Informationen über den Universitätsbetrieb während der Corona-Pandemie

Stand: 5. November 2020


Aufrechterhaltung des Präsenzbetriebs an der UniBw München angesichts der Covid-19-Pandemie


Liebe Studierende,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

mir ist bewusst, dass sich viele von Ihnen angesichts der steigenden Infektionszahlen in der Covid-19-Pandemie große Sorgen machen und zu Recht darauf achten, soziale Kontakte zu reduzieren. Gleichwohl es ist für uns alle wichtig, den Arbeits- und Studienalltag auf unserem Campus unter Einhaltung aller gebotenen Abstands- und Hygieneregeln soweit wie möglich aufrechtzuerhalten.
Für die Ausarbeitung und Umsetzung effektiver Hygienekonzepte wurde zwischenzeitlich sehr viel Zeit und Geld aufgewendet.

Daher möchte ich im Folgenden nochmals ausdrücklich um Ihr Verständnis für das hybride Herbsttrimester 2020 werben.
Gerade für die Studienanfänger des Jahrgangs 2020 haben Präsenzlehrveranstaltungen immense Bedeutung. Durch physische Anwesenheit können die Studierenden die Universität und ihre Lehrenden viel besser kennenlernen.  Auf diesen Weise erfahren sie die Kultur des akademischen Diskurses, erleben Wissenschaft in der Praxis und im Labor, lesen und lernen in der Bibliothek und vieles mehr. Deshalb bleiben auch die Sportstätten und die Betreuungseinrichtungen weitgehend geöffnet.

Dabei ist angesichts der Covid-19-Pandemie selbstverständlich, dass die Präsenzlehre derzeit nur in geringem Umfang stattfinden kann, weil in die Räume unter Einhaltung aller gebotenen Abstands- und Hygieneregeln nur wenige Menschen hineinpassen. Um hier etwas Abhilfe zu schaffen, wird in Kürze zusätzlich ein großes beheizbares Zelt mit Platz für fast 100 Studierende aufgestellt.

Gleichzeitig sind die Studierenden grundsätzlich zur Präsenz am Studienort verpflichtet und zur Teilnahme an den jeweiligen Präsenzlehrveranstaltungen angehalten. Das gilt auch und insbesondere für die studium plus-Veranstaltungen, die am Wochenende in Blockveranstaltungen stattfinden. Die verpflichtende Teilnahme an Präsenzveranstaltungen ist im Übrigen in der Studien- und Prüfungsordnung geregelt.

Zur weiteren Verbesserung der Situation in den Hörsälen und Seminarräumen bemüht sich unsere Verwaltung in enger Abstimmung mit Prof. Dr. Kähler um die Beschaffung von geeigneten Raumluftfiltern. Dieser Prozess wird nicht so viel Zeit in Anspruch nehmen wie die Beschaffung eines Hubschraubers, aber es wird noch dauern. Dafür bitte ich Sie um Verständnis, auch wenn es manchen von Ihnen schwerfällt.
Was das Lüften der Räume betrifft, mögen sich die Lehrenden mit den Studierenden abstimmen je nach Außentemperatur und Raumbedingungen; schließlich geht es um unser aller Gesundheit.

Der Kasernenkommandant wird in den nächsten Tagen die aktuell gültigen Bestimmungen für die Liegenschaft der UniBw München nochmals in Form einer kurzen Übersicht auf unsere Homepage stellen.

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

 

Mit besten Grüßen
Merith Niehuss

Präsidentin Universität der Bundeswehr München

Weitere Informationen

Übersicht

Stand: 29. Oktober 2020


Umsetzung von Schutzmaßnahmen für den Präsenzlehrbetrieb an der Universität der Bundeswehr München gemäß den Richtlinien zum Vollzug der Siebten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung1 an den bayerischen Universitäten (Stand: 22. Oktober 2020)


Leitfaden zur Ablauforganisation der Präsenzlehre unter Beachtung von Schutzvorkehrungen in Bezug auf COVID‐19

 

Einleitung

Gemäß Beschluss der Bayerischen Staatsregierung vom 28. Juli 2020 und auf Grundlage der Siebten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung2 wird der Universität der Bundeswehr München der Präsenzbetrieb ermöglicht. Grundsätzlich sind Präsenzveranstaltungen bis zu einer maximalen Personenzahl von 200 möglich, soweit das Infektionsgeschehen und die Räumlichkeiten dies zulassen. Angepasst an die allgemeinen Maßnahmen zum Infektionsschutz und das Infektionsgeschehen werden weiterhin in einem von der Universität zu definierenden Rahmen und Umfang digitale Lehrformate durchgeführt, um den Studierenden die vollständige Erreichung ihrer Qualifikationsziele zu ermöglichen. Die Universität soll bei der Durchführung von Präsenzveranstaltungen eine Priorisierung insbesondere für folgende Studierendengruppen vornehmen:

  1. Studienanfängerinnen und Studienanfänger
  2. Studentinnen und Studenten in der Abschlussphase
  3. Studentinnen und Studenten mit hohem Bedarf an Präsenzveranstaltungen z.B. Veranstaltungen im Laborbetrieb, Projektarbeiten bzw. Veranstaltungen mit hohem sportpraktischen Anteilen.

 

Die Grundlage für die Durchführung des Präsenzbetriebs und von Präsenzveranstaltungen an der Universität der Bundeswehr ist die Beachtung der allgemeinen Regelungen des Infektionsschutzes sowie das, von der Universität Bayern e.V. mit den Bayerischen Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst und Gesundheit und Pflege erarbeitete Rahmenkonzept:


Corona-Pandemie: Rahmenhygienekonzept Universitäten >>>


Das Rahmenkonzept gilt vorbehaltlich strengerer höherrangiger Vorschriften oder Anordnungen der örtlichen Behörden.

Die nachfolgend beschriebenen Maßnahmen verfolgen das Ziel, durch die Unterbrechung der Infektionsketten die Mitglieder der Universität zu schützen, die Gesundheit der Studierenden und Beschäftigten bei der Durchführung des Präsenzbetriebs zu bewahren und einen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie zu leisten.

 

Alle Mitglieder der Universität und damit alle Professorinnen und Professoren, wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Beamtinnen und Beamte, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie die Studierenden sind dafür verantwortlich, dass die Umsetzung der Schutzmaßnahmen für den Präsenzlehrbetrieb an der Universität der Bundeswehr München in den Bereichen auch tatsächlich eingehalten wird, für den sie verantwortlich sind. In Bezug auf den Präsenzlehrbetrieb betrifft dies insbesondere Vorgesetzte und Lehrpersonal. Dies umfasst auch die Verantwortung, innerhalb des eigenen Bereichs die maßgeblichen Personen (z.B. Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Präsenzveranstaltungen) in angemessener Weise über die geltenden Regeln zum Infektionsschutz zu informieren.

Lehrende haben in den Hörsälen und Räumen des Lehrbetriebs für die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen, sowie die Einhaltung der Maskenpflicht/Alltagsmaske (AHA-Regeln) und die Mitwirkung am Konzept der Kontaktpersonennachverfolgung das Hausrecht.

 

Durchführung von Präsenzveranstaltungen

Abstandsgebot / Maskenpflicht / Sitzplatzbelegung

Alle Lehrveranstaltungen finden in Räumen statt, in denen die jeweils gelten Abstands‐ und Hygieneregeln eingehalten werden. Die Sitzordnung oder Anordnung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist so festzulegen, dass ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt bleibt. Sofern möglich, wurden Tische und Stühle so platziert, dass mindestens 1,5 m Abstand gewährleistet ist. Wo dies nicht möglich ist (Hörsäle mit fester Bestuhlung), sind entsprechend den Schutzvorkehrungen zur Einhaltung des Mindestabstandes in den Hörsälen die belegbaren Plätze mit Platznummern versehen. Die nicht nummerierten Plätze dürfen nicht belegt werden. Somit ist auch in diesen Räumen ein Mindestabstand von 1,5 m gewährleistet. Zugleich liegen in allen zentral verwalteten Hörsälen, Seminarräumen, etc. entsprechende Sitzbelegungspläne auf dem Pult aus. Eine Übersicht über alle zentral (durch ZV I 4) verwalteten Räumlichkeiten mit der jeweiligen Maximalkapazität ist als Anlage beigefügt.


Übersicht Sitzplätze


Alle dezentral verwalteten Räumlichkeiten, die zu Lehrveranstaltungen genutzt werden, sind durch den jeweiligen Nutzer (Fakultät, zentrale Einrichtung, usw.) in eigener Zuständigkeit entsprechend anzupassen

Der/ die Lehrverantwortliche/ Durchführende ist für die Einhaltung der Sitzplatzbelegung (die Maximalkapazität des jeweiligen Raumes darf dabei nicht überschritten werden) und die Teilnehmererfassung zuständig und verantwortlich.

In ALLEN Verkehrs- und Begegnungsbereichen der Universitätsgebäude sowie beim Betreten und Verlassen der Veranstaltungsräume muss eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden (Maskenpflicht). Diese kann am Sitzplatz, der den Mindestabstand gewährleistet, abgenommen werden. Auf "Grüppchenbildung" ist zu verzichten.

Soweit sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Präsenzveranstaltungen im Raum bewegen oder soweit eine im Rahmen der Veranstaltung unvermeidliche körperliche Interaktion dazu führt, dass der Sicherheitsabstand von 1,5 m nicht sicher eingehalten werden kann, ist auch während der Präsenzveranstaltung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

 
Regelungen bei örtlich erhöhter Infektionsgefahr:

Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gibt täglich auf seiner Internetseite3 die Landkreise und kreisfreien Städte bekannt, in denen laut Feststellung des Robert Koch-Instituts oder des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit eine Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 von 35 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten wird oder vor weniger als sechs Tagen noch überschritten worden ist. In diesen Landkreisen und kreisfreien Städten gilt ab dem Tag, der auf den Tag der erstmaligen Nennung folgt, bis zum Ablauf des Tages der letztmaligen Nennung an Universitäten Folgendes:

Bei Präsenzveranstaltungen muss eine Mund-Nase-Bedeckung auch am Sitzplatz getragen werden (Maskenpflicht), unabhängig davon, ob der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann. Dies gilt auch für Lehrende und Aufsichtspersonen der Präsenzveranstaltungen.

Speziellere Regelungen nach der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in der aktuellen Fassung bleiben von dieser Regelung unberührt.

 
Hygiene / Lüftung / Lüftungsanlagen

Jeder und jede ist gehalten, durch regelmäßiges Händewaschen und Einhaltung der Hust- und Niesetikette (Husten und Niesen nur in die Armbeuge) zur Reduzierung des Infektionsrisikos beizutragen.

In den zentral verwalteten Hörsälen befinden sich Waschbecken und Seifenspender, so dass ein regelmäßiges Händewaschen (insbesondere beim Betreten des Raumes) möglich ist.

Die Reinigung der zentral verwalteten Hörsäle (incl. der Arbeitstische der zur Belegung freigegeben Sitzplätze) erfolgt am Montag, Mittwoch und Freitag durch eine Reinigungsfirma.

