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Ein Titel fürs Leben!

130 Gäste feiern im Rahmen der zentralen Promotionsfeier der Universität der Bundeswehr München am 9. Juli 2017 im Universitätscasino die erfolgreichen Promotionen des letzten Jahres.
Ein Titel fürs Leben!

Bei kühlen Getränken klingt die Promotionsfeier aus

Zum zweiten Mal hat die Universität der Bundeswehr München zu einer zentralen Promotionsfeier geladen. 30 Promovierte, ihre Angehörigen sowie die betreuenden Professoren kamen am 9. Juli 2017 im Casino zusammen. Die Präsidentin der Universität der Bundeswehr München Prof. Merith Niehuss begrüßte die Gäste und betonte die Bedeutung des wissenschaftlichen Nachwuchses für eine Universität.

 

Ein ganz besonderes Verhältnis

Prof. Niehuss zeigte sich besonders erfreut, dass so viele „Doktorväter“ der Feier beiwohnten, dies zeuge von einem guten Betreuungsverhältnis in den vergangenen Jahren. Denn: „Eine Promotion ist auch immer ein ganz besonderes persönliches Verhältnis, das betreuender Professor und Doktorand eingehen.“ An der Universität der Bundeswehr München lege man Wert darauf, dass nicht Promotionen „in Masse“ entstünden, sondern „wir uns jedem einzelnen Menschen widmen“, so Prof. Niehuss. Sie lud die Promovierten dazu ein, auch nach der erfolgreichen Promotion den Kontakt zu Professorenschaft, Kollegen und Universität zu halten: „Der Doktortitel, den Sie nun ehrenvoll tragen, wird sie ein Leben lang mit dieser Universität verbinden.“

Beeindruckendes Themenspektrum

Der Vizepräsident für Forschung Prof. Dr.-Ing. Karl-Christian Thienel verlieh im Anschluss jedem der Promovierten eine Urkunde und würdigte die in der Arbeit erbrachte wissenschaftliche Leistung. Die Gäste waren beeindruckt von der Vielzahl an Themen, die an der Universität der Bundeswehr München vom Nachwuchs wissenschaftlich bearbeitet werden: von „selbstüberwachenden Thermoelementen“ über „Analyse von Fahrerverhalten an Kreuzungen“ bis hin zum „soldatischen Selbstverständnis im Wandel“ oder „dem Schadeninflationsrisiko in der Rückversicherung“. Dr. Jan Busse von der Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften stellte exemplarisch seine Doktorarbeit zur „Macht der Gouvernementalität in Palästina“ vor.

Que sera sera?

Der Universitätschor, der die Feier musikalisch umrahmt hat, schloss seine Darbietungen mit dem Stück „Que sera sera, whatever will be will be“ ab. Ein passend gewählter Titel, denn nicht bei jedem ist nach der Promotion schon klar, wie es weiter geht: Ruft die Wissenschaft – oder doch ein Job in der Wirtschaft? Über eine andere Frage hingegen bestand beim anschließenden Empfang im Garten des Universitätscasinos Einigkeit: Die zentrale Promotionsfeier, die sollte einen festen Platz im Veranstaltungskalender der Universität erhalten.

Impressionen zur Promotionsfeier 2017

 

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