Prof. Martini veröffentlicht ersten juristischen Beitrag zu Immobilien-Token und gibt ein Interview zu Stimmabgabe per Handy

12 Oktober 2026

Wer träumt nicht davon, eine #Immobilie sein Eigen zu nennen? Für viele Menschen wird das immer unerschwinglicher. Umso attraktiver erscheint da die Vorstellung, via Token an einer realen Immobilie teilzuhaben. Das Geschäftsmodell macht immer mehr Schule. Welche rechtlichen Herausforderungen sich damit verknüpfen, analysiert Prof. Martini in seinem neuen Beitrag für die Zeitschrift „Recht digital“. In Bayern ist zudem eine Diskussion zur Frage entbrannt, ob Wahlen in Zukunft digital möglich sein sollen. Der Bayerische Rundfunk hat Prof. Mario Martini zu diesem Thema interviewt. Er hat dazu eine klare Haltung: "Mithilfe von Blockchain-Technologie und modernen Verschlüsselungsverfahren lassen sich Wahlergebnisse heute nachvollziehbar ermitteln, ohne die Geheimheit der Wahl zu gefährden. Es bleiben aber Sicherheitsrisiken.“ Bei politischen Wahlen werde das Bundesverfassungsgericht eine Online-Stimmabgabe derzeit wohl noch nicht als hinreichend sicher ansehen. Diese Wertung gelte auch für Volks- und Bürgerentscheide.