Entsprechend der Fachlichen Leitlinie des Inspekteurs des Sanitätsdienstes der Bundeswehr vom 26 August 2020 ist keine Flächen-Desinfektion erforderlich.4

„Stattdessen sollen die Lehr- bzw. Prüfungsräume einschließlich der Tisch- und Sitzflächen bei Benutzung arbeitstäglich, die direkten Kontaktflächen (Tisch-, Arbeitsflächen o.ä.) zudem vor jedem Wechsel von Ausbildungsgruppen gründlich mit handelsüblichen Reinigungsmitteln gereinigt werden.“ Dazu stehen Wasser, Flüssigseife und Papierhandtücher zur Verfügung.

Dennoch wird im Rahmen der Möglichkeiten zusätzlich Flächendesinfektionsmittel zur Verfügung gestellt, so dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in eigener Zuständigkeit den Arbeitsplatz desinfizieren können.

Während der Lehrveranstaltung ist in den Hörsälen auf ausreichend Belüftung zu achten, es ist aber mindestens alle 30 Minuten für fünf Minuten Querlüftung (offene Fenster und Türen) zu sorgen. Alle gegebenen Möglichkeiten zur Durchlüftung sind zu nutzen. Generell ist auf vermehrte Pausen zur Durchlüftung zu achten. Im Anschluss an die Lehrveranstaltung ist durch den jeweiligen Lehrverantwortlichen/ Durchführenden sicherzustellen, dass die Fenster und Türen wieder geschlossen werden.

Die Lüftungsanlagen im Audimax (Gebäude 33 – Raum 0161), dem Physikhörsaal (Geb. 36 – Raum 0221), dem Chemiehörsaal (Gebäude 36 – Raum 0231) und sämtlichen Kopfhörsälen im Gebäude 33 sind auf 100% Außenluft eingestellt. Die Wärmerückgewinnung ist deaktiviert, da ansonsten eine Vermischung von Abluft und Frischluft erfolgen könnte. Alle anderen Anlagen werden derzeit ebenfalls mit maximalem Außenluftanteil betrieben.

 
Teilnehmerlisten / Nachverfolgung von Infektionsketten

Zur Nachverfolgung von Infektionsketten sind die Daten aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeder Präsenzlehrveranstaltung zu dokumentieren. Hierfür wurden sämtliche zentral verwalteten Hörsäle, Seminarräume, usw. mit den zur Verfügung stehenden Sitzplätzen nummeriert und entsprechende Sitzpläne erstellt sowie ausgelegt.

Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. d DSGVO (Verarbeitung personenbezogener Daten zum Schutz lebenswichtiger Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person). Hierzu zählt auch die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Überwachung von Epidemien und deren Ausbreitung. Weitere Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. c DSGVO in Verbindung mit § 4 Abs. 1 und 3 der Siebten Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Weitere Hinweise zum Datenschutz, unter anderem zu Ihren weiteren Rechten, der Möglichkeit zur Beschwerde und der weiteren Kontaktmöglichkeiten sind unter https://www.unibw.de/home/footer/datenschutzerklaerung zu finden (DATAV-Nr. 10061016S).

Um eine möglichst rasche und gesicherte Verfügbarkeit von Kontaktdaten zu ermöglichen, wird eine Verfahrensart gewählt, die auf elektronischer Erfassung und Auswertung der Kontakte basiert. Für jede Präsenzlehrveranstaltung ist das beigefügte Formular >> zu erstellen und innerhalb von 24 Stunden nach Beendigung der Präsenzlehrveranstaltung per E-Mail (Betreff: Teilnehmerliste „Veranstaltungsnummer“, „Datum“) an folgende Adresse zu versenden: zv14@unibw.de. Die Teilnehmerlisten werden dort für einen Monat aufbewahrt und anschließend datenschutzkonform vernichtet (nach DIN 66399). Die erhobenen Daten dürfen ausschließlich auf Anforderung der zuständigen Gesundheitsbehörden zur Nachverfolgung von möglichen Infektionswegen weitergegeben werden.

Die Zuständigkeit und Verantwortung für die Erstellung und zeitgerechte Übersendung der Teilnehmerliste liegt beim Lehrverantwortlichen / Durchführenden. Die Universität der Bundeswehr München kontrolliert dies stichprobenartig.

Die Mitwirkung von jedem und jeder bei der Kontaktdatenerfassung ist verpflichtend und Voraussetzung für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen.

Darüber hinaus wird allen Hochschulangehörigen die Nutzung der Corona-Warn-App des RKI empfohlen.

 

Im Original gezeichnet
Prof. Dr. Merith Niehuss

Präsidentin der Universität der Bundeswehr München


1 https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayIfSMV_7

2 § 21 Hochschulen
1. Präsenzveranstaltungen an den Hochschulen sind unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • Die Hochschule stellt durch geeignete Maßnahmen sicher, dass zwischen allen Beteiligten grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird; soweit der Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann, insbesondere in Verkehrs- und Begegnungsbereichen, besteht Maskenpflicht.
  • Unter Beachtung der Anforderungen nach Nr. 1 sind zu Präsenzveranstaltungen höchstens 200 Personen zugelassen.
  • Die Hochschule hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Die Hochschule hat in diesem Konzept auch geeignete Maßnahmen vorzusehen, um eine Nachverfolgung von Kontaktpersonen zu ermöglichen.

2. Bei praktischen Übungen im Rahmen des Studiums für medizinische und zahnmedizinische Berufe gilt für die Beteiligten Maskenpflicht und das Gebot, nach Möglichkeit durchgängig einen Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten; für die jeweilige Einrichtung gilt Satz 1 Nr. 3 entsprechend.
3. Speziellere Regelungen nach dieser Verordnung bleiben unberührt (https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayIfSMV_7-21).

3 https://www.stmgp.bayern.de

4 Inspekteur Sanitätsdienst Bw – Leitlinie

Übersicht

Stand: 23.10.2020, 10:50 Uhr


Corona Update der Präsidentin


Liebe Studierende,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

auch wenn wir die Situation auf dem Campus gut im Griff haben und das Herbsttrimester unter Einhaltung alle gebotenen Abstands- und Hygieneregeln läuft, gibt die dynamische Entwicklung des Infektionsgeschehens Anlass zu großer Sorge. Binnen 24 Stunden hat das RKI einen bislang nie dagewesenen Höchstwert von über 11.000 Neuinfektionen in Deutschland gemeldet!

Ich appelliere daher mit Nachdruck an Sie, sich immer vernünftig und solidarisch zu verhalten und das AHA-Prinzip zu beachten sowie alle Räume regelmäßig ausreichend zu lüften. Professorinnen und Professoren sowie alle Vorgesetzten haben in ihren Bereichen eine besondere Verantwortung für die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden und Studierenden.

Wir wollen vorerst noch nicht ganz auf Präsenzveranstaltungen auf dem Campus verzichten. Die UniBw M orientiert sich bei den Bestimmungen grundsätzlich an den Corona-Maßnahmen, die für die bayerischen Landesuniversitäten und Hochschulen gelten. In der erhöhten Infektionsgefahr, in der wir uns derzeit befinden (Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 von 35 pro 100.000 Einwohner wird innerhalb von sieben Tagen überschritten oder wurde vor weniger als sechs Tagen noch überschritten), gilt ab sofort bis auf weiteres Folgendes:

  • Bei Präsenzveranstaltungen und Praktika muss eine Mund-Nase-Bedeckung auch am Sitzplatz getragen werden (Maskenpflicht), unabhängig davon ob der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann. Dies gilt auch für Lehrende und Aufsichtspersonen der Präsenzveranstaltung oder des Praktikums.

  • Ansonsten gelten die Ihnen bekannten Corona-Regeln und das auf der Homepage veröffentlichte Hygiene-Konzept (Umsetzung von Schutzmaßnahmen für den Präsenzlehrbetrieb an der Universität der Bundeswehr München gemäß den Richtlinien zum Vollzug der Sechsten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung an den bayerischen Universitäten).

  • Hinsichtlich des Einsatzes von Raumluftreinigern in Hörsälen und Seminarräumen befindet sich das Dezernat I4 der ZV im Austausch mit unserem Experten, Herrn Prof. Dr. Kähler.
    Der Einsatz solcher Geräte ist indes nicht ohne weiteres möglich, da das Bundeswehrdienstleistungszentrum München, der technische Betreiber unseres Campus, parallel dazu Eingriffe in die Lüftungsanlagen der Gebäude vornehmen muss. Ein Test ist in der ersten November-woche (KW 45) geplant.

  • An den Professuren und Instituten, in der Zentralen Verwaltung und in den Zentralen Einrichtungen mögen die Vorgesetzten weiterhin großzügig „Homeoffice“/mobiles Arbeiten gewähren, soweit die Arbeit dies zulässt. Bitte nehmen Sie auf Risikogruppen und Personen, die ihre Kinder und/oder pflegebedürftige Angehörige betreuen müssen, besonders Rücksicht.

 

Für die mitunter erheblichen Einschränkungen im Alltagsbetrieb aufgrund der Corona-Bestimmungen bitte ich Sie nochmals um Verständnis.

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!


Mit besten Grüßen
Merith Niehuss

Präsidentin
Universität der Bundeswehr München

Übersicht

Stand: 1. Oktober 2020


Umsetzung von Schutzmaßnahmen für den Präsenzlehrbetrieb an der Universität der Bundeswehr München gemäß den Richtlinien zum Vollzug der Sechsten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung an den bayerischen Universitäten


Leitfaden zur Ablauforganisation der Präsenzlehre unter Beachtung von Schutzvorkehrungen in Bezug auf COVID‐19 (Stand: 23. September 2020)


Einleitung

Gemäß Beschluss der Bayerischen Staatsregierung vom 28. Juli 2020 und auf Grundlage der Sechsten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung1 wird der Universität der Bundeswehr München die Wiederaufnahme des Präsenzbetriebs für das Herbsttrimester 2020 ermöglicht. Damit sind im Herbsttrimester 2020 grundsätzlich Präsenzveranstaltungen bis zu einer maximalen Personenzahl von 200 möglich, soweit das Infektionsgeschehen und die Räumlichkeiten dies zulassen. Angepasst an die allgemeinen Maßnahmen zum Infektionsschutz und das Infektionsgeschehen werden weiterhin in einem von der Universität zu definierenden Rahmen und Umfang digitale Lehrformate durchgeführt, um den Studierenden die vollständige Erreichung ihrer Qualifikationsziele zu ermöglichen. Die Universität soll bei der Durchführung von Präsenzveranstaltungen eine Priorisierung insbesondere für folgende Studierendengruppen vornehmen:

a) Studienanfängerinnen und Studienanfänger
b) Studentinnen und Studenten in der Abschlussphase
c) Studentinnen und Studenten mit hohem Bedarf an Präsenzveranstaltungen z.B. Veranstaltungen im Laborbetrieb, Projektarbeiten bzw. Veranstaltungen mit hohem sportpraktischen Anteilen.

Die Grundlage für die Durchführung des Präsenzbetriebs und von Präsenzveranstaltungen an der Universität der Bundeswehr ist die Beachtung der allgemeinen Regelungen des Infektionsschutzes sowie das, von der Universität Bayern e.V. mit den Bayerischen Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst und Gesundheit und Pflege erarbeitete Rahmenkonzept:


Corona-Pandemie: Rahmenhygienekonzept Universitäten >>>


Die nachfolgend beschriebenen Maßnahmen verfolgen das Ziel, durch die Unterbrechung der Infektionsketten die Mitglieder der Universität zu schützen, die Gesundheit der Studierenden und Beschäftigten bei der Durchführung des Präsenzbetriebs zu bewahren und einen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie zu leisten.

