Veranstaltungen

Mädchen machen Technik 2015

Auch dieses Jahr fand an unserem Institut wieder das Ferienprogramm "Mädchen machen Technik" der Agentur "Mädchen in Wissenschaft und Technik" der Technischen Universität München statt.

Unter dem Motto „Beton, Holz, Papier … kreative Brücken bauen“ konnten in Zusammenarbeit mit dem Institut für Konstruktiven Ingenieurbau 11 Schülerinnen zwischen 12 und 14 Jahren 3 Tage lang verschiedene Baustoffe kennenlernen und erproben.

Unter Anderem mischten sie eigenständig Mörtel und Leichtbeton an und konnten damit Schlüsselanhänger, Memohalter, Schälchen und Türstopper anfertigen. Das Ergebnis sind kleine bunt verzierte Kunststücke aus einem Material, das man sonst oft nur als groben Baustoff kennt.

Weitere Infos gibt es hier:

http://www.unibw.de/willkommen/startseite-meldungen/haelt-die-bruecke-auch

und auf folgender Homepage: http://www.maedchenmachentechnik.de

 

 

Panzerfahren am Zukunftstag

Ein Erfahrungsbericht von Elena Eden (auf www.schollz.youthpress.de)

"Die letzten 365 Tage vergingen wie im Flug. Kaum beginnt das neue Jahr, machen sich wieder einmal sämtliche Schüler der Jahrgänge Fünf bis Neun auf die Suche nach dem Ort für den perfekten Zukunftstag. Spannend soll es sein, Spaß machen und am besten Einblicke in einen möglichen Berufszweig geben, dem man sich später widmen könnte. Mein perfekter Zukunftstag war letztes Jahr den 23 April 2015. Man sagt immer, nichts und niemand sei perfekt. Da stimme ich auch voll und ganz zu. Aber lest selbst ..."

Den vollständigen Bericht könnt ihr hier lesen.

 

 

Mädchen machen Technik 2014

Mädchen machen Technik ist ein Förderprogramm, das Mädchen zwischen 10 und 16 Jahren in den Schulferien verschiedenste technische und naturwissenschaftliche Einblicke geben soll.

Beton, Holz, Papier...kreative Brücken bauen
 

Den Arbeiten von Bauingenieur/-innen begegnen wir jeden Tag. Vom Einfamilienhaus bis zum Wolkenkratzer, vom U-Bahntunnel bis zur Autobahn-Hängebrücke. In jedem dieser Bauwerke steckt ihr Wissen. Und das beginnt beim Baustoff: Um zu erforschen, wie sich unterschiedliche Baumaterialien unter Belastung verhalten, zerstören wir mit begeisterten Mädchen zwischen 12 und 14 Jahren Holz, Mauerwerk, Stahl, Beton und Glas sichtbar und hörbar im Labor. Wir bauen eine begehbare Holzbrücke ohne Schrauben und Nägel und schauen, welches Team die tragfähigste Papierbrücke baut. Wir mischen gemeinsam Beton, der bei uns nicht nur grau ist, sondern richtig bunt werden kann und dann gießt sich jede daraus ein eigenes kleines „Bauwerk“. 

 

 

 

 

Weitere Informationen finden Sie auf folgender Homepage: http://www.maedchenmachentechnik.de/

 

Tag der offenen Tür am 28. Juni 2014

Die Universität der Bundeswehr München veranstaltet regelmäßig einen Tag der offenen Tür. Interessierte aus der Region sowie die Angehörigen der Mitglieder der Universität sind eingeladen, sich über Forschung und Lehre, die zentralen Einrichtungen und die Aktivitäten der Studierenden zu informieren. Daneben ist für ein buntes Rahmenprogramm gesorgt.

Das Institut für Werkstoffe des Bauwesens beteiligte sich dieses Jahr unter dem Motto "Vom µm zum m ... bei Ingenieuren mitmischen" Wir zeigen, dass ein Baustoff lebt! Beim Blick in die Mikroebene konnte man Kristalle wachsen sehen und darüber hinaus mehr über die Vielfalt unserer Baustoffe erfahren. Bei uns ist ein Baustoff auch nicht nur grau, sondern kann lebhaft bunt werden. Als Andenken konnte man sich sein eigenes kleines Bauwerk gestalten und mit nach Hause nehmen.
 


 

 

Hochschulpreis des Bayerischen Baugewerbes 2014

Ricarda Gmür, Absolventin der Hochschule München erhält für ihre Bachelorarbeit „Alterungseffekte calcinierter Tone und deren Einfluss auf die Eigenschaften in zementären Systemen“ den Hochschulpreis des Bayerischen Baugewerbes 2014. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert.

Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit zwischen der Hochschule München und dem Institut für Werkstoffe des Bauwesens an der Universität der Bundeswehr und wurde von Prof. Dr. Christoph Dauberschmidt (HS München) und Univ.-Prof. Dr. Karl-Christian Thienel (UniBW) betreut.

Sebastian Lange, Absolvent der Universität der Bundeswehr wurde für seine am Institut für Werkstoffe des Bauwesens verfasste Masterarbeit "Auswirkung calcinierter Tone auf die Eigenschaften von Spritzbeton" mit einer Teilnehmerurkunde und einem Gutschein über 100 Euro für einen Kurs bei der Bayerischen BauAkademie ausgezeichnet.

Wir gratulieren!

Den aktuellen Pressetext finden Sie hier

 

Betonkanuregatta 2013 in Nürnberg

Eine technische und sportliche Herausforderung

Prämiert werden dabei nicht nur die sportlichen Höchstleistungen, sondern auch Kreativität bei der Gestaltung der Boote und besonders originelle Mannschaftsauftritte. Denn bei Entwurf, Bau, Transport und Rennen sind Phantasie, Engagement und vor allem auch Teamwork gefragt. In einem Betonkanu-Projekt sammeln die Akteure also nicht nur wertvolle praktische Erfahrungen mit dem Baustoff Beton, sondern lernen, ein Projekt im Team zu realisieren - verantwortlich Teilaufgaben zu übernehmen, zu koordinieren, abzustimmen und alle Einzelergebnisse zu einem Gesamtwerk zusammenzufügen. (Quelle: www.betonkanu-regatta.de)

 

 

 

 

Weitere Informationen finden Sie auf folgender Homepage: http://www.betonkanu-regatta.de/

 

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