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Gute Resonanz für Universität auf acqua alta 2014

Das Institut für Mechanik und Statik und das Institut für Journalistik präsentieren sich mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) auf der Fachveranstaltung acqua alta in Essen. Dort stellen sie ihr Projekt zur Forschung für die zivile Sicherheit vor.
Gute Resonanz für Universität auf acqua alta 2014

Besucher am Stand der Universität der Bundeswehr München

Die Mitarbeiter Eberhard Pfeiffer und Inna Videkhina (Fakultät für Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften) sowie Dorothee Huth (Fakultät für Betriebswirtschaft) präsentierten in Essen ein GIS-basiertes Checklisten-Tool für die schnelle Identifizierung von Schwachstellen, Risikobewertung und Schutz baulicher Infrastrukturen in urbaner Umgebung bei Hochwassergefahr. Wesentliche Gesichtspunkte des Tools sind, durch eine bürgernahe Kommunikation und Mediengestaltung die Bewusstseinsbildung für Gefahren und deren Auswirkungen zu fördern und damit die Bereitschaft zur Risikovorsorge zu erhöhen. Den Besuchern wurde zusätzlich mittels eines Videos eine Vorschau auf das Checklisten-Tool inklusive Expertenbeiträgen gegeben.

Neue Entwicklungen zum Hochwasserschutz

Schwerpunktthemen der aqua alta waren Hochwasserschutz, Klimafolgen und Katastrophenmanagement. Die Veranstaltung fand reges Interesse bei Experten, Politikern, Ingenieuren, Wissenschaftlern und der breiten Bevölkerung. Die zahlreichen interessanten Gespräche mit den Messebesuchern und die vielfältigen Rückmeldungen reflektieren die positive Resonanz des Messeauftrittes der Universität der Bundeswehr München. Viele Vertreter aus Behörden und private Personen haben bereits großes Interesse an dem neuen Risiko-Check-Tool gezeigt. Es ist geplant, das Checklisten-Tool  Anfang 2015 online anzubieten und bis Ende 2015  im Tool auf weitere Naturgefahren in Deutschland hinzuweisen.

Weitere Informationen zum Projekt und zur Messe

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