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Profilbildung im europäischen Raum

Am 10. Februar 2017 konnte die Präsidentin Prof. Merith Niehuss hochrangige Gäste aus der Politik auf dem Campus begrüßen. Staatssekretär Bernd Sibler, der Bundestagsabgeordnete Florian Hahn und die Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer informierten sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich Cyberforschung.
Profilbildung im europäischen Raum

Staatssekretär Bernd Sibler, Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer, Präsidentin Prof. Merith Niehuss, Bundestagsabgeordneter Florian Hahn, Prof. Gabi Dreo, Prof. Klaus Buchenrieder (v.l.n.r.)

Die Präsidentin Prof. Merith Niehuss, der Dekan der Fakultät für Informatik Prof. Klaus Buchenrieder und die Direktorin des Forschungsinstituts CODE Prof. Gabi Dreo stellten die Aktivitäten rund um den Aufbau des Cyber-Clusters an der Universität der Bundeswehr München vor. So laufen aktuell elf Berufungsverfahren für einschlägige Professuren. Der internationale Master-Studiengang Cyber Security startet im Januar 2018. Die Fertigstellung eines neuen Gebäudes für das Cyber-Cluster ist für 2020/2021 vorgesehen. Die Präsidentin Prof. Niehuss betonte, dass sich die Universität der Bundeswehr München mit dem Cluster als die Forschungseinrichtung im Bereich Cyber Sicherheit deutschlandweit, aber auch im europäischen Raum profiliert.

 

Eine Region mit Anziehungskraft

Die Gäste zeigten sich beeindruckt von den Planungen und begrüßten die aktuellen Entwicklungen. „Die Infrastruktur in dieser Region hat mittlerweile eine große Anziehungskraft“, so der Bundestagsabgeordnete Florian Hahn mit Blick auf das Cyber-Cluster in Neubiberg und den Ludwig-Bölkow-Campus in Ottobrunn. Er zeigte sich auch erfreut über die Entscheidung des Bundesinnenministeriums, die Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (ZITiS) auf dem Gelände der Universität der Bundeswehr München anzusiedeln.

Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Wissenschaftsministerium, verwies auf das exzellente Umfeld, in dem Sicherheitsforschung im Münchner Raum stattfinden könne. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den hiesigen Universitäten und Großforschungseinrichtungen profitierten von zahlreichen Synergieeffekten. Kerstin Schreyer lobte die Offenheit des Cyber-Clusters, das auch Behörden, Unternehmen und jungen Start-Ups Möglichkeiten zur Kooperation bietet. Solch ein Cluster, wie es aktuell an der Universität der Bundeswehr München entsteht, trage zum anhaltenden Erfolg Bayerns als Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort bei, ist sich die Landtagsabgeordnete mit ihren Kollegen einig.

Weitere Informationen zum Forschungszentrum CODE

Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

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