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Am 09.07.2010 gründeten die TU München (TUM), die Universität der Bundeswehr München (UniBw), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) in Gestalt seiner Oberpfaffenhofener Institute sowie das Bauhaus Luftfahrt e.V. (BHL) als Partner gemeinsam den Verein MUNICH AEROSPACE e.V. Vor diesem Hintergrund verpflichten sich die Partner, Wissenschaft, Industrie, Wirtschaft und Politik im Bereich der Luft- und Raumfahrtechnik in Europa zu fördern. Ein Ziel dieser Kooperation zwischen der TUM und der UniBw ist es, die Durchgängigkeit zwischen den Institutionen auf akademischer Ebene zu erleichtern und zu fördern und im Bereich der Lehre Studierenden eine Möglichkeit zu bieten, die sich in vielen Teilbereichen ergänzenden Lehrveranstaltungen der jeweiligen Partneruniversität zu besuchen. Das erklärte Ziel der Kooperation ist es, den Studierenden der Luft- und Raumfahrttechnik die Möglichkeit zu eröffnen, Module aus den betreffenden Master-Studiengängen beider Universitäten auf dem Wege der gegenseitigen Anerkennung und Vernetzung in den jeweiligen Studiengang der Heimatuniversität zu integrieren. So können im Rahmen der Kooperation Studierende der TUM in den Studiengängen Luft- und Raumfahrt einzelne Module aus einem entsprechenden Masterstudiengang an der UniBw als Ergänzungsfächer, sowie Studierende der UniBw im Studiengang Luft- und Raumfahrttechnik einzelne Module aus einem entsprechendem Master Studiengang an der der TUM als Wahlfächer in ihr jeweiliges Studium einbringen. Um den gegenseitigen Studierendenaustausch zu erleichtern, werden die in den Einzelnen Fakultäten benannten Lehreinheiten/Lehrmodule als MunichAerospace Partnermodul gekennzeichnet. Den Studierenden, die an diesem Lehraustausch interessiert sind, wird empfohlen:

1. Die Homepage von Munich Aerospace und dort speziell die Rubrik Lehre, bzw. Lehrveranstaltungen zu konsultieren (www.munich-aerospace.de). Dort finden sich in übersichtlicher Form die zur Zeit angebotenen Lehreinheiten/Lehrmodule sowie Vorgaben für das einzuhaltende (leider nicht ganz vermeidbare) verwaltungstechnische Prozedere. So müssen sich die Studierenden bei der jeweiligen Partneruniversität immatrikulieren. Es wurde jedoch darauf geachtet, dieses Verfahren möglichst studentenfreundlich zu gestalten.

2. Den Ansprechpartner an der UniBw (Dr.-Ing. Werner Eidel, Institut für Raumfahrttechnik und Weltraumnutzung - ISTA, werner.eidel@unibw.de, Zi. 35/1403, Tel. Nst. 3599) zu konsultieren. (Für Studierende der TUM ist der Ansprechpartner Dr.-Ing. Florian Fisch, fisch@tum.de, Tel. 089-289-16056, Lehrstuhl für Flugsystemdynamik, Boltzmannstr. 15, 85748 Garching bei München). Die Fakultät Luft- und Raumfahrttechnik wünscht den Studierenden bei der Wahrnehmung dieses Angebotes viel Freude und Erfolg.