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10. Japanisch-Deutsches Brückensymposium

In Zusammenarbeit mit dem Osaka Institute of Technology und der Kyoto University wurde von der Technischen Universität München und der Universität der Bundeswehr München in diesem Herbst zum zehnten Mal das Japanisch-Deutsche Brückensymposium ausgerichtet.
10. Japanisch-Deutsches Brückensymposium

Die Exkursionsteilnehmerinnen und –teilnehmer vor einer Visualisierung der im Bau befindlichen Brücke über das Moseltal

Die Vortragsveranstaltungen und das Rahmenprogramm fanden an der TU München und an der Universität der Bundeswehr München statt. In drei parallelen Vortragsreihen wurden Themen aus Forschung und Ingenieurpraxis behandelt. Die Schwerpunkte des Austauschs wissenschaftlicher Erkenntnisse lagen auf dem Erhalt der baulichen Infrastruktur, der Tragfähigkeitsbestimmung und Sicherung der Dauerhaftigkeit bestehender Brücken sowie dem Entwurf von baulichen Maßnahmen zum Schutz von Bauwerken gegen Erdbeben. Außerdem wurden von den Vortragenden herausragende Einzelbaumaßnahmen vorgestellt. Die Organisatoren des Symposiums, Prof. Oliver Fischer und Prof. Martin Mensinger von der TU München, sowie Prof. Manfred Keuser, Prof. Ingbert Mangerig und Prof. Geralt Siebert von der Universität der Bundeswehr München konnten neben 35 japanischen Gästen auch etwa 150 Teilnehmer aus Deutschland und Österreich begrüßen.

Besuch verschiedener deutscher Brücken

Im Anschluss an das Symposium wurden im Rahmen einer Exkursion die Baustellen der Hochmoselbrücke bei Trittenheim, der Rheinbrücke Wiesbaden und der Lahntalbrücke Limburg besucht. Die Treffen von japanischen und deutschen Wissenschaftlern sowie Ingenieuren des Brückenbaus sind Teil der zwischen der TU München und der Universität des Bundeswehr München bestehenden engen Kooperationsbeziehungen zu japanischen Universitäten.

 

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