Dr. phil. Denise Klinge

Dr. phil. Denise Klinge
Erwachsenenbildung/Weiterbildung
Gebäude 33/300, Zimmer 2312
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denise.klinge@unibw.de

Dr. phil. Denise Klinge

Lebenslauf

2005 – 2011: Studium der Erziehungswissenschaften an der Freien Universität Berlin (BA, MA)

2011 – 2013: Wissenschaftl. Mitarbeiterin an der Universität Potsdam

2013 – 2011: Wissenschaftl. Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)

2011 – 2015: Promotion an der Universität Potsdam

seit Okt. 2014: Wissenschaftl. Mitarb. an der Universität der Bundeswehr

 

Forschungsschwerpunkte

  • Self-Tracking und Entwicklungspraxis
  • Praktiken der Quantifizierung und Technikentwicklung
  • digitale Medien und Vermittlungsweisen
  • Dokumentarische Methode
  • Schulübergänge und Bildungsentscheidungen

 

Monographien

Klinge, D. (2016). Die elterliche Übergangsentscheidung von der Grundschule auf die weiterführenden Schulen – Werte, Erwartungen und Orientierungen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Klinge, D. (2013). Die unternehmerische Selbstständigkeit – Annahmen, Fremd- und Selbstbilder. Berlin: Logos Verlag.

 

Zeitschriftenartikel

Carlson, S.; Kahle, L. & Klinge, D. (2017): Wenn Narrationen nicht zustande kommen….Wie hochreflexive Berufsfelder dazu beitragen, dass argumentativ-evaluative Darstellungsweisen im narrativen Interview dominant werden. Zeitschrift für Qualitative Sozialforschung, Heft 2.

Brauckmann, S. & Klinge, D. (2016). Les chefs d’établissements allemands face à une gouvernance nouvelle : acteurs ou objets? , Revue internationale d’éducation de Sèvres, 73 | 2016, 30-35.

 

Aufsätze in Sammelbänden

Klinge, D. (2018). Die elterliche Entscheidung für eine Sekundarschule und die Reproduktion von Ungleichheit – Rationales Abwägen oder habituelle Routine?. In: Dörner, O./Loos, P./Schäffer, B./Schondelmayer, A. (Hrsg.) Dokumentarischen Methode: ihre blinden Flecken und die Triangulation mit anderen Zugängen. Beiträge des Centrums für qualitative Evaluations- und Sozialforschung (ces) zur dokumentarischen Methode. Opladen: Barbara Budrich.

Klinge, D. (2018). Die (implizite) Pädagogik von Self-Tracking - Handlungspraxis und Vermittlungsweisen der EntwicklerInnen im Spannungsfeld von Entrepreneurship, Technik und Design. In: Houben, D./ Prietl, B. (Hrsg): Datengesellschaft. Einsichten in die Datafizierung des Sozialen. Transcript.

Krämer, F. & Klinge, D. (2018). Körper als formbare Formungsinstrumente. Zur Art und Weise der Körperthematisierung in medialen Darstellungen von Self-Tracking. In: Stern, M./ Rohde, D. (Hrsg.): Konstellationen von Körper, Medien und Selbst. Self-Tracking, Selfies, Tinder und Co. Bielefeld: transcript.

Klinge, D.; Krämer, F.; Schäffer, B. (2018). DIY-Science zwischen Markt, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Über die protoorganisationale Verfasstheit von "Quantified-Self"-Initiativen. In: Schröer, A./ Fahrenwald, C./ Göhlich, M./ Weber, S. M. (Hrsg.): Organisation und Zivilgesellschaft. Beiträge der Kommission Organisationspädagogik. Wiesbaden: VS Verlag.

Klinge, D. & Krämer, F. (2018). Gesundheitspädagogische Ansprüche des Self-Trackings: Was schreiben EntwicklerInnen in Apps und Geräte ein und wie gehen NutzerInnen damit um? In: Brüninghaus, A./ Heyen, N./ Dickel, S. (Hg.): Personal Health Science. Persönliches Gesundheitswissen zwischen Selbstsorge und Bürgerforschung. Wiesbaden: VS Verlag.

 

Tagungsbeiträge

Schäffer, B.; Krämer, F. & Klinge, D. (2017). Gezählte Schritte sehen. Zur Transformation ästhetischer Bewegungserfahrungen im Rahmen digital unterstützter Zählpraktiken. 10. Magdeburger Theorieforum „Die Kunst der Zahlen: Digitale Transformation des Ästhetischen“.

Klinge, D., Krämer, F., Schäffer, B. (2016). Gesundheitspädagogische Ansprüche des Self-Trackings: Was schreiben EntwicklerInnen in Apps und Geräte ein und wie gehen NutzerInnen damit um? Hamburg: Personal Health Science Tagung. Persönliches Gesundheitswissen zwischen Selbstsorge und Bürgerforschung.

Klinge, D., Schäffer, B. (2016). Vermittlung und Aneignung von Self-Tracking-Wissen. Pädagogische Imperative des Self-Trackings im Spannungsfeld von Entrepreneurship, technischer und inhaltlicher Entwicklung. München: Frühjahrstagung der DGS-Sektion Wissenschafts- und Technikforschung zum Thema: Ingenieure der Gesellschaft.

Klinge, D., Krämer, F., Schäffer, B. (2016). „Citizen Science“ als Form intermediärer Hybridisierung: „Quantified Self“-Initiativen zwischen Staat, Markt und Zivilgesellschaft. Darmstadt: 9. Jahrestagung der Kommission Organisationspädagogik in der Sektion Erwachsenenbildung. Darmstadt.

Klinge, D,. Dumont, H. & Maaz, K (2015). Die elterliche Entscheidung beim Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe I – Eine qualitative Betrachtung von Wert-Erwartungstheorien. Bochum: GEBF-Tagung (Symposiumsvortrag).

Dumont, H., Klinge, D. & Maaz, K. (2015). How tracking can amplify educational inequality: Primary and Secondary Effects at the Transition into Secondary School Tracks in Germany. Chicago: AERA.

Klinge, D. (2014). Parental school tracking decision making – a qualitative study on theories from quantitative research. Vortrag. Bad Salzschlirf: PhDIPF Academy.

Klinge, D. (2014). Die elterliche Übergangsentscheidung von der Grundschule auf die weiterführenden Schulen – Werte, Erwartungen und Orientierungen. Vortrag. Leipzig: Jahrestagung des centrums für qualitative evaluations- und sozialforschung.

Klinge, D., Dumont, H., Maaz, K. (2013). Habitus und Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe I – Eine Weiterentwicklung der Wert-Erwartungstheorien?. Berlin: Berliner und Brandenburger Beiträge zur Bildungsforschung.

Klinge, D. (2013). Milieuspezifische Einflüsse auf die Übergangsentscheidung von der Grundschule auf die weiterführenden Schulen. Workshopbeitrag. Magdeburg: Workshop zur qualitativen Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung des Zentrum für Sozialweltforschung und Methodenentwicklung (ZSM).

Klinge, D., Maaz, K. & Dumont, H. (2012). Milieuspezifische Einflüsse auf die Übergangsentscheidung von der Grundschule auf die weiterführende Schule. Bielefeld: AEPF.