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PD Dr. Thomas F. Schneider ist Leiter des Erich Maria Remarque-Friedenszentrums Osnabrück und lehrt Neuere und Neueste Deutsche Literatur and der Universität Osnabrück. Er studierte Kommunikation/Ästhetik (Literatur- und Kunstwissenschaft, Philosophie) an der Universität Osnabrück, promovierte 1990 mit einer Arbeit zu den Balladen der Annette von Droste-Hülshoff und habilitierte sich 2001 mit einer Arbeit zur Entstehung und Rezeption von Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues. Zu seinen Arbeits- und Forschungsschwerpunkten zählen die Kriegs- und Anti-Kriegsliteratur des 20. Jahrhunderts, Deutsche Exilliteratur, zeitgenössische deutsche Lyrik und Drama der Gegenwart sowie der moderne Krieg im Film. Mit Claudia Glunz ist er Herausgeber der Zeitschrift Krieg und Literatur/War and Literature.