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Anna-Dorothea Ludewig (Jg. 1976) studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Buchwissenschaft und Rechtswissenschaft an den Universitäten Bonn und Mainz. 2007 wurde sie mit einer Arbeit über Karl Emil Franzos an der Universität Potsdam promoviert; 2005-2007 war sie Koordinatorin des DFG-Graduiertenkollegs MAKOM ebendort. Anschließend (bis 2017) war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien in Potsdam und als Lehrbeauftragte der Universität Potsdam tätig. Seit 2017 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien an der Universität Regensburg. Seit 2010 gehört Anna-Dorothea Ludewig der Redaktion von „MEDAON – Online-Magazin für Jüdisches Leben in Forschung und Bildung“ an.

Forschungsschwerpunkte:

„Jüdinnenbilder“ und jüdisch-weibliche Körperbilder in Literatur und Kunst (19./20. Jahrhundert); Juden und Judentum in der Trivialliteratur (insbesondere im Detektivroman); „Marranentum“ in der Moderne; Raubkunst und Restitution.