Numerische Strömungssimulation (CFD) wird am Institut für Strahlantriebe hauptsächlich eingesetzt, um komplexe Strömungsvorgänge in Turbomaschinenkomponenten zu untersuchen. Der gegenseitigen Ergänzung von experimentellen Messdaten und numerischen Simulationen und den resultierenden Synergieeffekten wird am Institut für Strahlantriebe eine große Bedeutung zugeschrieben. So können experimentelle Daten zur Validierung von numerischen Simulationen verwendet werden. Wiederum liefern hochauflösenden Strömungssimulationen wertvolle zusätzliche Informationen in experimentell schwer zugänglichen Strömungsgebieten.

Die folgenden wesentlichen Aufgaben sind für jeden zu simulierenden Fall individuell zu bewerten:

  • Methodenauswahl
  • Erstellung eines geeigneten Rechennetzes
  • Vorgabe geeigneter Randbedingungen
  • Bewertung des Konvergenzverhaltens
  • Post Processing
  • Kritische Überprüfung und Interpretation der Ergebnisse ggf. inkl. Vergleich mit experimentellen Messdaten

 

Eingesetzte CFD Solver am Institut für Strahlantriebe:

  • TRACE
  • ANSYS CFX
  • MISES
  • TAU

Rechenkapazitäten

Die Durchführung der numerischen Simulationen erfolgt sowohl auf einem institutseigenem High-Performance-Rechencluster als auch mit den Kapazitäten des Rechenzentrums der UniBw München.

Rechenkapazitäten