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Von schwebenden Bällen und einem Dosenspuk

35 Schülerinnen im Alter von 13 bis 17 Jahren nehmen am Girls' Day 2014 teil und informieren sich über die Studien- und Karrieremöglichkeiten an der Universität der Bundeswehr München.
Von schwebenden Bällen und einem Dosenspuk

Zwei Schülerinnen bekommen von einem Mitarbeiter des Teams um Prof. Kähler einen Versuchsaufbau erklärt.

Ende März war es soweit, die Universität der Bundeswehr München öffnete wie jedes Jahr ihre Tore und stellte beim bundesweiten Girls‘ Day ihr breitgefächertes Angebot in den MINT-Fächern (Mathematik, Ingenieur- und Naturwissenschaften, Technik) vor. 35 Schülerinnen aus dem Großraum München hatten sich für diesen Tag Neubiberg als Besuchsort ausgewählt, die meisten von ihnen besuchen derzeit die Mittelstufe weiterführender Schulen und wollten mehr über die Karrieremöglichkeiten an einer Universität erfahren.

Das Leben auf dem Campus

Die Universität der Bundeswehr München hatte für die Schülerinnen ein umfangreiches Programm zusammengestellt, um ihnen einen möglichst umfassenden Einblick in das Leben und Lernen auf dem Campus zu ermöglichen. Nach einem Einführungsvortrag, bei dem den Teilnehmerinnen die Studienmöglichkeiten nähergebracht wurden und Studierende aus ihrem Universitätsalltag berichteten, erhielten die Schülerinnen die Möglichkeit, im Rahmen eines Workshops der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik verschiedene Versuche wie den schwebenden Ball, den Coanda-Effekt, den Dosenspuk oder die Papierbrücke selbst auszuprobieren und spielerisch mehr über das Thema „Fliegen“ zu lernen. Prof. Christian Kähler und sein Team hatten dafür eine zweistündige Labortour vorbereitet, bei der es neben den praktischen Grundlagen auch um das theoretische Verständnis des Studiums der Luft- und Raumfahrttechnik und den damit verbundenen Berufsmöglichkeiten ging. 

Sporthallen und ein Supermarkt

Danach gab es eine Stärkung in der Mensa. Am Nachmittag begaben sich die Schülerinnen mit den Studierenden dann in zwei Gruppen bei strahlendem Frühlingswetter auf einen einstündigen Rundgang über den Campus, bei dem ihnen alles Wissenswerte rund um die Universität vorgestellt wurde. Von den Sport- und Einkaufsmöglichkeiten, bis hin zum Friseur und der Präsentation der Unterkünfte waren sehr viele interessante Informationen dabei. Am Ende des Girl’s Day war das Feedback der Schülerinnen durchwegs positiv. Vielen haben die Einblicke in das Campusleben gut gefallen. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die dafür gesorgt haben, das der Girls‘ Day auch in diesem Jahr wieder zu einem besonderen Tag für die Schülerinnen wurde!

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