Studentische Arbeiten

Am Institut für Numerische Methoden in der Luft- und Raumfahrttechnik fallen laufend Fragestellungen an, bei denen Sie im Rahmen einer studentischen Arbeit in die aktuelle Forschung eingebunden werden können. Gerne können Sie auch ein eigenes Thema vorschlagen. Wir betreuen auf Wunsch auch Arbeiten in Zusammenarbeit mit Industriepartnern.

Der Schwerpunkt der Themen liegt im Bereich der angewandten Numerik speziell mit Hinblick auf die Strömungssimulation. Dabei werden einerseits kommerzielle Codes verwendet, um applikationsnahe Konfigurationen zu berechnen. Andererseits entwickeln wir hochschuleigene Codes, um damit vor allem Grundlagenfragen zu untersuchen. Letzteres impliziert in der Regel eine Modifikation des Quellcodes, der je nach Anwendungsfall in C++ oder FORTRAN vorliegt.

Voraussetzung für eine Arbeit an unserem Institut ist in erster Linie Ihr Interesse für die numerische Untersuchung von Strömungen. Die Vorlesungen Numerik I + II, sowie Softwareeentwicklung bilden eine gute Grundlage. Notwendige Lehrinhalte aus Numerik III und CFD können gegebenenfalls auch im Selbststudium problemlos erarbeitet werden. Die Programmierung in FORTRAN und die Arbeit in der Entwicklungsumgebung Linux lernen Sie in der Regel mühelos.

Die Betreuung am Institut ist sehr intensiv. Daher sind wir besonders stolz, wenn Ihre Arbeit eine so hohe wissenschaftliche Qualität hat, dass wir Sie als Koautor bei einer Veröffentlichung anführen können.

Auszeichnungen von studentischen Arbeiten

MT Aerospace hat die Masterarbeit von Dominique Roßmeier 2017 mit einem Preis gewürdigt. Des Weiteren wurde die Masterarbeit von Herrn Louis Dreßler 2015 mit dem Studienpreis der IABG mbH ausgezeichnet. Mit dem Studienpreis der Birthe und Knud Jörgensen-Stiftung wurden die Masterarbeiten  von Herrn Mirco Schnakenberg 2016 und Herrn Matthias Schöpplein  2017 ausgezeichnet.  Eine besondere Auszeichnung war die Verleihung der DGLR (Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt) Nachwuchspreise 2015 an Herrn Christoph Wolff, 2017 an Heinrich Nachtigal und 2018 an Herrn Seilnacht. 

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