Vizepräsidentin für Forschung

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. mont. Eva-Maria Kern
Tel.: +49 89 6004-4296
E-Mail: eva-maria.kern@unibw.de

Vizepräsidentin für Forschung

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. mont. Eva-Maria Kern studierte Kunststofftechnik an der Montanuniversität Leoben und promovierte dort 1997 im Bereich der Verfahrenstechnik. Nach ihrer Industrietätigkeit in der Produktion der Firma Semperit Technische Produkte GmbH übernahm sie die Stelle einer Oberingenieurin an der Technischen Universität Hamburg-Harburg und wurde dort 2005 für das Fachgebiet Entwicklungs- und Produktionsmanagement habilitiert. Danach hatte sie Vertretungsprofessuren an der TU München und der Universität der Bundeswehr München inne. 2007 wurde sie auf die Professur für Wissensmanagement und Geschäftsprozessgestaltung an die Fakultät für Wirtschafts- und Organisationswissenschaften der Universität der Bundeswehr München berufen. Von 2012 bis 2014 war Prof. Kern Dekanin der Fakultät für WOW, in den Jahren 2014 bis 2016 übte sie das Amt der stellvertretenden Senatsvorsitzenden der Universität der Bundeswehr München aus, ab 2016 bis 2018 übernahm sie den Senatsvorsitz. Prof. Kern war Mitglied des Universitätsrats der Montanuniversität Leoben und der Universität für Bodenkultur Wien.


Als übergeordnetes Ziel ihrer ersten Amtszeit strebt Prof. Kern die Erhöhung der wissenschaftlichen Sichtbarkeit der Universität der Bundeswehr München an. Dazu gehören die Weiterführung und Weiterentwicklung der Profilbildung der Universität, die Etablierung der Forschungsberichterstattung nach innen und nach außen sowie die Initiierung und Etablierung neuer strategischer Forschungskooperationen. Eine zentrale Aufgabe für sie ist hierbei die Weiterentwicklung der forschungsbezogenen Positionierung der Universität, insbesondere im Kontext der drei Spannungsfelder „Zivile Forschung vs. Forschung für UniBw M-spezifische Bedarfsträger“, „Technische Fakultäten vs. GSW-Fakultäten“, sowie „Universitärer Bereich vs. HAW-Bereich“. Ein wichtiges Anliegen ist ihr die Gestaltung der universitätsinternen Rahmenbedingungen für Forschung. Dazu zählt u. a. die Weiterentwicklung des Forschungsservice sowie die gezielte Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

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