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Bachelorarbeits-Themen veröffentlicht

11 September 2024

Liebe Studierende,

die Bachelorarbeits-Themen sind veröffentlicht und hier auffindbar: https://ilias.unibw.de/ilias.php?baseClass=ilrepositorygui&ref_id=633733

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen.

Aktuelles

Defense Dinner der Munich Security Conference 2026

Im Rahmen der Munich Security Conference 2026 nahm Prof. Dr. Michael Eßig am Deloitte Defense Dinner teil. In einer Diskussionsrunde zum Thema „Who will shape the defense ecosystem of the future – states, industry, or algorithms?“ diskutierten Vertreter aus Wissenschaft und Industrie über die zukünftige Entwicklung des Verteidigungsökosystems sowie über Fragen europäischer Souveränität, Innovation und Zusammenarbeit zwischen Staat und Industrie. Die Veranstaltung fand am 12. Februar 2026 in München statt und brachte Vertreter aus Verteidigungsindustrie, Wirtschaft und Forschung zusammen.

Staatssekretär besucht das Arbeitsgebiet Beschaffung der Universität der Bundeswehr München

Am 5. März 2026 begrüßte das Arbeitsgebiet Beschaffung der Universität der Bundeswehr München den Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung,  Jens Plötner, zu einem Austausch über aktuelle Herausforderungen und Forschungsansätze in der Verteidigungsbeschaffung. Im Mittelpunkt des Besuchs stand ein Einblick in die Forschung zur Verteidigungsbeschaffung an der UniBw München. Prof. Dr. Michael Eßig stellte in einem Auftaktimpuls zentrale Fragestellungen zur Zukunft der Verteidigungsbeschaffung und zur Bedeutung einer evidenzbasierten Diskussion vor. Anschließend präsentierten Mitglieder des Forschungsteams ihre aktuellen Arbeiten zu verschiedenen Themenfeldern der Beschaffungsforschung.  Die Beiträge umfassten unter anderem Forschung zur innovativen Beschaffung, zur anreizorientierten Steuerung von Lieferanten über Performance-Based Contracts sowie zur Verbesserung der Kundenorientierung durch digitale Zwillinge. Darüber hinaus wurden laufende empirische Forschungsprojekte vorgestellt, die unter anderem auf umfangreichen Datensätzen aus der Beschaffungspraxis sowie internationalen Benchmarking-Studien basieren.

Workshop zu Lieferketten in der Verteidigungsindustrie im BMVg

Am 10. März 2026 gestalteten Prof. Dr. Michael Eßig und Maximilian Holzner vom Arbeitsgebiet Beschaffung der Universität der Bundeswehr München einen Workshop zum Thema „Lieferketten in der Verteidigungsindustrie – Industriedialog“ im BMVg in Berlin. Die Veranstaltung brachte Vertreter aus Bundeswehr, Industrie und Wissenschaft zusammen, um aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze im Management von Verteidigungs-Lieferketten zu diskutieren. Der Workshop war bewusst interaktiv gestaltet: In mehreren Arbeitsphasen analysierten die Teilnehmenden Risiken in unterschiedlichen Lieferkettentypen und diskutierten mögliche Strategien zu deren Bewältigung, etwa im Rahmen eines „Stresstests“ für Lieferketten sowie eines moderierten „World-Café“-Formats.

Beschaffung im Sicherheitssektor beschleunigen – Paneldiskussion auf der Enforce Tac 2026

Am 24. Februar 2026 nahm das Arbeitsgebiet Beschaffung an einer hochrangig besetzten Paneldiskussion im Rahmen der GORE-TEX® TAC Lounge auf der Enforce Tac 2026 in Nürnberg teil. Unter dem Titel „Schneller zu den Einsatzkräften – Wege zu mehr Geschwindigkeit bei der Beschaffung im Sicherheitssektor“ diskutierten Vertreter aus Bundeswehr, Wissenschaft und Industrie über Herausforderungen und Lösungsansätze zur Beschleunigung von Beschaffungsprozessen. Dabei wurden sowohl der Status quo der Bundeswehrbeschaffung als auch strukturelle Hemmnisse und mögliche Reformansätze diskutiert.

UniBw München mit zwei Forschungsbeiträgen auf dem 19. Wissenschaftlichen Symposium „Supply Management“ des BME