Alle Mitglieder der Universität und damit alle Professorinnen und Professoren, wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Beamtinnen und Beamte, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie die Studierenden sind dafür verantwortlich, dass die Umsetzung der Schutzmaßnahmen für den Präsenzlehrbetrieb an der Universität der Bundeswehr München in den Bereichen auch tatsächlich eingehalten wird, für den sie verantwortlich sind. In Bezug auf den Präsenzlehrbetrieb betrifft dies insbesondere Vorgesetzte und Lehrpersonal. Dies umfasst auch die Verantwortung, innerhalb des eigenen Bereichs die maßgeblichen Personen (z.B. Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Präsenzveranstaltungen) in angemessener Weise über die geltenden Regeln zum Infektionsschutz zu informieren.

Lehrende haben in den Hörsälen und Räumen des Lehrbetriebs für die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen, sowie die Einhaltung der Maskenpflicht/Alltagsmaske (AHA-Regeln) und die Mitwirkung am Konzept der Kontaktpersonennachverfolgung das Hausrecht.


Durchführung von Präsenzveranstaltungen

Abstandsgebot / Maskenpflicht / Sitzplatzbelegung

Alle Lehrveranstaltungen finden in Räumen statt, in denen die jeweils gelten Abstands‐ und Hygieneregeln eingehalten werden. Die Sitzordnung oder Anordnung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist so festzulegen, dass ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt bleibt. Sofern möglich, wurden Tische und Stühle so platziert, dass mindestens 1,5 m Abstand gewährleistet ist. Wo dies nicht möglich ist (Hörsäle mit fester Bestuhlung), sind entsprechend den Schutzvorkehrungen zur Einhaltung des Mindestabstandes in den Hörsälen die belegbaren Plätze mit Platznummern versehen. Die nicht nummerierten Plätze dürfen nicht belegt werden. Somit ist auch in diesen Räumen ein Mindestabstand von 1,5 m gewährleistet. Zugleich liegen in allen zentral verwalteten Hörsälen, Seminarräumen, etc. entsprechende Sitzbelegungspläne auf dem Pult aus. Eine Übersicht über alle zentral (durch ZV I 4) verwalteten Räumlichkeiten mit der jeweiligen Maximalkapazität ist als Anlage beigefügt:


Übersicht Sitzplätze >>>


Alle dezentral verwalteten Räumlichkeiten, die zu Lehrveranstaltungen genutzt werden, sind durch den jeweiligen Nutzer (Fakultät, zentrale Einrichtung, usw.) in eigener Zuständigkeit entsprechend anzupassen

Der/ die Lehrverantwortliche/ Durchführende ist für die Einhaltung der Sitzplatzbelegung (die Maximalkapazität des jeweiligen Raumes darf dabei nicht überschritten werden) und die Teilnehmererfassung zuständig und verantwortlich.

In ALLEN Verkehrs- und Begegnungsbereichen der Universitätsgebäude sowie beim Betreten und Verlassen der Veranstaltungsräume muss eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden (Maskenpflicht). Diese kann am Sitzplatz, der den Mindestabstand gewährleistet, abgenommen werden. Auf "Grüppchenbildung" ist zu verzichten.

Soweit sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Präsenzveranstaltungen im Raum bewegen oder soweit eine im Rahmen der Veranstaltung unvermeidliche körperliche Interaktion dazu führt, dass der Sicherheitsabstand von 1,5 m nicht sicher eingehalten werden kann, ist auch während der Präsenzveranstaltung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Hygiene / Lüftung

Jeder und jede ist gehalten, durch regelmäßiges Händewaschen und Einhaltung der Hust- und Niesetikette (Husten und Niesen nur in die Armbeuge) zur Reduzierung des Infektionsrisikos beizutragen.

In den zentral verwalteten Hörsälen befinden sich Waschbecken und Seifenspender, so dass ein regelmäßiges Händewaschen (insbesondere beim Betreten des Raumes) möglich ist.

Entsprechend der Fachlichen Leitlinie des Inspekteurs des Sanitätsdienstes der Bundeswehr vom 26 August 2020 ist keine Flächen-Desinfektion erforderlich.2

„Stattdessen sollen die Lehr- bzw. Prüfungsräume einschließlich der Tisch- und Sitzflächen bei Benutzung arbeitstäglich, die direkten Kontaktflächen (Tisch-, Arbeitsflächen o.ä.) zudem vor jedem Wechsel von Ausbildungsgruppen gründlich mit handelsüblichen Reinigungsmitteln gereinigt werden.“ Dazu stehen Wasser, Flüssigseife und Papierhandtücher zur Verfügung.

Dennoch wird im Rahmen der Möglichkeiten zusätzlich Flächendesinfektionsmittel zur Verfügung gestellt, so dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in eigener Zuständigkeit den Arbeitsplatz desinfizieren können.

Während der Lehrveranstaltung ist in den Hörsälen auf ausreichend Belüftung zu achten, es ist aber mindestens alle 30 Minuten für fünf Minuten Querlüftung (offene Fenster und Türen) zu sorgen. Alle gegebenen Möglichkeiten zur Durchlüftung sind zu nutzen. Generell ist auf vermehrte Pausen zur Durchlüftung zu achten. Im Anschluss an die Lehrveranstaltung ist durch den jeweiligen Lehrverantwortlichen/ Durchführenden sicherzustellen, dass die Fenster und Türen wieder geschlossen werden.


Inspekteur Sanitätsdienst Bw - Fachliche Leitlinie im Rahmen SARS-CoV-2 Pandemie >>>


Teilnehmerlisten / Nachverfolgung von Infektionsketten

Zur Nachverfolgung von Infektionsketten sind die Daten aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeder Präsenzlehrveranstaltung zu dokumentieren. Hierfür wurden sämtliche zentral verwalteten Hörsäle, Seminarräume, usw. mit den zur Verfügung stehenden Sitzplätzen nummeriert und entsprechende Sitzpläne erstellt sowie ausgelegt.

Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. d DSGVO (Verarbeitung personenbezogener Daten zum Schutz lebenswichtiger Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person). Hierzu zählt auch die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Überwachung von Epidemien und deren Ausbreitung. Weitere Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. c DSGVO in Verbindung mit § 13 Abs. 4 Satz 3 der Vierten Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Weitere Hinweise zum Datenschutz, unter anderem zu Ihren weiteren Rechten, der Möglichkeit zur Beschwerde und der weiteren Kontaktmöglichkeiten sind unter https://www.unibw.de/home/footer/datenschutzerklaerung zu finden (DATAV-Nr. 10061016S).

Um eine möglichst rasche und gesicherte Verfügbarkeit von Kontaktdaten zu ermöglichen, wird eine Verfahrensart gewählt, die auf elektronischer Erfassung und Auswertung der Kontakte basiert. Für jede Präsenzlehrveranstaltung ist das beigefügte Formular >>> zu erstellen und innerhalb von 24 Stunden nach Beendigung der Präsenzlehrveranstaltung per E-Mail (Betreff: Teilnehmerliste „Veranstaltungsnummer“, „Datum“) an folgende Adresse zu versenden: zv14@unibw.de. Die Teilnehmerlisten werden dort für 30 Tage aufbewahrt und anschließend datenschutzkonform vernichtet (nach DIN 66399). Die erhobenen Daten dürfen ausschließlich auf Anforderung der zuständigen Gesundheitsbehörden zur Nachverfolgung von möglichen Infektionswegen weitergegeben werden.

Die Zuständigkeit und Verantwortung für die Erstellung und zeitgerechte Übersendung der Teilnehmerliste liegt beim Lehrverantwortlichen / Durchführenden. Die Universität der Bundeswehr München kontrolliert dies stichprobenartig.

Die Mitwirkung von jedem und jeder bei der Kontaktdatenerfassung ist verpflichtend und Voraussetzung für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen.

Darüber hinaus wird allen Hochschulangehörigen die Nutzung der Corona-Warn-App des RKI empfohlen.

 

Im Original gezeichnet

Prof. Dr. Merith Niehuss

Präsidentin
Universität der Bundeswehr München


1 § 19 Hochschulen

1Präsenzveranstaltungen an den Hochschulen sind nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  1. Die Hochschule stellt durch geeignete Maßnahmen sicher, dass zwischen allen Beteiligten grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird; soweit der Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann, insbesondere in Verkehrs- und Begegnungsbereichen, besteht Maskenpflicht.
  2. Unter Beachtung der Anforderungen nach Nr. 1 sind zu Präsenzveranstaltungen höchstens 200 Personen zugelassen.
  3. Die Hochschule hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  4. Die Hochschule hat in diesem Konzept auch geeignete Maßnahmen vorzusehen, um eine Nachverfolgung von Kontaktpersonen zu ermöglichen.

 

2Bei praktischen Übungen im Rahmen des Studiums für medizinische und zahnmedizinische Berufe gilt für die Beteiligten Maskenpflicht und das Gebot, nach Möglichkeit durchgängig einen Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten; für die jeweilige Einrichtung gilt Satz 1 Nr. 3 entsprechend. 3Speziellere Regelungen nach dieser Verordnung bleiben unberührt. (https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayIfSMV_6-19).

 

3 Formular Teilnehmerliste Infektionsschutz >>>

Übersicht

Stand: 24.09.2020, 15:46 Uhr


Beginn des Herbsttrimesters 2020 in Zeiten der Covid-19-Pandemie


Liebe Studierende,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

die Zuspitzung der Corona-Lage in Deutschland, insbesondere in München, wirkt sich auch auf unsere Universität aus und betrifft uns alle unmittelbar. Seit Beginn der Pandemie im März 2020 hat die Hochschulleitung in enger Zusammenarbeit mit dem militärischen Bereich gezielte Maßnahmen zur Einhaltung der gebotenen Abstands- und Hygieneregeln getroffen, um Lehre und Forschung im größtmöglichen Umfang zu gewährleisten und einen Shutdown zu verhindern. Dies bleibt auch weiterhin unser Ziel.

Ihre Gesundheit steht dabei immer an erster Stelle!

Nunmehr gilt es, dem „Gewöhnungseffekt“ entgegenzuwirken. Wir müssen uns wieder bewusst werden, dass die Pandemie noch nicht vorbei ist – im Gegenteil: Die steigenden Infektionszahlen geben Anlass zu höchster Besorgnis. Die bayerische Landeshauptstadt wurde unlängst zum „Corona-Hotspot“ erklärt, da der kritische 7-Tages-Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten wurde. Infolgedessen hat der städtische Krisenstab weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie beschlossen und eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen, die ab heute gilt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier >>>

Mit Beginn des neuen Trimesters steigt auch das Ansteckungsrisiko an unserer vor den Toren Münchens gelegenen Universität. Dem können wir nur begegnen, indem ein Großteil der Lehre digital stattfindet und wir uns ansonsten zuverlässig an die Abstands- und Hygieneregeln halten. Die Durchführung von Präsenzlehrveranstaltungen ist angesichts der Covid-19-Pandemie ein organisatorischer Kraftakt. Hier gilt mein besonderer Dank den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Prüfungsamtes und des Dezernats ZV I 4 (zuständig für die Infrastruktur und damit für die Ausstattung und Vergabe der Hörsäle, Labore, Büroräume etc.). In den nächsten Tagen werden aktualisierte Regeln bekannt gegeben, um einen möglichst sicheren Betrieb zu gewährleisten.

