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Startschuss für sicherheitspolitisches Pilotprojekt

Am 1. Dezember 2017 fand an der Universität die feierliche Eröffnung des Pilotprojekts METIS statt. Das nach der griechischen Göttin der Weisheit und des Scharfsinns benannte Pilotprojekt soll zur weiteren Verbesserung der Strategiefähigkeit der Abteilung Politik im Bundesministerium der Verteidigung beitragen.
Startschuss für sicherheitspolitisches Pilotprojekt

Der Abteilungsleiter Politik und die Präsidentin der Universität unterzeichnen die Kooperationsvereinbarung für das Pilotprojekt

Das Projekt befasst sich außerdem mit strategischen Fragen der internationalen Sicherheit. Im Auftrag der Abteilung Politik erbringt METIS dabei sowohl kurzfristige Beratungsleistungen als auch eine fundierte Forschung zu langfristig angelegten Fragestellungen.

Herausforderungen deutscher Sicherheitspolitik

Die Inauguration des Pilotprojekts METIS begann mit einem Vortrag des Abteilungsleiters Politik, Dr. Géza Andreas von Geyr, der über die Herausforderungen deutscher Sicherheitspolitik sprach und den Fokus insbesondere auf den Wert eines engen europäischen Schulterschlusses bei der Bewältigung dieser Herausforderungen legte. An den Vortrag schloss sich eine angeregte Diskussion mit den insgesamt rund 120 anwesenden Studierenden, Universitätsangehörigen und Ehrengästen an. Dem folgte der formelle Startschuss für METIS, als der Abteilungsleiter Politik und die Präsidentin der Universität der Bundeswehr München, Prof. Dr. Merith Niehuss, im Beisein ausgewählter Ehrengäste aus Wissenschaft, Politik und Militär, u.a. auch die MdB Florian Hahn und Dr. Reinhard Brandl, die Kooperationsvereinbarung für das Pilotprojekt unterzeichneten.

Das Pilotprojekt METIS wird durch den Lehrstuhlinhaber für Internationale Politik an der Universität der Bundeswehr München, Prof. Dr. Carlo Masala, geleitet und wurde zunächst für die Dauer von zwei Jahren eingerichtet. Es hat noch am 1. Dezember 2017 seine Arbeit aufgenommen.

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