Organisation der Fakultät

Organisation der Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften



Die Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften ist mit 20 Professuren ausgestattet.
Die Inhaber dieser Professuren vertreten die Fachgebiete

  • Erziehungswissenschaft
  • Evangelische bzw. Katholische Theologie (Ethik)
  • Geschichte
  • Öffentliches Recht
  • Politikwissenschaft
  • Psychologie
  • Soziologie
  • Verwaltungswissenschaft
  • Wirtschaftspolitik (VWL)
  • Interdependenz von technischem und sozialem Wandel

Ergänzend kommen Lehrleistungen im "Bereich der „Methoden der empirischen Sozialforschung" und "„Statistik" aus der Fakultät für Pädagogik und im Bereich der „"Volkswirtschaftslehre" sowie des "„Zivilrechtes" aus der Fakultät für Wirtschafts- und Organisationswissenschaften hinzu.

Die Professoren und Wissenschaftlichen Mitarbeiter der Fakultät sind in Instituten und Professuren organisiert. Zur Zeit unterstützen ca. 25 zivile und militärische Wissenschaftliche Mitarbeiter sowie Wissenschaftliche Assistenten die Professoren bei ihren Lehr- und Forschungsaufgaben und tragen zum Teil durch eigene Lehre zur Vervollständigung des Lehrangebots bei. Alle Professoren der Fakultät haben zumindest ein Drittel ihres Lehrdeputats im EGA-Bereich zu erbringen.

Aufgrund der Strukturen der Fakultät ist der Bereich der Forschung weit gefächert. Einen disziplinübergreifenden Schwerpunkt bildet die staatswissenschaftliche Forschung.

Die an der Fakultät betreuten Dissertationen beschäftigen sich mit Themen wie "Liberalismus und Staatsumfang. Zu den Grenzen der Freiheit in den modernen Vertragstheorien." oder "Im Land des weißen Elefanten. Die Beziehung zwischen Deutschland und Thailand von den Anfängen bis 1962."

An den Instituten und Professuren werden zum Teil eigene (graue) Reihen herausgegeben, um die in ihren Bereichen entstandenen wissenschaftlichen Arbeiten der Fachöffentlichkeit vorzustellen. Einige Professoren sind darüber hinaus als (Mit-)Herausgeber von Schriftenreihen und wissenschaftlichen Fachzeitschriften tätig.

Ergänzt werden diese Aktivitäten durch Gastvorträge, Exkursionen und durch den Austausch von Wissenschaftlern mit ausländischen Universitäten.

Exkursionen führten die Studierenden der Staats- und Sozialwissenschaften u.a. nach Polen und in die USA, wo die Studenten regelmäßig an einem Sommerkurs an der "University of Texas at Austin" teilnehmen.