Ich bitte Sie alle, diese Regelungen zu befolgen und die damit verbundenen Einschränkungen gelassen und mit Verständnis hinzunehmen. Bleiben Sie jederzeit und überall vorsichtig!

Für den Bereich der Forschung, für die Zentrale Verwaltung und für die Zentralen Einrichtungen gilt weiterhin der Grundsatz, großzügig „Homeoffice“ zu gewähren, soweit die Arbeit dies zulässt. Die Personalabteilung wird in der nächsten Woche ebenfalls aktualisierte Hinweise bekannt geben.

Ich wünsche Ihnen ein gutes und vor allem gesundes Herbsttrimester!

Mit besten Grüßen
Prof. Dr. Merith Niehuss

Präsidentin
Universität der Bundeswehr München

Übersicht


COVID-19: Meldeweg im Verdachtsfall einer Erkrankung


Sollten Sie den Verdacht haben, sich mit COVID-19 infiziert zu haben oder Krankheitssymptome zeigen, befolgen Sie bitte den am 21. Juli 2020 kommunizierten Meldeweg, den Sie hier schematisch dargestellt finden:


COVID-19: Befolgen Sie bitte folgenden Meldeweg im Verdachtsfall einer Erkrankung

Übersicht

Stand: 21.07.2020


Hybrider Start des Herbsttrimesters am 1. Oktober 2020 mit Online- und Präsenzlehre


Bitte beachten Sie folgende grundsätzliche Hinweise zum Präsenzbetrieb an der UniBw M angesichts der COVID-19-Pandemie:

Gemäß den Regelungen der derzeit gültigen Sechsten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (vom 19. Juni 2020) sind nur Praxisveranstaltungen/Übungen, die besondere Labor- oder Arbeitsräume auf dem Campus erfordern, und kleinere Seminare mit maximal 30 Teilnehmenden in Präsenzform zulässig.

Außerdem dürfen Prüfungen in Präsenzform durchgeführt werden.

Zwischen den Beteiligten/Teilnehmenden ist immer ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten und auf ausreichendes, regelmäßiges Lüften der Räume zu achten! Dies liegt in der Eigenverantwortung der Lehrenden und Vorgesetzten.

Priorität bei der Zuteilung von Hörsälen und Seminarräumen genießen an allen Fakultäten Lehrveranstaltungen für den Studienjahrgang 2020, da die neuen Studierenden die Lehrenden und den Campus nach Möglichkeit persönlich kennenlernen sollen.


Hinweise für Risikogruppen

Wenn Sie einer der vom Robert-Koch-Institut definierten Risikogruppen für eine COVID-19-Infektion angehören (vgl. https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html)  und Sie an einer Präsenzprüfung oder -lehrveranstaltung teilnehmen möchten, sind Sie angehalten, die notwendigen Maßnahmen zum Eigenschutz zu treffen bzw. unter Umständen von einer Teilnahme abzusehen. Wenden Sie sich im Zweifel bitte an Ihre Dozentin bzw. Ihren Dozenten und Ihren behandelnden Arzt.

Eine Teilnahme werdender Mütter an Prüfungen und Seminaren ist unter Einhaltung der vorgesehenen Schutz- und Hygienemaßnahmen prinzipiell möglich. Für Praxisveranstaltungen (z. B. Laborpraktika mit Gefahrstoffumgang) ist die Beurteilung des verantwortlichen Dozenten maßgeblich.


Meldeweg bei Infektions- oder Erkrankungsverdacht

Bleiben Sie zu Hause bzw. auf Ihrer Stube!

Kommen Sie bitte auf keinen Fall in die Lehrveranstaltung oder Prüfung bzw. an ihren Arbeitsplatz auf dem Campus!

Melden Sie sich in diesem Fall ausschließlich telefonisch und per E-Mail bei Ihrer/Ihrem Vorgesetzten und bei der Corona-Ansprechstelle unter Tel. (089) 6004-6070 (KasOffz) bzw. nach Dienst an OffzFü UniBw M Mobiltel. 0151/14625866 und per E-Mail an kasernenoffizier@unibw.de und kanzler@unibw.de und markus.dimpfl@unibw.de)

Rufen Sie zum weiteren Vorgehen bei Krankheitssymptomen Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt oder den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (unter Tel. 116117) bzw. wenn Sie Soldatin/Soldat sind, das Sanitätsversorgungszentrum Neubiberg (Tel. 089/6004-2222 von 08:00 bis 16:00 Uhr) an. Die Sanitätsbereitschaft der Bw nach Dienst erreichen Sie telefonisch unter 0800/9726378, den Bw Krisendienst unter 0180/655300.

Für die UniBw M gilt zunächst ein Betretungsverbot für Personen, die eines der folgenden Kriterien erfüllen:

  • Kontakt zu einer nachweislich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Person innerhalb der letzten 14 Tage
  • COVID-19-spezifische Symptome
  • respiratorische Symptome jeglicher Art
  • unspezifische Allgemeinsymptome

Einzuhaltende Abstands- und Hygieneregeln in Präsenzveranstaltungen

Nach dem Hygienekonzept zur Aufrechterhaltung des Grundbetriebs vom Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr (vom 26. Juni 2020) gilt das AHA-Prinzip: Abstand – Hygieneregeln – Alltagsmasken.

Insbesondere folgende Punkte sind immer zu berücksichtigen:

  • Vor und nach der Präsenzprüfung oder Lehrveranstaltung gründlich die Hände mit Seife waschen.
  • Zu jedem Zeitpunkt (auch bei Ankunft und im Wartebereich vor dem Hörsaal oder anderen Räumen, Toiletten etc.) ist der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen je zwei Personen
  • Zur Begrüßung oder Verabschiedung gibt es keine Handschläge oder Umarmungen.

Wenn der Mindestabstand situativ kurzzeitig nicht sicher eingehalten werden kann, ist eine Alltagsmaske zu tragen, die Mund und Nase bedeckt, also insbesondere beim Betreten und Verlassen des Hörsaals oder anderen Raums solange nicht alle Teilnehmenden bzw. zu Prüfenden ihre ausreichend weit voneinander entfernten Plätze eingenommen haben. Aufsichtspersonen bei Prüfungen bzw. Praktika müssen ständig eine Alltagsmaske zu tragen. Haben Sie daher zur Sicherheit immer eine Alltagsmaske bei sich!    


Verhalten im Anschluss an Präsenzveranstaltungen und -prüfungen

Ansammlungen von Personen oder Feierlichkeiten nach Präsenzveranstaltungen und -prüfungen sind ausdrücklich untersagt. Verweilen Sie nicht in Gruppen in Gebäuden bzw. auf dem Gelände der UniBw M, außer dies ist aus anderen dienstlichen oder studienbezogenen Gründen notwendig.


Tagungen/Veranstaltungen auf dem Campus

Tagungen, Symposien und Workshops sind unabhängig von der Teilnehmerzahl auf dem Campus UniBw M bis Ende Oktober 2020 untersagt, da es sich nicht um Zusammenkünfte im Rahmen des unmittelbaren Dienstbetriebs handelt. Ausgenommen hiervon sind nur solche Veranstaltungen, deren Durchführung aus rechtlichen Gründen unabdingbar und unaufschiebbar ist. Hierfür ist eine Genehmigung durch den Kanzler erforderlich.


Auswärtige Tagungen/Dienstreisen

Allen Mitgliedern der UniBw M wird dringend empfohlen, über die Teilnahme an auswärtigen Veranstaltungen umsichtig und zurückhaltend zu entscheiden.

Bitte bedenken Sie, dass es nicht in Ihrem Interesse sein kann, in Länder zu reisen, für die eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes wegen der COVID-19-Pandemie besteht bzw. wenn nach Rückkehr nach Deutschland eine Quarantäne notwendig ist. Solche Reisen im privaten Bereich können zwar nicht untersagt werden, sind jedoch nach Auffassung des zuständigen Staatsministeriums als unverantwortliches Handeln anzusehen. Bezahlte Freistellungen vom Dienst können bei Quarantänemaßnahmen im Ausland oder Rückreiseschwierigkeiten in diesen Fällen nicht gewährt werden.


Vor der Anreise an die UniBw M zu beachten

Bitte informieren Sie sich in jedem Fall vor der Anreise an die UniBw M über das aktuelle, für Sie relevante regionale Infektionsgeschehen (https://corona.rki.de/ unter Landkreise).

Bei einem als kritisch angesehenen Infektionsgeschehen von mehr als 50 Neuinfizierten je 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen sollte von einer Teilnahme an jeglichen Präsenzveranstaltungen abgesehen werden.

Bitte kontaktieren Sie im Zweifelsfall das zuständige Gesundheitsamt oder die Corona-Ansprechstelle unter kasernenoffizier@unibw.de und kanzler@unibw.de und markus.dimpfl@unibw.de (dann ggf. Beratung durch Fachkräfte für Arbeitssicherheit und die Betriebsärztinnen).


Hinweise für Rückkehrende aus Risiko-Gebieten

Aufgrund der aktuell (Stand 15.07.2020) geltenden Einreise-Quarantäneverordnung müssen sich Personen für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben, wenn sie sich in einem Zeitraum von 14 Tagen vor der Einreise nach Bayern für mehr als 48 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben.

(Risikogebiete gemäß RKI-Definition https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html)


Erreichbarkeit wichtiger Einrichtungen (Universitätsbibliothek, Zentrale Verwaltung, Prüfungsamt, Rechenzentrum etc.)

Die Universitätsbibliothek wird schritt- und teilweise wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Weiterhin stehen den Nutzerinnen und Nutzern neben der Ausleihe vor Ort die digitalen Dienste online zur Verfügung. Hier sei auf den Scan-Service verwiesen. Bitte informieren Sie sich auf den Internetseiten der Universitätsbibliothek.

Bei allen weiteren zentralen Diensten (Prüfungsamt, Rechenzentrum etc.) findet der Parteiverkehr soweit möglich telefonisch oder per E-Mail statt. Ist ein persönliches Vorsprechen notwendig, ist vorab ein Termin zu vereinbaren.

Die Sporträume bleiben bis auf Weiteres geschlossen.


Weitere Hinweise für Beschäftigte

Es liegt in der Verantwortung der Vorgesetzten, in ihren Zuständigkeitsbereichen auf die Einhaltung der Abstände und Hygieneregeln zwischen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu achten. Eventuell sind dann vorerst nur abwechselnde Anwesenheitszeiten möglich. Außerdem möge weiter Rücksicht genommen werden auf Risikogruppen und Personen, die ihre Kinder betreuen oder Angehörige pflegen müssen. Diesen Menschen sollten die Vorgesetzten weiter großzügig mobiles Arbeiten im Home-Office gewähren.


