Spam-Behandlung

Damit Spam den Informations­kanal E-Mail nicht verstopft, wird

  • Spam für Universitätsangehörige mit RZ-Kennung in die sogenannten "Spam-Quarantäne" geschoben,
  • Spam für an­dere Nut­zer auf dem Campus mit "***SPAM***" im Subject ge­kenn­zeich­net und
  • der Spam-Versand von Rechnern der UniBw möglichst verhindert.

Umgang mit Spam

Spam-Mail oder kurz Spam ist ein Sammel­begriff für E-Mail, die unver­langt einem großen un­spezi­fi­schen Empfänger­kreis zu­ge­stellt wird.

Das ist (k)ein Spam

In der Praxis klassifizieren Filter E-Mails als Spam. Deren Klassifizierung ist nicht immer korrekt.
Verbesserung bei falsch klassifizierten E-Mails versprechen Samples, welche an den externen Provider des zentralen Spam-Filters geschickt werden (natürlich nur, wenn der Inhalt dieser Samples nicht schutzwürdig ist); vgl. FAQ "Das ist aber (kein) Spam"

Ansonsten sollten Sie Spam-Mails igno­rie­ren und lö­schen.

Was Sie NICHT tun sollten

Sie sollten auf keinen Fall die in Spam enthaltenen Links "anklicken",
denn dort kann sich auch Schadcode/Malware befinden.
Sie sollten nicht auf Spam antworten, denn manchmal sind Phishing-Versuche darunter, die Sie verleiten wollen, Ihre Zugangsdaten preiszugeben.
Sie sollten sich nicht beim (sichtbaren) Absender beschweren.
Zumeist ist dieser Absender gefälscht, so dass Ihre Be­schwer­den weitere Be­lästi­gungen Un­be­tei­ligter auslösen.