Entangled World und 2020 sein Buch "Deconstructing the Dynamics of World Societal Order: The Power of Governmentality in Palestine" in der Reihe The New International Relations bei Routledge als Paperback sowie, zusammen mit Muriel Asseburg, das Buch "Der Nahostkonflikt: Geschichte: Positionen, Perspektiven" in der Reihe C.H. Beck Wissen (4. aktualisierte Auflage 2021).

 

Aktuelle Forschungsschwerpunkte

  • Israel-Palästina Konflikt
  • Europäische und deutsche Politik gegenüber dem Nahostkonflikt
  • Konflikte in der europäischen Nachbarschaft und die EU als Akteur von Conflict Governance
  • Das Wechselspiel zwischen Grenzen und politischer Ordnung im Nahen Osten
  • Die historischen und gesellschaftlichen Grundlagen von politischer Ordnung in der Weltgesellschaft
  • Die Weiterentwicklung Area-Studies-Kontroverse