Prof. Dr. Merith Niehuss

Präsidentin
Universität der Bundeswehr München

Die Präsidentin informiert

Videobotschaft der Präsidentin zum Trimesterende (Juni 2020)
© Universität der Bundeswehr München/Christian Siebold

Übersicht

Stand: Juni 2020


Videobotschaft der Präsidentin zum Trimesterende


Liebe Studierende,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

heute wende ich mich zum Ende dieses außergewöhnlichen Frühjahrstrimesters ausnahmsweise einmal per Videobotschaft an Sie, um die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen und Ihnen einen Ausblick auf die vor uns liegende Zeit zu geben.

Die Corona-Krise stellt uns im Arbeits- wie im Privatleben ohne Zweifel vor große Herausforderungen. Mir ist bewusst, wie schwer Ihnen die zahlreichen Einschränkungen fallen. Viele von Ihnen mussten zusätzlich die Betreuung Ihrer Kinder übernehmen; Andere hatten die Pflege von Angehörigen zu organisieren. Jede und jeder war und ist mit großen Problemen konfrontiert.

In allen Bereichen – Studium, Lehre, Forschung, Hochschulleitung und -verwaltung – mussten wir neue Wege gehen. Aufgrund der Corona-Pandemie haben wir die gesamte Universität ab dem 19. März 2020 auf einen eingeschränkten Betrieb heruntergefahren und das Frühjahrstrimester auf digitale Lehre umgestellt, was insgesamt erstaunlich gut funktioniert hat.

Für diese Leistung, für Ihr Verständnis und Ihre Geduld möchte ich allen Beteiligten recht herzlich danken!

Dank der frühzeitig eingeleiteten Maßnahmen konnte das Infektionsgeschehen von unserem Campus bis dato weitgehend ferngehalten werden.Trotz der jüngsten Lockerungen in Bayern und in Deutschland ist es jedoch wichtig, weiterhin alle gebotenen Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, um das Risiko einer erneuten Ausbreitung der Covid-19-Pandemie zu minimieren.

Wir hoffen natürlich alle, dass wir bald wieder zum gewohnten Studium und Campusleben zurückkehren können. Wann genau das sein wird, wissen wir leider noch nicht. Es bleibt zu wünschen, dass uns hier auch die neue Corona-Warn-App der Bundesregierung Schritt für Schritt zurück in die Normalität helfen wird. Die Hochschulleitung beobachtet die Entwicklung der Lage genau und steht mit den zuständigen Landes- und Bundesbehörden in ständigem Austausch.

Über den Sommer, wenn sowieso viele von Ihnen im wohlverdienten Urlaub sind, werden wir die Uni langsam wieder hochfahren. Hier bitte ich insbesondere alle Vorgesetzten, überall auf die Einhaltung der Abstände ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Büros und Laboren zu achten. Eventuell sind dann vorerst nur abwechselnde Anwesenheitszeiten möglich. Außerdem möge weiter Rücksicht genommen werden auf Risikogruppen und Personen, die ihre Kinder betreuen oder Angehörige pflegen müssen. Diesen Menschen sollten die Vorgesetzten weiter großzügig mobiles Arbeiten im Home-Office gewähren.

Am 1. Oktober 2020 als regulärem Beginn des Herbsttrimesters halten wir nach derzeitigem Stand fest. Das bedeutet, dass wie immer Ende September die Einschleusungswoche für den neuen Jahrgang stattfinden wird. In der Lehre wird es einen hybriden Start geben: Nur mit kleinen Gruppen dürfen Präsenzveranstaltungen durchgeführt werden, ansonsten wird weiter digital gelehrt. Dies bitte ich bei Ihren Planungen zu berücksichtigen.

Liebe Studierende, gerade in diesen unruhigen Zeiten ist die Pflicht zum eigenverantwortlichen Selbststudium wichtiger denn je. Bitte bleiben Sie in Ihrem eigenen Interesse am Ball und lassen Sie kein Fach schleifen! Last, not least möchte ich Ihnen für die anstehenden Prüfungen viel Erfolg wünschen!

Haben Sie alle eine schöne und hoffentlich erholsame vorlesungsfreie Zeit und bleiben Sie gesund!

Ich freue mich schon auf ein baldiges Wiedersehen mit Ihnen auf dem Campus.

 

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Prof. Dr. Merith Niehuss

Präsidentin
Universität der Bundeswehr München

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Stand: 30.05.2020


Richtlinien der „Fünften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung“


Sehr geehrte Angehörige der Universität,
liebe Studierende,
sehr geehrte Damen und Herren,

hier finden Sie die am 29.05.2020 verabschiedeten Richtlinien zum Vollzug der „Fünften Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (5. BayIfSMV)“ als Download.

Download-PDF >>

Die Universität der Bundeswehr München schließt sich diesen Richtlinien an.


Mit besten Grüßen
Universität der Bundeswehr München

Quellenangabe: https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2020-304/

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Stand: 20.04.2020 · 17:23 Uhr


Wichtige Informationen zum Universitätsbetrieb


Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

liebe Studierende,

sehr geehrte Damen und Herren,

nach den heutigen Beschlüssen des Leitungsgremiums und in Abstimmung mit dem Bundesministerium der Verteidigung möchte ich Sie im Folgenden kurz über das weitere Vorgehen der UniBw München angesichts der COVID-19-Pandemie informieren:

  1. Das gesamte Frühjahrstrimester 2020 bleibt in der Lehre grundsätzlich digital (E-Learning, Online-Kurse usw.).
  2. Die für die Studierenden bestehende Möglichkeit einer Antragstellung auf Präsenzbefreiung wird grundsätzlich bis auf Widerruf fortgesetzt. Die Präsenzbefreiung ist durch den Stud Offz/OA selbständig ordnungsgemäß zu unterbrechen (nach Meldung an den zuständigen Disziplinarvorgesetzten/Studienfachbereichsgruppenleiter), falls notwendige akademische Präsenztermine (s. u.) anstehen oder es techn. Probleme bei der Nutzung der Online-Lehre (z. B. aufgrund einer schlechten Internetverbindung zu Hause) geben sollte. Die Studierenden müssen dann unverzüglich auf den Campus zurückkehren, um an der digitalen Lehre teilnehmen zu können.
  3. Prüfungen finden ausschließlich in Präsenzform statt. Ab Montag, 27. April 2020, werden zunächst die noch ausstehenden Prüfungen aus dem Wintertrimester nachgeholt. Dabei werden alle nötigen Vorkehrungen zur Risikominimierung einer Weiterverbreitung des Coronavirus getroffen.
  4. Die Anwesenheit der Studierenden ist zeitweise erforderlich aus akademischen Gründen (z. B. Prüfungen, Praktika, Labor-/Gerätenutzung).
    Die Studiendekaninnen und -dekane müssen in diesem Fall vorher das Einvernehmen mit dem Vizepräsidenten für Lehre bzw. dem Prüfungsausschussvorsitzenden des HAW-Bereichs herstellen (per E-Mail), wenn die Präsenz der Studierenden auf dem Campus für unbedingt erforderlich gehalten wird. Die Forderung nach Präsenz von Studierenden aus ausschließlich didaktischen Gründen o. ä. ist ausgeschlossen; nur für Prüfungen oder wenn Versuche im Labor durchgeführt werden müssen und/oder besondere Laborgeräte genutzt werden müssen, ist eine Genehmigung möglich. Im Falle einer Genehmigung werden die Studierenden dann durch die jeweiligen Lehrenden rechtzeitig informiert. Selbstverständlich sind immer die gebotenen Abstands- und Hygieneregelungen einzuhalten.
  5. Die Präsenztätigkeit für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler soll ab sofort Schritt für Schritt wieder ermöglicht werden. Priorität hat hier das Hochfahren der für die Forschungen benötigten Labore, selbstverständlich unter Einhaltung der obligatorischen Abstands- und Hygienebedingungen sowie stets in Verantwortung der jeweiligen Institutsleiterinnen/-leiter bzw. Professorinnen und Professoren.
  6. Die Zentrale Verwaltung, das Rechenzentrum und die Präsidialabteilung arbeiten, soweit es die Aufgabenerfüllung zulässt, wie gehabt zu großen Teilen aus dem Homeoffice.
  7. Alle Vorgesetzten werden gebeten, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rahmen der geltenden Regelungen weiterhin großzügig mobiles Arbeiten/Homeoffice zu gewähren, vor allem unter Berücksichtigung der jeweiligen häuslichen Lage (Kinderbetreuung) und der gesundheitlichen Situation der Mitarbeitenden (Risikopatienten) sowie den Gegebenheiten am Arbeitsplatz.
  8. Die Sportstätten auf dem Campus bleiben bis auf weiteres geschlossen.
  9. Die Universitätsbibliothek ist ebenfalls weiter geschlossen. Ab dem 4. Mai 2020 wird es aber wieder eine Ausleihmöglichkeit von Medien vor Ort geben. Die genauen Bedingungen hierzu werden rechtzeitig bekannt gegeben. Schon jetzt steht Ihnen die Universitätsbibliothek mit einem großen Online-Angebot zur Verfügung.


Ich hoffe, Sie haben Verständnis, dass wir nur langsam und vorsichtig zur Normalität auf unserem Campus zurückkehren können und wünsche Ihnen allen ein gutes und vor allem gesundes Frühjahrstrimester.

Aktuelle Informationen zur weiteren Entwicklung der Lage finden Sie jederzeit auf der Starthomepage der UniBw München.
 
Mit besten Grüßen
Prof. Dr. Merith Niehuss

Präsidentin
Universität der Bundeswehr München

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Stand: 17.04.2020 · 10:04 Uhr


Wichtige Information zum Start des Frühjahrstrimesters 2020


Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende,
sehr geehrte Damen und Herren,

am kommenden Montag, 20. April, beginnt das Frühjahrstrimester 2020 – zum ersten Mal in der Geschichte der UniBw München zunächst ohne Präsenzbetrieb ausschließlich mit digitalen Lehrangeboten.

Wir hoffen natürlich alle, dass das Campusleben möglichst bald Schritt für Schritt zur Normalität zurückkehren wird. Leider kann aber angesichts der COVID-19-Pandemie heute niemand vorhersagen, ab wann genau der gewohnte Präsenzbetrieb wieder möglich sein wird.

Wie Sie meinen letzten Rundmails entnehmen können, gilt der eingeschränkte Betrieb an der UniBw München noch bis auf weiteres. Das bedeutet konkret, dass Sie bitte weiter nach den derzeitigen Arbeitsregelungen verfahren mögen, d. h. so weit wie möglich Homeoffice nutzen usw.
Die automatisierte Arbeitszeiterfassung bleibt ausgesetzt.

Gleich am Montag (20. April) wird eine Krisensitzung des Leitungsgremiums stattfinden, in der das weitere Vorgehen beraten und beschlossen wird. Danach werde ich mich mit dem zuständigen Abteilungsleiter im Bundesministerium der Verteidigung abstimmen und Sie dann so bald wie möglich über die nächsten Schritte informieren.

