Die Professur verfügt über ein Labor das Studierenden und Startups die Möglichkeit geben soll auf schnellem Wege erste Prototypen und Produkte zu erstellen. Die Einrichtungen können auch im Rahmen studentischer Arbeiten genutzt werden.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Prof. Florian Engstler oder Björn Zimmermeier.

 

Für die Bauteilanalyse und das Reverse Engineering stehen mehrere 3D-Scanner zur Verfügung:

  • Handgeführter 3D-Scanner Artec Eva für größere Objekte (Menschen, Fahrzeuge, …) bei einer 3D-Genauigkeit 0,1 mm
  • Handgeführter 3D-Scanner Artec Space Spider für kleinere Objekte ab 5 mm und einer 3D-Genauigkeit von 0,05 mm
  • Stationärer 3D-Scanner Keyence VL 570 mit einem Messbereich bis 200x300 mm und bis zu ±10 µm Messgenauigkeit

Für die Teilefertigung verfügen wir über die folgenden Einrichtungen:

  • FDM 3D-Drucker Ultimaker S5; Dual-Extrusionsdrucker mit einem Bauvolumen von 330x240x300 mm
  • FDM 3D-Drucker Prusa MK4, Single-Extrusionsdrucker mit einem Bauvolumen von 250x210x220 mm
  • SLA 3D-Drucker Formlabs Form 3 mit einem Bauvolumen von 145x145x185 mm
  • 60 Watt Lasercutter Lasermaxx Plott 70 mit einem Arbeitsraum von 700x500 mm für Papier, Holz und Kunststoffe
  • Kunststofftiefziehen
  • Manuelle Spritzgussmaschine für Kleinteile
  • Dampfglättung FDM-gedruckter Teile (Zortrax Apoller)

Für Forschungsfragestellungen aber auch für das Protoyping nutzen wir ein industrielles additives Fertigungssystem für den pulverbasierten Druck von Polymeren (SLS-Verfahren). Die Anlage EOS P396 wird im Rahmen des dtec.bw-Projekts FLAB-3Dprint zusammen mit dem Institut für technische Mechanik der Fakultät LRT betrieben. Das System verfügt über ein Bauvolumen von 340x340x600 mm. Als Material kommt PA12 zum Einsatz.