Die Studierenden erwerben im Modul Prozessrechentechnik das Grundwissen über den Aufbau, die Anwendung und die Bedeutung von Prozessrechnern. Warum basieren die meisten Steuergeräte für technische Prozesse nicht auf normalen Windows PCs? Was bedeutet „Echtzeitverhalten“ und welche Hard- und Software-Architekturen sind hierfür notwendig?
In der Übung lernen die Studierenden den Umgang mit den Entwicklungswerkzeugen Atmel STK600 und Arduino und schreiben hardwarenahe Programme in Assembler und C.