Bis dahin bitte ich Sie weiter um Geduld und Ihr Verständnis und verbleibe

Mit besten Grüßen
Prof. Dr. Merith Niehuss

Präsidentin
Universität der Bundeswehr München

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Stand: 08.04.2020 · 9:23 Uhr


Ostergruß in der Krisenzeit – Brief der Präsidentin


Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende,
sehr geehrte Damen und Herren,

uns allen fallen die Einschränkungen angesichts der COVID-19-Pandemie nicht leicht.
Die Krisenzeit stellt uns im Arbeits- wie im Privatleben vor große Herausforderungen.

Daher möchte Ihnen nochmals herzlich für Ihr Verständnis und Ihr umsichtiges Handeln in der Corona-Krise danken. Auf diese Weise leisten wir als UniBw München einen Beitrag, dass sich weniger Menschen infizieren und somit eine Überlastung unseres Gesundheitssystems verhindert wird.
Ich bitte Sie, in Ihrem beruflichen und privaten Umfeld weiter verantwortungsvoll mit dieser außergewöhnlichen Situation umzugehen.

Wir wünschen uns natürlich alle, dass die Beschränkungen bald nach und nach aufgehoben werden können. Leider kann ich Ihnen aber heute noch keine Auskunft darüber geben, wann wir langsam wieder in den Normalbetrieb auf unserem Campus zurückkehren können.
Ich bitte Sie daher noch um Geduld, da wir die Entwicklung der Gesamtlage abwarten müssen.
Seien Sie versichert, dass wir mit dem Bundesministerium der Verteidigung und den zuständigen Behörden in Bayern in ständigem Austausch stehen und intensiv an einer Erleichterung der Bedingungen arbeiten.

Ich hoffe, dass wir am 20. April 2020 mit digitaler Lehre gut ins Frühjahrstrimester starten können und danke allen Lehrenden für Ihr großes Engagement bei der kurzfristigen Umstellung auf ein entsprechendes Online-Lehrangebot.

Trotz der Krise wünsche ich Ihnen schöne Ostern und erholsame Tage.
Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Mit besten Grüßen
Prof. Dr. Merith Niehuss

Präsidentin
Universität der Bundeswehr München

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Stand: 24.03.2020 · 15:16 Uhr


Aktuelle Informationen angesichts der COVID-19-Pandemie


Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende,
sehr geehrte Damen und Herren,

haben Sie vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihr umsichtiges Handeln in der Corona-Krise.

Nach derzeitigem Stand gibt es jetzt leider zwei bestätigte Fälle einer COVID-19-Infektion unter Angehörigen der UniBw M, die ärztlich versorgt werden und denen es den Umständen entsprechend gut geht. Sie brauchen sich wegen einer möglichen Ansteckungsgefahr keine Sorgen zu machen, da die betreffenden Personen nach der Rückkehr aus dem Skiurlaub in Corona-Risikogebieten nicht mehr auf den Campus gekommen sind, sondern sich direkt in häusliche Quarantäne begeben haben.

Es gibt also keinen Grund zur Beunruhigung – die Dienststellenleitung und der Kasernenkommandant bzw. Leiter Studierendenbereich haben in Rücksprache und Abstimmung mit BMVg, BAPersBw und der zuständigen Überwachungsstelle für öffentlich-rechtliche Aufgaben des Sanitätsdienstes der Bundeswehr alle gebotenen Vorsichtsmaßnahmen zur Verminderung des Infektions- bzw. Verbreitungsrisikos getroffen und passen diese entsprechend der sich dauernd ändernden Gesamtlage jederzeit an.

Zusätzlich zur bereits erlassenen Weisung Nr. 1 und den laufend aktualisierten Informationen auf der Starthomepage der UniBw München bitte ich Sie heute um Beachtung folgender Punkte:

  1. Der derzeit herrschende eingeschränkte Betrieb der UniBw M wird bis auf Weiteres fortgesetzt.
  2. Die laut unserem Terminkalender vorgesehene vorlesungsfreie Zeit vom 14. April bis zum 17. April 2020 (Osterwoche) findet entsprechend als e-learningfreie Zeit statt, d. h. die Lehrenden mögen den Studierenden in dieser Zeit bitte keine Abgabefristen für Hausaufgaben o. ä. per E-Mail setzen.
  3. Nach derzeitiger Einschätzung der Lage ist geplant, dass das Frühjahrstrimester offiziell am Montag, den 20. April 2020, beginnt, analog zum Beginn des Sommersemesters an den staatlichen Universitäten in Bayern.
  4. Da auch zu diesem Zeitpunkt eine Lehre in Präsenzform höchstwahrscheinlich noch nicht möglich sein wird, werden die Dozierenden gebeten, den jeweiligen Modulvorgaben entsprechende digitale Lehrangebote bereitzustellen. Ansprechpartner in der Hochschulleitung ist hier der Vizepräsident für Lehre, der mit den Studiendekaninnen und -dekanen der Fakultäten bereits in engem Austausch steht.
  5. Die Prüfungsausschüsse der Fakultäten suchen nach fachspezifischen Lösungen für die Prüfungsproblematik, immer im Sinne der Studierenden.
  6. Studium plus wird im Frühjahrstrimester nur eine kleine Auswahl an Veranstaltungen als digitale Lehre anbieten können; die meisten Kurse und Seminare müssen ins Herbsttrimester verschoben werden.
  7. Die akademischen Gremiensitzungen (EHL, Senat, Fakultätsräte) fallen bis auf Weiteres aus. Wichtige Informationen stellt die Hochschulleitung per E-Mail und auf der Startseite der Unihomepage zur Verfügung. Fakultätsratssitzungen können in Eigenregie der Fakultäten als Telefonkonferenzen abgehalten werden.
  8. Die Verpflegungseinrichtungen Mensa und Restaurant Brandl sind unter Beachtung aller gebotenen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen weiterhin geöffnet, da sich immer noch rund 1200 Studierende auf dem Campus befinden, die hier ihren Hauptwohnsitz haben. Das UniCasino bleibt bis auf Weiteres geschlossen.
  9. Die Bundesministerin der Verteidigung hat den Tag der Bundeswehr am 13. Juni 2020 abgesagt.


Trotz aller Einschränkungen wünsche ich Ihnen weiter eine gute Zeit, passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.

Mit besten Grüßen
Prof. Dr. Merith Niehuss

Präsidentin UniBw München

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Stand: 18.03.2020 · 21:22 Uhr


Zentrale Verwaltung - hier: Einschränkung des Parteiverkehrs


Sehr geehrte Damen und Herren der Universität der Bundeswehr München,

aus aktuellem Anlass haben alle Bereiche der Zentralen Verwaltung ihre Öffnungszeiten aufgehoben und sind für Parteiverkehr gesperrt. Ebenfalls geschlossen ist bis auf weiteres die Zahlstelle.

Ausnahmen:

  • Das Materiallager (ZV I 3) und das Prüfungs- und Praktikantenamt (ZV I 1) behalten ihre aktuellen Öffnungszeiten vorerst bei
  • Postaustauschfahrten auf dem Gelände der UniBw M finden bis auf weiteres noch am Dienstag und am Donnerstag statt


Alle Anträge bitte per Hauspost oder über die Hausbriefkästen in den Verwaltungsgebäuden einreichen. Eine Arbeitsbereitschaft der einzelnen Dezernate ist sichergestellt.

Fragen sind vorrangig per E-Mail an die jeweiligen Bearbeiter/innen zu richten.

Persönliche Vorsprachen sind nur noch nach vorheriger Terminabsprache per E-Mail oder Telefon möglich.

Ich bitte um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Markus Dimpfl

Leiter Personal- und Gebührnis-Angelegenheiten | Justitiariat
Universität der Bundeswehr München

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Stand: 18.03.2020 · 21:11 Uhr


Weisungen der Personalabteilung für das Zivilpersonal der UniBw München


Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

wie befürchtet, ändert sich die Lage sehr schnell. Unter Bezugnahme auf die Weisung der Präsidentin von heute Nachmittag gelten für das Zivilpersonal ab morgen folgende Regelungen:

  1. Die automatisierte Zeiterfassung wird – beginnend mit Donnerstag, den 19.03.2020, –  bis auf weiteres ausgesetzt (nur ziviler Bereich!). Dies ermöglicht einen rollierenden Einsatz der Mitarbeiter/innen. Für alle werden die jeweiligen Tagessollzeiten festgesetzt. Bei Wiederaufnahme der automatisierten Zeiterfassung wird mit dem Kontostand von heute Abend zurückgegriffen. Bis dahin nehmen Sie bitte keine Buchungen über die Erfassungsgeräte oder online vor.
  2. Nichtsdestotrotz ist für das Personal, das nicht an der Uni ist, nicht Dienstbefreiung angeordnet, sondern mobiles Arbeiten – im Rahmen der tatsächlichen Möglichkeiten. Die Universitätsleitung hofft, dass in dieser Ausnahmesituation alle ihren Beitrag leisten, so gut es eben geht. Grundsätzlich ist es aber nunmehr nicht mehr erforderlich, dass für das mobile Arbeiten auch tatsächlich ausreichend Arbeit zu Hause erledigt werden kann. Es kommt jetzt vor allem darauf an, die Beschäftigten möglichst „entzerrt“ einzusetzen, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren, aber auch, um bei etwaiger Ansteckung Einzelner noch mit dem restlichen Personal wenigstens eine möglichst große und kontinuierliche Arbeitsfähigkeit zu erhalten.
    Die Vorgesetzten bitte ich, die Ausgestaltung und Einzelheiten zu regeln. Die Erreichbarkeit der Mitarbeiter/innen ist sicherzustellen. Alle Mitarbeiter/innen im Homeoffice bedürfen der vorherigen – zumindest mündlichen - Genehmigung der/des Vorgesetzten (also bitte nicht einfach zu Hause bleiben!).
  3. Vorgesetzte setzen die Weisung der Präsidentin, den Präsenzdienst zu minimieren, beginnend ab morgen früh zügig um. Was unter „systemrelevanten Funktionen“ zu verstehen ist und wie wir mit Einzelfällen umgehen, wird in den nächsten Tagen näher abgesprochen und geregelt.
  4. Nachdem in den letzten Tagen gehäuft Anträge auf Stornierung bereits genehmigter Urlaubsanträge eingegangen sind, weise ich darauf hin, dass darauf kein Anspruch besteht. Nur mit der  Zustimmung der/des nächsten Vorgesetzten mit der expliziten Versicherung, dass keine dienstlichen Gründe gegen eine Verschiebung des Urlaubs bestehen, werden derartige Anträge bearbeitet. Als dienstlicher Grund ist auch ein ordnungsgemäßer, planbarer Urlaubsabbau im Bereich zu sehen. Soweit Sie Ihre Anträge aufrecht erhalten oder einen neuen Antrag stellen möchten, ist diese Versicherung der/des Vorgesetzten beizufügen. Ein bereits genehmigter Urlaub ist erst aufgehoben, wenn Sie eine entsprechende schriftliche Entscheidung der Personalabteilung haben. Eine rückwirkende Genehmigung ist ausgeschlossen. Bitte haben Sie Verständnis, wenn Vorgesetzte einer Urlaubsverschiebung nicht zustimmen – es wird auch eine Zeit „nach Corona“ geben, in der sehr viel Arbeit zu bewältigen sein wird. In Härtefällen kann auch eine teilweise Verschiebung des Urlaubs vielleicht ein guter Kompromiss sein.


