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FLAB-3Dprint

Das dtec.bw-Projekt FLAB-3Dprint bündelt die Kompetenzen in der additiven Fertigung innerhalb der Universität der Bundeswehr München. Die laufenden Promotionsprojekte beschäftigen sich dabei mit Fragestellungen entlang der gesamten additiven Prozesskette – von der Konstruktion über Werkstoffe, Baujobvorbereitung und -Überwachung bis hin zur Nachbearbeitung gedruckter Bauteile.

Durch die enge Verknüpfung mit dem Wehrwissenschaftliches Institut für Werk- und Betriebsstoffe (WIWeB) werden der Transfer der Ergebnisse in die Bundeswehr gesichert und assoziierte Projekte bearbeitet.

Wir streben eine verstärke Einbindung von Industriepartner an und freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme!

 

 

Additive Fertigung weiterbringen

Die Additive Fertigung ist auf dem Sprung zu einem etablierten Fertigungsverfahren neben Gießen, Schmieden, Drehen und Fräsen. Diesen Prozess wollen wir durch Grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung auf höchstem internationalen Niveau unterstützen.

In einer ganzheitlichen  Betrachtung beschäftigen wir uns mit der  Entwicklungs- und Konstruktionssystematik  für additiv gefertigte Bauteile, mit den  verschiedensten Fertigungsverfahren und  der Simulation der Prozesse und der  resultierenden Werkstoffeigenschaften, mit der Entwicklung neuer Werkstoffe, der  Weiterentwicklung und Anwendung neuer Nachbehandlungsmethoden.

 

Generation Z für den 3D-Druck begeistern

Additive Fertigung ist weit mehr als der Druck von Handyhüllen mit einem einfachen Filamentdrucker.

Moderne Fertigungssysteme,  unterschiedlichste Materialien – Polymere, Metalle, Keramiken – und die  beinahe grenzenlose Designfreiheit machen  die additive Fertigung zu dem idealen  Werkzeug um innovative Ideen umzusetzen.  Darum hören unsere Studierenden nicht nur  in den Vorlesungen von den neuesten  Techniken der additiven Fertigung sondern arbeiten auch praktisch an den Maschinen  im Rahmen von Praktika und  Abschlussarbeiten.

Potentiale der additiven Fertigung für  die Bundeswehr und die Industrie  aufzeigen

Die additive Fertigung eignet sich besonders  für die schnelle und dezentrale Fertigung von Ersatzteilen, für komplexe Geometrien, durch die verschiedene Funktionen in einem Bauteil vereint werden können oder für die Fertigung  von kleineren Serien. Dadurch ist die additive Fertigung gerade für die Bundeswehr ein sehr interessantes Verfahren.

Gemeinsam mit unserem Partner, dem WIWeB in Erding arbeiten wir daran, mögliche Anwendungen für die Bundeswehr aufzuzeigen und in die  Umsetzung zu bringen.

Kontakt

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Alexander Lion: Gebäude 35/400, Zimmer 2404 Prof. Dr.-Ing. Günther Löwisch: Gebäude 83, Zimmer 0117 Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Alexander Lion: Gebäude 35/400, Zimmer 2404 Prof. Dr.-Ing. Günther Löwisch: Gebäude 83, Zimmer 0117

Legende

  • 1: Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Alexander Lion: Gebäude 35/400, Zimmer 2404
  • 2: Prof. Dr.-Ing. Günther Löwisch: Gebäude 83, Zimmer 0117