Am 9. und 10. März 2026 fand an der Universität Mannheim das 19. Wissenschaftliche Symposium „Supply Management“ statt. Die vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) gemeinsam mit dem Stiftungslehrstuhl für Procurement der Universität Mannheim organisierte Konferenz gilt als die führende wissenschaftliche Tagung zu Beschaffung und Supply Management im deutschsprachigen Raum und bringt Forschende sowie Praxisvertreter aus Wirtschaft und öffentlichem Sektor zusammen. Das Arbeitsgebiet Beschaffung der Universität der Bundeswehr München war auf der Konferenz mit zwei wissenschaftlichen Beiträgen vertreten. Im ersten Vortrag präsentierten Prof. Dr. Michael Eßig, Dr. Andreas H. Glas und Tim Schmidt das Konferenzpapier „Ist die öffentliche Beschaffung ‚langsam‘? Eine beschaffungsprozessorientierte Analyse von Zeit und Zeitdauern“. Der Beitrag untersucht systematisch die zeitlichen Abläufe öffentlicher Beschaffungsprozesse und analysiert, welche Faktoren zu langen oder kurzen Verfahrensdauern beitragen können. Ziel ist es, die Diskussion über vermeintlich langsame Beschaffungsprozesse auf eine empirisch fundierte Grundlage zu stellen. Ein zweiter Vortrag von Prof. Dr. Michael Eßig, Dr. Andreas H. Glas und Elizabeth Girin widmete sich der Frage der „Vereinbarkeit von Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit in der öffentlichen Beschaffung: Eine Analyse des Vergabeverhaltens öffentlicher Auftraggeber in Deutschland“. In diesem Beitrag wurde das Vergabeverhalten öffentlicher Auftraggeber in Deutschland analysiert, um besser zu verstehen, wie Nachhaltigkeitsanforderungen und wirtschaftliche Kriterien im Vergabeprozess miteinander verbunden werden.

Vortrag zur innovationsorientierten Beschaffung bei der IHK Potsdam

Am 5. März 2026 stellte Hendrik Bangert vom Arbeitsgebiet Beschaffung bei der IHK Potsdam aktuelle Erkenntnisse zur innovationsorientierten öffentlichen Beschaffung im Verteidigungsbereich vor. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Wettbewerb und Innovation in der Beschaffung der Bundeswehr künftig stärker mobilisiert werden können. Zwar ist Wettbewerb ein zentrales Prinzip der öffentlichen Beschaffung und wird in den Verfahren grundsätzlich angewendet, empirische Analysen zeigen jedoch quantitative und qualitative Herausforderungen: In vielen Vergaben beteiligen sich nur wenige Anbieter, und Innovation spielt bei der Zuschlagsentscheidung bislang nur selten eine Rolle. Ein Ansatz zur Verbesserung liegt in einer strategischen Steuerung der Lieferantenbasis. Wettbewerb kann in der Breite der Lieferantenbasis und entlang der gesamten Lieferkette – etwa durch die stärkere Einbindung "neuer" Anbieter, Start-ups und Dual-Use-Unternehmen gestärkt werden. Eine wichtige Rolle spielt hierbei auch das neu etablierte Innovationszentrum der Bundeswehr (InnoZBw), das neue Wege zur innovationsorientierten Beschaffung entwickelt und insbesondere den Marktzugang für innovative Unternehmen erleichtern soll. Grundlage der Zusammenarbeit sind unter anderem Interviews (n=26) mit DefenseTech- und Dual-Use-Start-ups. Im Rahmen des Projekts läuft derzeit außerdem eine Umfrage zur innovationsorientierten Beschaffung und zu Markteintrittsbarrieren für innovative Unternehmen. Die Umfrage richtet sich explizit an alle (potentiellen) Lieferanten der Bundeswehr: Zur Umfrage: https://ww2.unipark.de/uc/WOW_22/7725/

Arbeitsgebiet Beschaffung bei der Tagung für "Angewandte Forschung für Verteidigung und Sicherheit 2026"

Vor dem Hintergrund der sicherheitspolitischen „Zeitenwende“ war auch die Tagung „Angewandte Forschung für Verteidigung und Sicherheit 2026“ in Bonn sehr gut besucht. Vom 3. bis 5. März 2026 kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung, Industrie und Bundeswehr zusammen, um innovative Technologien sowie begleitende Managementansätze für Verteidigung und Sicherheit zu präsentieren und zu diskutieren. Im Rahmen des vielseitigen Programms hielt Maximilian Holzner vom Arbeitsgebiet Beschaffung der Universität der Bundeswehr München einen Vortrag zum Thema „Vom Projektgeschäft zum Integrationsgeschäft: Software Defined Defence und die Auswirkungen auf die Beschaffung“. Der Beitrag beleuchtete insbesondere die Herausforderungen, die sich aus softwaredefinierten Gütern für Beschaffungsorganisationen ergeben. Im Mittelpunkt standen dabei die Auswirkungen unterschiedlicher Innovationszyklen innerhalb softwaredefinierter Systeme sowie die daraus resultierenden Anforderungen an Beschaffung und Integration. Zudem wurde die Software Supply Chain als zentrale Grundlage softwaredefinierter Verteidigungssysteme und als wichtiger Baustein zur Sicherstellung digitaler Souveränität diskutiert.

Kontakt

Universität der Bundeswehr München

Fakultät für Wirtschafts- und Organisationswissenschaften (WOW)

Arbeitsgebiet Beschaffung

Werner-Heisenberg-Weg 39

85579 Neubiberg

  • +49 89 6004 4221
  • sekretariat.essig@unibw.de
  • Beschaffung

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