Ich hoffe, mit diesen Regelungen weiter zur Handlungssicherheit beizutragen. Die Personalabteilung steht Ihnen gerne bei Fragen zur Verfügung – aufgrund der angespannten Situation gerade in meinem Bereich vorzugsweise als E-Mail.

Weiterhin gilt: Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen
Markus Dimpfl

Leiter Personal- und Gebührnis-Angelegenheiten | Justitiariat
Universität der Bundeswehr München

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Stand: 18.03.2020 · 18:50 Uhr


IT-Dienste des Rechenzentrums nach eingeschränktem Betrieb der Universität


Sehr geehrte Damen und Herren der Universität der Bundeswehr München,

das Rechenzentrum hat heute seinen ausgearbeiteten Notfallplan für IT-Dienste in Kraft gesetzt. Dies bedeutet konkret:

  1. Es gibt noch bis Freitag 12 Uhr einen Notbetrieb von RZ-Mitarbeitern vor Ort, um noch kurzfristig eingegangene  Anträge auf Telearbeit vorwiegend in
    zentralen Bereichen abzuschließen. Damit können wir zumindest einige priorisierte Nutzer noch (software-)technisch ausstatten.
    Bitte stellen Sie aber keine Anträge mehr auf Telearbeit, da inzwischen auch keine Geräte mehr bei uns vorhanden und auf dem Markt auch keine Geräte mehr
    lieferbar sind. Holen Sie bitte die Ihnen per Antwort auf das Ticket bestätigte Fertigstellung der Hardware und/oder der Zugangsdaten persönlich bei uns bis spätestens Freitag 12:00 Uhr ab. Wir werden keine Geräte oder Zugangsdaten per Post verschicken.
  2. Freitag 12:00 Uhr werden alle PC-Pools und Benutzerarbeitsräume des RZ aus hygienischen Gründen gesperrt und alle RZ-Mitarbeiter werden in das
    Homeoffice wechseln. Ab diesem Zeitpunkt sind wir nur noch auf elektronischem Weg erreichbar (support@unibw.de). Wir haben den Support nahezu aller Dienste per Remote sichergestellt. Für den Ausnahmefall einer Vor-Ort-Schadensbehebung ist ein Notfallplan aktiv. Bitte haben Sie aber dafür Verständnis, das wir einen 24x7-Support nicht bieten können. Bediente Dienste wie zentrale Druck- und Plotstraßen sowie Bindearbeiten sind nicht mehr möglich.
  3. Wir waren auf diese Einschränkungen vorbereitet und haben die vorhersehbaren Engpässe soweit personell und wirtschaftlich möglich minimiert. Dennoch kann es aufgrund der starken Zunahme an Remote-Diensten wie Terminalserver und VPN zu kurzzeitigen Engpässen kommen. Weichen Sie in diesen Fällen auf weniger ausgelastete Zeiten am frühen Vormittag oder späten Nachmittag aus. Auch Nachtarbeiten werden durch uns nicht behindert.
  4. Für notwendige Kommunikation haben wir kurzfristig einen weiteren Konferenzdienst (Zoom) für Sie eingerichtet. Damit können Sie sich intern mit Ihren Mitarbeitern als auch mit Studierenden austauschen bis hin zu Online-Seminaren und -Vorlesungen. Auch Hilfen zur Aufbereitung von Online-Inhalten (z.B. Vertonung von PDF, Powerpoint etc.) haben wir für Sie getestet und dokumentiert.


Sollten zum 01.04.2020 neu einzustellende Mitarbeiter auch eine Kennung benötigen so wenden Sie sich bitte unter Angabe der privaten Mailadresse des neuen Mitarbeiters per Mail an support@unibw.de. Wir werden das mögliche Verfahren dann mit dem neuen Mitarbeiter klären.


Alle notwendigen Informationen haben wir für Sie stets aktuell unter der URL https://go.unibw.de/corona zusammengefasst.


Ich wünsche Ihnen Optimismus, Energie, Gelassenheit und vor allem Gesundheit,
Prof. Dr.-Ing. Stefan Schwarz

Leiter Rechenzentrum
Universität der Bundeswehr München

Übersicht

Stand: 18.03.2020 · 16:28 Uhr


Eingeschränkter Betrieb an der UniBw München angesichts der COVID-19-Pandemie


Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende,
sehr geehrte Damen und Herren,

auch wenn es nach aktuellem Stand noch keinen bestätigten Fall einer COVID-19-Infektion auf dem Campus gibt, hat die Hochschulleitung in Abstimmung mit dem für die UniBw München zuständigen Abteilungsleiter Personal im Bundesministerium der Verteidigung neue Entscheidungen getroffen, um das Risiko einer weiteren Ausbreitung der COVID-19-Pandemie zu reduzieren.

Der gesamte Campus der UniBw München wird ab morgen, 19. März 2020 bis voraussichtlich zum 14. April 2020 auf einen eingeschränkten Betrieb heruntergefahren. Zusätzlich zu den bereits in Kraft gesetzten Maßnahmen (vgl. meine Weisung Nr. 1 und die bisherigen dringenden Rundmails) bedeutet dies:

  1. Im Forschungsbetrieb, in den zentralen Einrichtungen, in der Zentralen Verwaltung und in der Präsidialabteilung werden in Abstimmung mit den jeweiligen Vorgesetzten und unter Meldung an die Personalabteilung nur noch systemrelevante Funktionen von wenigen Mitarbeitenden im Präsenzdienst wahrgenommen.
  2. Für alle anderen Mitarbeitenden gilt grundsätzlich mobiles Arbeiten im Homeoffice.
  3. Die Bibliotheken bleiben geschlossen.
  4. Das Rechenzentrum schränkt seine Dienste ein (vgl. dazu noch eine gesonderte Rundmail des Leiters RZ).
  5. Der Leiter StudBer hebt die Präsenzpflicht der Studierenden auf dem Campus unter bestimmten Bedingungen und auf Antrag auf. Daher ist bis zum 14. April 2020 mit einer deutlich reduzierten Anzahl Studierender auf unserem Campus zu rechnen.
  6. Alle Studierenden sind weiterhin zum Selbststudium verpflichtet - unter Anleitung durch die Lehrenden per E-Mail und verfügbarer Onlinetools, um bei einer Rückkehr zum akademischen Normalbetrieb ohne Zeitverlust studier- und prüfungsfähig zu sein. Dazu ist eine weitgehende Umstellung auf E-Learning und digitale Lehre vorgesehen. Der Vizepräsident für Lehre ist diesbezüglich bereits in Kontakt und Abstimmung mit den Lehrenden in den Fakultäten.
  7. Die Verpflegungseinrichtungen (Mensa, Restaurant Brandl und UniCasino) sind mit geringerer Essensauswahl weiterhin geöffnet, Brandl und Casino allerdings nur noch bis 14:30 Uhr.


Die Hochschulleitung informiert Sie weiterhin immer zeitnah per E-Mail und auf der Starthomepage der UniBw München über jede Veränderung der Lage.

Ich wünsche Ihnen viel Kraft in diesen schwierigen Zeiten und bleiben Sie gesund!

Mit besten Grüßen
Prof. Dr. Merith Niehuss

Präsidentin
Universität der Bundeswehr München

Übersicht

Stand: 17.03.2020, 18:13 Uhr


Corona / Weisungen der Präsidentin und der PersAbt


Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

zu den bereits ergangenen oben genannten Weisungen vom 03.03.2020 und 16.03.2020 möchte ich aus gegebenem Anlass einige Punkte klarstellen, bzw. ergänzen:

  1. Um die gegenseitige Ansteckungsgefahr zu minimieren, sind alle Vorgesetzten gehalten, wo immer Homeoffice sinnvoll möglich ist, dieses Instrument großzügig zu nutzen. Es ist dies aber eine Bewertung und Entscheidung der/des jeweiligen Vorgesetzten. Es ist nicht zulässig, einfach zu Hause zu bleiben und die Vorgesetzten zu informieren, dass man jetzt im Homeoffice arbeiten möchte.
  2. Soweit Beschäftigte, die der Zeiterfassung unterliegen, im Homeoffice arbeiten dürfen, soll die Berichtigung des Arbeitszeitkontos entweder über den automatisierten Workflow oder bei Nutzung manueller Korrekturbelege abschnittsweise und gesammelt erfolgen (in der Regel im 2-Wochen-Rhythmus).
  3. Eine Sonderregelung wird es in Kürze zur Sicherstellung der Kinderbetreuung geben. Hier sind Dienst-/Arbeitsbefreiungen bis zu 2 Wochen geplant. Wegen der Einzelheiten nehme ich Bezug auf die Ihnen vielleicht schon bekannte Weisung des BMI, die ich als Anlage beifüge. Ich weise aber darauf hin, dass diese Regelung zunächst noch durch das BMVg umgesetzt werden muss und für unseren Bereich noch keine unmittelbare Wirkung entfaltet. Aber als Richtschnur werden wir die Regelungen schon einmal annehmen.
    Brief/Weisung des BMI

  4. Die Absage einer bereits genehmigten Dienstreise hat durch eine/n Vorgesetzte/n zu erfolgen. Dabei sind Dienstreisen grundsätzlich nur noch restriktiv durchzuführen. Dienstreisen ins Ausland werden derzeit nicht genehmigt, da niemand weiß, ob eine Reiseziel nicht zum Risikogebiet wird. Es besteht daher nicht nur die Gefahr hoher Stornogebühren sondern auch die Gefahr, dass Dienstreisende im Ausland wegen einschränkender Ein- und Ausreisebestimmungen „hängenbleiben“.
  5. Nach wie vor wäre es hilfreich, wenn Mitarbeiter/innen Hochstände auf dem Arbeitszeitkonto oder Urlaub auf freiwilliger Basis abbauen würden. Für alle Stunden auf dem Arbeitszeitkonto, die über 40 hinausgehen, können Vorgesetzte grundsätzlich  gemäß der getroffenen Dienstzeitvereinbarung ( Abschnitt III.10.1) den Abbau auch anordnen.

 
Bitte beachten Sie, dass diese Regelungen auf der Basis des derzeitigen Sachstands erfolgen und daher bei Zuspitzung der Bedrohungslage und daraus resultierender Entscheidungen des BMVg einer schnellen Änderung unterliegen. Sie gelten für das gesamte zivile Personal.

Bitte helfen Sie durch vernünftiges Verhalten und Mitdenken mit, dass die Lage nicht unnötig eskaliert und das Ansteckungsrisiko – auch bei den derzeit noch geltenden Regelungen zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs – so weit wie möglich minimiert wird.


Mit freundlichen Grüßen
Markus Dimpfl

Leiter Personal- und Gebührnis-Angelegenheiten | Justitiariat
Universität der Bundeswehr München

Übersicht

Stand: 16.03.2020, 16:12


Aktuelle Maßnahmen und Entscheidungen angesichts der COVID-19-Pandemie


Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende,
sehr geehrte Damen und Herren,

heute Vormittag hat der Bayerische Ministerpräsident angesichts der COVID-19-Pandemie den Katastrophenfall für den Freistaat Bayern ausgerufen.
Auch wenn es nach aktuellem Stand noch keinen bestätigten Fall einer COVID-19-Infektion auf dem Campus gibt, muss die UniBw München auf die neuesten Entwicklungen angemessen reagieren.

