Über uns

 

Das Lehrgebiet Sportbiologie befasst sich vornehmlich mit der funktionellen Anatomie, der Physiologie und insbesondere der Sportphysiologie. Die funktionelle Anatomie konzentriert sich auf das menschliche Skelett, die Skelettmuskulatur und die Gelenke. Die Physiologie beschäftigt sich mit der Energiegewinnung, dem Energieverbrauch, der Atmung, den physiologischen Aspekten des Herz-Kreislauf-Systems, sowie der Muskelkontraktion. In der Sportphysiologie werden insbesondere Aspekte der körperlichen Leistungsfähigkeit, die Leistungsdiagnostik, aber auch die Effekte legaler, wie illegaler Wege zur physiologischen Leistungssteigerung intensiviert.

 

 

Forschung

Der Lehrstuhl für Sportbiologie erforscht die biowissenschaftlichen und sportmedizinischen Grundlagen zu Fitness, Ernährung und Gesundheit. Von besonderem Interesse ist hierbei die Sportart CrossFit und darauf aufbauende Trainingskonzepte in seiner Bandbreite für unterschiedliche Zielgruppen.

Eine Auswahl laufender bzw. in Vorbereitung befindlicher Forschungsprojekte:
• "Medical scaled CrossFit" für Patienten mit Diabetes Melitus
• "Medical scaled CrossFit" für Patientinnen mit Brustkrebs
• "Medical scaled CrossFit" für Patienten mit chronischen Rückenleiden
• "Medical scaled CrossFit" für Patienten mit chronischen Leiden
• Vereinbarkeit von CrossFit, Beruf und Familie
• Rückenschmerzen und die richtige Kniebeuge
• Rückenschmerzen und Med-Ball Clean
• Entwicklung und Evaluation von "Medical scaled CrossFit" für Patienten mit therapieinduziertem Fatigue-Syndrom
• Gruppendynamische Aspekte von CrossFittern im Rentenalter
• CrossFit trotz Handicap? Dem Handicap mit CrossFit trotzen!
• Entwicklung und Evaluation von "Medical scaled CrossFit" für Patienten mit Lymphanekdomie bedingter Bewegungseinschränkung

Lehre

Das Lehrgebiet Sportbiologie befasst sich vornehmlich mit der funktionellen Anatomie, der Physiologie und insbesondere der Sportphysiologie. Die funktionelle Anatomie konzentriert sich auf das menschliche Skelett, die Skelettmuskulatur und die Gelenke. Die Physiologie beschäftigt sich mit der Energiegewinnung, dem Energieverbrauch, der Atmung, den physiologischen Aspekten des Herz-Kreislauf-Systems sowie der Muskelkontraktion. In der Sportphysiologie werden insbesondere Aspekte der körperlichen Leistungsfähigkeit, Leistungsdiagnostiken, leistungsbegrenzende Faktoren aber auch die Effekte legaler und illegaler leistungssteigender Substanzen intensiviert. Des Weiteren werden im Rahmen der sportbiologischen Lehre internistische und kardio-vaskuläre Inhalte in Training und Gesundheit vertieft. Hierbei werden präventive Verhaltensweisen hinsichtlich Bewegung, Training und Ernährung behandelt. Eine wichtige Rolle spielen diagnostische Verfahren, Verhaltensanpassungen und Trainingskonzeptionierungen bei vorliegender Erkrankung.

Mitarbeiter/innen des Lehrstuhls Sportbiologie