FAQ

Abstrakt zu häufig gestellten Fragen

Ich habe eine eMail erhalten, die mich auf die Existenz eines Virus/Trojaners etc. auf meinem Rechner hinweist. Zur Entfernung dieses Schädlings soll ich gemäß der Mail eine bestimmte Datei löschen, Systemeinstellungen ändern, eine beigefügte Datei aufrufen, ein Programm von einer Website herunterladen oder ähnliche Aktionen durchführen. Wie soll ich mich verhalten?
Auf keinen Fall dem Inhalt der Mail vertrauen! Auch wenn sie von einem "fürsorglichen" (aber ahnungslosen) Bekannten stammt. Solche Mails sind i.d.R. üble Scherze - so genannte Hoaxes. "Üble Scherze" oft deshalb, weil die Durchführung der angeratenen Maßnahmen den gesamten Rechner bzw. Teile des Systems lahmlegen kann bzw. einen Virus oder Trojaner erst einschleust.
I.d.R. ist es angebracht, die betreffende eMail zu löschen und den Inhalt zu ignorieren. Sollten Sie dennoch Zweifel haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Die Kontaktaufnahme mit uns ist in dem Fall, dass sie die angeratenen Aktionen leider schon durchgeführt haben unbedingt erforderlich.
Weiterführende Informationen zu Hoaxes sind über in unserem Link-Bereich gelistete Websites verfügbar.

Ich habe eine eMail von "Microsoft" (bzw. einem anderen Unternehmen aus der IT-Branche) erhalten, in der ich dazu aufgefordert werden, das beigefügte "Patch" (Programm zur Aktualisierung meines Systems) aus Sicherheitsgründen sofort zu installieren. Wie soll ich mich verhalten?
Auf keinen Fall die in der eMail angeratenen Maßnahmen durchführen! Weder Microsoft noch andere seriöse Unternehmen versenden derartige Software ohne Anfrage. Es handelt sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um einen Virus oder Trojaner (im günstigsten Fall um ein Scherzprogramm). Auch der in der eMail angegebene Absender stellt keine vertrauenswürdige Information dar. Solche Ansenderinformationen lassen sich inklusive der zugehörigen IP-Adressen und des Return-Paths sehr leicht fälschen (sog. "spoofing" bzw. "forged mail"); nein, ich erkläre sicher nicht wie das geht
;-)
I.d.R. ist es angebracht, die betreffende eMail zu löschen und den Inhalt zu ignorieren. Sollten Sie dennoch Zweifel haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Die Kontaktaufnahme mit uns ist in dem Fall, dass sie die angeratenen Aktionen leider schon durchgeführt haben unbedingt erforderlich.
Weiterführende Informationen zu Viren und Trojanern sowie Hoaxes sind über in unserem Link-Bereich gelistete Websites verfügbar.

Ich habe eine eMail der Citibank, der Sparkasse, von eBay oder einem anderen Dienstleister, dessen Angebot ich nutze, erhalten. In dieser eMail werde ich dazu aufgefordert, meine persönlichen Daten oder meinen Account zu bestätigen. Es wird auch beispielsweise darauf hingewiesen, dass mein Account gesperrt wird, wenn ich nicht innerhalb von 48 Studen über den in der Mail angegebenen Link meine "Zugangsdaten bestätige". Wie soll ich mich verhalten?
Äußerste Vorsicht: Auf keinen Fall dem Inhalt der Mail vertrauen! Es handelt sich mit Sicherheit um sogenanntes "Phishing". Phishing ist eine Wortneuschöpfung aus den Begriffen "password" und "fishing", was diese betrügerischen eMails sehr treffend charakterisiert. Mit täuschend echt nachgeahmten Layouts und Designs wird dem Adressaten eine "offizielle" eMail vorgetäuscht und eine verlinkte, aber nachgebaute/gefälschte Website angeboten, um an Zugangsdaten, Passwörter, PINs und TANs zu gelangen. Betrüger versuchen auf diese Weise, Online-Zugänge, Bankkonten, Kreditkarten, etc. zu mißbrauchen.
Seriöse Anbieter werden Sie niemals per eMail nach ihren Zugangsdaten fragen und auch keine derartigen Bestätigungen verlangen. Bitte seien Sie vorsichtig: Die Phising-Mails haben meist einen relativ plausiblen Inhalt und verwenden Methoden des "Social Engineering", um die Benutzer in Sicherheit zu wiegen. Die in diesen eMails enthaltenen Links weisen dem angezeigten Wortlaut nach meist eine offizielle URL aus, die dann aber auf den Webserver der Betrüger führt. Es ist mit diversen technischen Kniffen auch kein Problem, einem Benutzer in der Adressleiste seines Browsers einen falschen Link vorzugaukeln - während man sich bei "http://www.ebay.de" wähnt ist man in Wirklichkeit weit davon entfernt (nein, ich erkläre hier nicht, wie so etwas funktioniert ;-). Auch sind die nachgebauten Websites von den Orginalen meist überhaupt nicht zu unterscheiden (im Web ist nichts leichter als der Diebstahl einer Corporate Identity).
I.d.R. ist es angebracht, die betreffende eMail zu löschen und den Inhalt zu ignorieren. Sollten Sie dennoch Zweifel haben, setzen Sie sich bitte telefonisch mit dem entsprechenden Dienstleister in Verbindung. Diese Kontaktaufnahme ist in dem Fall, dass sie die angemahnten Aktionen leider schon durchgeführt haben unbedingt erforderlich.

Kann ich meinen privaten Laptop im Netzwerk der Universität/Fakultät verwenden?
Gemäß den Allgemeinen Bekanntmachungen der Universität der Bundeswehr München (amtliches Mitteilungsblatt) vom 04.04.2005 (Nr. 1/2005) "ist das Einbringen privater Hard- und Software in Liegenschaften der Bundeswehr grundsätzlich verboten" (a.a.O.: S. 3, Ziffer 6). Eine Nutzung privater Geräte ist daher grundsätzlich nicht möglich.

Ist es möglich, Altgeräte aus dem Bestand der Fakultät zu erwerben?
Nein! Dies ist unter keinen Umständen möglich. Die Geräte der Fakultät sind Bundeseigentum und werden - auch wenn sie für die Belange der Fakultät veraltert sind - einer weiteren Verwendung im öffentlichen Dienst zugeführt. Für Geräte, die nicht mehr funktionsfähig sind, ist ein Verschrottungsnachweis zu erbringen.