Es gibt keinen Grund zur Panik - die Dienststellenleitung und der Kasernenkommandant bzw. Leiter Studierendenbereich haben in Rücksprache und Abstimmung mit BMVg, BAPersBw und der zuständigen Überwachungsstelle für öffentlich-rechtliche Aufgaben des Sanitätsdienstes der Bundeswehr alle gebotenen Vorsichtsmaßnahmen zur Verminderung des Infektions- bzw. Verbreitungsrisikos getroffen und passen diese entsprechend der sich dauernd ändernden Gesamtlage jederzeit an.


Zusätzlich zur bereits erlassenen Weisung Nr. 1 und den laufend aktualisierten Informationen auf der Starthomepage der UniBw München habe ich heute noch folgende wichtige Maßnahmen und Entscheidungen getroffen, um deren Beachtung ich Sie bitte:

  1. Der Prüfungsbetrieb muss nun leider doch bis auf weiteres eingestellt werden. ALLE Prüfungen werden hiermit abgesagt. Die Prüfungsausschussvorsitzenden arbeiten gemeinsam mit dem Prüfungsamt intensiv an einer Lösung, die die negativen Auswirkungen auf das Fortschrittsschema und die Studiendauer möglichst geringhält.
  2. Die sonstigen Funktionen wie Forschungsbetrieb, Verwaltung oder Bibliotheken werden vorerst weiter aufrechterhalten.
  3. Die akademischen Gremiensitzungen (EHL, Senat, Fakultätsräte) fallen bis auf weiteres aus. Fakultätsratssitzungen können in Eigenregie der Fakultäten als Videokonferenzen abgehalten werden.
  4. Es versteht sich von selbst, dass die Studierenden trotz der bereits erfolgten Einstellung des Lehrbetriebs bis zum voraussichtlich 14. April 2020 zum Selbststudium verpflichtet sind - unter Anleitung durch die Lehrenden per E-Mail und verfügbarer Onlinetools.
  5. Alle Indoor-Sportstätten und die Hallenbäder bleiben ab sofort bis auf weiteres geschlossen. Sport im Freien ist weiterhin erlaubt, wenn die gebotenen Abstände zu anderen Personen eingehalten werden.
  6. Die Verpflegungseinrichtungen (Mensa, Restaurant Brandl und UniCasino) sind weiterhin geöffnet. Gemäß den Regelungen für den Katastrophenfall im Freistaat Bayern muss in den Lokalen ein Abstand von 1,5 Metern zwischen den Gästen eingehalten werden. Es dürfen maximal 30 Personen in einem Raum sein.
  7. Nach Möglichkeit sollen die Vorgesetzten (auch die Professorinnen/Professoren!) allen Beschäftigten großzügig Homeoffice/mobiles Arbeiten gewähren. Die Personalabteilung ist hierbei immer per E-Mail zu informieren (Beamte, SHK/WHK über zv21@unibw.de, Tarifbeschäftigte über zv22@unibw.de)
  8. Besteht bei einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter der Verdacht, dass man mit dem Corona-Virus infiziert ist oder hatte man engen Kontakt mit einer infizierten Person, wird gebeten, die Arbeitsstelle an der UniBw München nicht aufzusuchen, sondern zunächst die Vorgesetzten zu informieren.


Je nach Einzelfall ist dann unter Federführung der Personalabteilung über den weiteren Ablauf zu entscheiden:
Soweit ein Arzt aufgesucht wird, ist dessen Einschätzung von entscheidender Bedeutung. Bei einer tatsächlichen Infektion mit dem Virus werden Sie sicherlich krankgeschrieben. Bitte informieren Sie dann Ihre Vorgesetzten und wenn möglich auch direkt die Personalabteilung nach dem üblichen Verfahren (Anruf, Vorlage Attest etc.).

Bitte lassen Sie sich nicht von den leider vermehrt kursierenden Gerüchten und Falschmeldungen, gerade auch in den sozialen Netzwerken, verunsichern! Die Hochschulleitung informiert Sie immer zeitnah per E-Mail und auf der Starthomepage der UniBw München über jede Veränderung der Lage.

In der Hoffnung auf Ihr Verständnis verbleibe ich

mit besten Grüßen
Prof. Dr. Merith Niehuss

Präsidentin
Universität der Bundeswehr München

Übersicht

Stand: 13.03.2020, 13:30 Uhr


Coronavirus: Lehrbetrieb in Präsenzform wird bis auf Weiteres eingestellt


Im Zuge der Corona-Krise wurden wichtige Entscheidungen getroffen, um die Risiken einer weiteren Ausbreitung der COVID-19-Pandemie zu vermindern.

Die Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) hat weitreichende Auswirkungen auf das öffentliche Leben und die gesamte Universitätslandschaft, so auch für die Universität der Bundeswehr München.

Die wichtigsten und aktuellen Informationen und vorbeugenden Vorsichtsmaßnahmen sind:

  1. Der Lehrbetrieb in Präsenzform wird an der Universität der Bundeswehr München unverzüglich bis auf Weiteres eingestellt (aktuell bis zum 14. April 2020). Unter Lehrveranstaltungen sind alle Lehrveranstaltungen im Studienbetrieb zu verstehen, insbesondere Vorlesungen, Übungen, Seminare, interne Praktika, Laborpraktika, Exkursionen und Blockveranstaltungen.
  2. Die sonstigen Funktionen wie Forschungsbetrieb, Verwaltung oder Bibliotheken werden vorerst weiter aufrechterhalten.
  3. Der Zugang auf das Gelände der Liegenschaft der Universität der Bundeswehr München ist für externe Nutzer der Infrastruktur, ohne zwingendes dienstliches Interesse, wie etwa die Sporteinrichtungen oder die Bibliothek, bis auf Weiteres nicht möglich.

Die Universitätsleitung behält die Lage aufmerksam im Blick und steht in ständigem Austausch mit den zuständigen Behörden. Bitte informieren Sie sich regelmäßig über die neuesten Entwicklungen auf unserer Startseite. Wir alle sind uns der großen Dynamik dieser Entwicklung bewusst.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung und sind überzeugt, dass wir mit diesen Maßnahmen gemeinsam einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung des Coronavirus leisten. 

Hochschulleitung
Universität der Bundeswehr München

Übersicht

Stand: 03.03.2020, 19:40 Uhr

Wichtige Informationen für unsere Mitarbeitenden


Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität der Bundeswehr München,

Infektionen mit dem Corona-Virus häufen sich und auch die UniBw München ist letztlich nicht davor gefeit, auch wenn es derzeit bei uns keine bestätigten Fälle gibt. Trotzdem beschäftigt sich die Bundeswehr natürlich intensiv mit diesem Thema und es werden vorsorglich Maßnahmen ergriffen, um im Falle des Falles handlungsfähig zu sein.

Die Präsidentin des BAPersBw hat mit ihrem Schreiben reagiert und wir geben diese Informationen direkt an Sie weiter.

Schreiben* BAPersBw (PDF nicht barrierfrei) >>
*Verhaltensregeln | Handlungsempfehlungen | Sofortmaßnahmen, wie Kinderbetreuung, Dienstreisen/Besprechungen, Dienstgebäude, 24-Stunden-Hotline


Ergänzend werden für die zivilen Beschäftigten der UniBw München folgende Regelungen getroffen:

  • Besteht bei einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter der Verdacht, dass man mit dem Corona-Virus infiziert ist oder hatte man engen Kontakt mit einer infizierten Person, wird gebeten, die Arbeitsstelle an der UniBw München nicht aufzusuchen, sondern zunächst die Vorgesetzten zu informieren.
    Je nach Einzelfall ist dann über den weiteren Ablauf zu entscheiden:
  • Soweit ein Arzt aufgesucht wird, ist dessen Einschätzung von entscheidender Bedeutung. Bei einer tatsächlichen Infektion mit dem Virus werden Sie sicherlich krank geschrieben. Bitte informieren Sie dann Ihre Vorgesetzten und wenn möglich auch direkt die Personalabteilung nach dem üblichen Verfahren (Anruf, Vorlage Attest etc.).
    Bei einem noch nicht bestätigten, aber durch tatsächliche Anhaltspunkte über allgemeine Befürchtungen hinausgehenden, Verdacht haben Vorgesetzte verschiedene Möglichkeiten:
  • Einvernehmlicher Abbau von Überstunden / Urlaub
  • Anordnung von Telearbeit / Home Office  / mobiles Arbeiten
    Mobiles Arbeiten / Home Office kann von den nächsten Vorgesetzten gewährt werden, bei bereits genehmigter Telearbeit können die Zeiten erweitert werden. Die Personalabteilung ist per E-Mail zu informieren (Beamte, SHK / WHK über zv21@unibw.de, Tarifbeschäftigte über zv22@unibw.de ).
  • Eine generelle Dienstbefreiung unter Anrechnung der Arbeitszeit kann ausschließlich durch die Personalabteilung genehmigt werden. Sollte dies für notwendig gehalten werden, informieren die Vorgesetzten der betroffenen Mitarbeiter die Personalabteilung. Die Dienstbefreiung wird dann durch die Personalabteilung ausgesprochen. Ich weise vorsorglich darauf hin, dass ohne die Genehmigung der Personalabteilung keine Anrechnung der Arbeitszeit erfolgen kann.  Dies gilt auch für Dienstbefreiungen, die beantragt werden, wenn Kitas, Kindergärten oder Schulen geschlossen werden und die Betreuung von Kindern nicht mehr gesichert werden kann (vgl. Anlage).
    Grundsätzlich ist es anzustreben, schon bei Vorliegen eines Verdachtsfalles den betroffenen Arbeitsbereich möglichst auszudünnen. Dementsprechend kann auch dem wissenschaftliche Personal, das nicht der automatisierten Zeiterfassung unterliegt, großzügig Home Office gewährt werden.

Sollte eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter während der Arbeit innerhalb des Universitätsgeländes erkranken und es besteht der Verdacht, dass eine Infektion mit dem Corona-Virus vorliegt, bitte ich, unverzüglich die Personalabteilung und/oder den Kasernenkommandanten / Kasernenoffizier zu informieren. Von dort werden die weiteren notwendigen Schritte veranlasst.  


Hinsichtlich geplanter Dienstreisen nehme ich auf die Regelungen im anliegenden Schreiben der Präsidentin BAPersBw Bezug.

Für den militärischen Bereich wurden eigene Regelungen erlassen.

Soweit es das Verhalten in der Liegenschaft angeht, wird die  Kasernenkommandantur entsprechende zusätzliche Regelungen erlassen und organisatorische Maßnahmen (z.B. die Sperrung von Bereichen, Bereitstellen von Desinfektionsmitteln etc.) ergreifen. Die Regelungen sind auch für das Zivilpersonal bindend.

Bitte achten Sie in der nächsten Zeit auf alle E-Mails und sonstigen Hinweise, mit denen wir Sie über Sachstand und Maßnahmen unterrichten.

Passen Sie auf sich auf, handeln Sie verantwortungsvoll und bleiben Sie gesund.


Mit freundlichen Grüßen
Markus Dimpfl

Leiter Personal- und Gebührnis-Angelegenheiten | Justitiariat
Universität der Bundeswehr München

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