Neue Studierende von der Autobahn GmbH des Bundes

21 November 2019

An der Universität der Bundeswehr München studieren künftig jährlich bis zu 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Autobahn GmbH des Bundes den Studiengang Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften.

Dies vereinbarten am 20. November die Präsidentin der Universität der Bundeswehr München Prof. Merith Niehuss sowie der Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH Gunter Adler mit einem Kooperationsvertrag. So stellt die Universität der Bundeswehr München ab dem 01. Oktober 2020 für den Bachelor- und ab dem 01. Januar 2021 für den konsekutiven Masterstudiengang Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften jedes Jahr maximal 20 Studienplätze zur Verfügung. „Mit diesem Vertrag legen wir den Grundstein für eine langfristige Zusammenarbeit, die sich zukünftig noch auf weitere Bereiche erstrecken kann“, erklärt die Präsidentin Prof. Niehuss.

Vorteile mit Kleingruppenprinzip und Trimestersystem

Die Universität erzielt im aktuellen CHE Hochschulranking, das im ZEIT Studienführer veröffentlicht wurde, mit dem Masterstudium Bauingenieurwesen- und Umweltwissenschaften den Spitzenplatz. In den Kategorien „Studiensituation insgesamt“, „Unterstützung im Studium“, „Ausstattung Praktikumslabore“, „Abschlüsse in angemessener Zeit Master“ und „Angebote zur Berufsorientierung“ erzielte der Studiengang den 1. Platz im Vergleich zu anderen teils renommierten Universitäten.

Ein wesentliches Merkmal eines Studiums an der Universität der Bundeswehr München ist das Kleingruppenprinzip. Dies ermöglicht intensives Lehren und Lernen mit den Dozenten und einer individuellen Betreuung. Die durchschnittliche Jahrgangsstärke liegt beim Studiengang Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften bei rund 40-50 Studierenden.

Das Trimestersystem wiederum ermöglicht das Intensivstudium mit einer reduzierten Studiendauer. Im konsekutiven Studienmodell kann der Bachelor in 2 1/4 Jahren studiert werden. Das Masterstudium kann somit in 3 3/4 Jahren erfolgreich absolviert werden.


Bild: Gunter Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH, und Präsidentin Prof. Merith Niehuss bei der Vertragsunterzeichnung.
© Universität der Bundeswehr München