Veranstaltungen zum 75. Jahrestag des Attentats vom 20. Juli 1944

22 März 2019

Anlässlich des 75. Jahrestags des Attentats vom 20. Juli 1944 fanden im FT 19 folgende Veranstaltungen statt:

  • Das studium plus-Seminar „Die NS-Diktatur und ihre Gegner: Vielfalt und Breite des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus“ in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin. Das Seminar leitete Frau Sabine Sieg von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand; zudem trug die Stellvertretende Leiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Frau Dr. Müller-Botsch, am Freitag und Samstag vor und nahm am Seminargespräch teil. Herr Alfred von Hofacker, Sohn des Widerstandskämpfers Cäsar von Hofacker, sprach ebenfalls im Seminar.

 

  • Das studium plus-Seminar „‚Mythos Stauffenberg’: Annäherungen an eine deutsche Familiengeschichte“ von Frau Dr. Anna-Dorothea Ludewig hatte eine detaillierte Auseinandersetzung mit der gräflichen Familie Stauffenberg und der Rezeptionsgeschichte der Familie zum Ziel. Abgerundet wurde das Seminar von einer Exkursion in das NS-Dokumentationszentrum in München.

 

  • Das studium plus-Seminar „20. Juli 1944 - Attentat auf Hitler. Vorgeschichte, Verlauf und Folgen“ von Herrn Dr. Werner Treß legte den Fokus nicht nur auf die Familie Stauffenberg, sondern auch auf die Verbindung zu anderen Widerstandsgruppen , insbesondere zum Kreisauer Kreis um Helmut James Graf von Moltke. Ziel des Seminars war es schließlich, den Widerstand gegen den Nationalsozialismus historisch einzuordnen und zu würdigen.

 

Am 18. Juni 2019 um 17 Uhr fand außerdem eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema statt, zu der Sie hier weitere Informationen finden.