Berufungsverfahren: W 3 Universitätsprofessur Internationales Recht und Internationaler Menschenrechtsschutz

Berufungsverfahren

W 3 Universitätsprofessur Internationales Recht und Internationaler Menschenrechtsschutz

Zusammensetzung der Berufungskommission

  • Prof. Dr. Daniel-Erasmus Khan (Vorsitz, zugleich Studiendekan)
  • Prof. Dr. Kathrin Groh (stellvertretende Vorsitzende)
  • Prof. Dr. Friedrich Lohmann
  • Prof. Dr. Stephan Lindner
  • Prof. Dr. Katharina Inhetveen
  • Prof. Dr. Carlo Masala (zugleich Dekan)
  • Prof. Dr. Stephan Stetter
  • Prof. Dr. Jürgen Bast (externes Mitglied, Justus Liebig Universität Gießen)
  • Prof. Dr. Helge Rossen-Stadtfeld (Fakultät für Wirtschafts- und Organisationswissenschaften, Berichterstatter)
  • Dr. Irmingard Böhm (Gleichstellungsbeauftragte)
  • Philipp Rosch (Vertreter der wissenschaftlichen Mitarbeiter/-innen)
  • Tino Jänicke (Vertreter der Studierenden)

Eingegangene Bewerbungen: 26 (davon 6 Bewerberinnen)

Persönliche Vorstellung (Beschluss der Kommission vom 29.1.2014):

  • Anzahl der eingeladenen Bewerber/-innen: 7
  • Termin: 8./9. Mai 2014
  • Genauer Terminplan (mit Vortragenden und Themen) hier abrufbar
  • Ausschreibung hier abrufbar

Endauswahlverfahren (Beschluss der Kommission vom 9.5.2014):

  • 3 Bewerber/innen sind für die Besetzung der Professur in die engste Wahl gezogen worden. Nach Abschluss des Gutachtenverfahrens (jeweils zwei Einzelgutachten und ein vergleichendes Gutachten) wird die Kommission auf ihrer nächsten Sitzung im Oktober 2014 einen Listenvorschlag erstellen
  • Am 22. Oktober 2014 hat die Berufungskommission einstimmig  einen Listenvorschlag angenommen, auf dem drei Bewerber/innen platziert sind
  • Am 10. Dezember 2014 hat der Erweiterte Fakukltätsrat der Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften den Listenvorschlag einstimmig gebilligt
  • Am 17. Dezember 2014 hat der Senat der Universität der Bundeswehr München den Listenvorschlag ebenfalls einstimmig gebilligt
  • Juni 2015: Der Ruf an den Erstplatzierten/die Erstplatzierte ist ergangen.
  • Dezember 2015: Der Ruf an den Zweitplatzierten/die Zweitplatzierte ist ergangen.

Aktuelles:

42. Österreichischer Vörlkerrechtstag vom 18.-20. Mai 2017 in der Akademie für Politische Bildung in Tutzing zum Thema "Welches (Völker-)Recht gilt im Cyberspace?" veranstaltet von Professor Khan und Professor Binder in Zusammenarbeit mit Professor Walter (Lehrstuhl für Völkerrecht und Öffentliches Recht, LMU).



Workshop "Die Arktis - Recht und Politik" an der Universität der Bundeswehr München veranstaltet von Professor Khan in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Gesprächskreis zur Arktis-Forschung am 16. Mai 2017.



Personalie:

Frau Prof. MMag. Dr. Christina Binder E.MA hat mit 1. April 2017 die Professur für Internationales Recht unter besonderer Berücksichtigung des Internationalen Menschenrechtsschutzes angetreten, welche von 1. April 2013 bis 31. März 2017 von Frau Prof. Dr. Gudrun Zagel, LL.M. vertreten wurde. Der ehemalige Professurinhaber Prof. Dr. Fassbender, LL.M. lehrt nun an der Universität St. Gallen (Schweiz).
 



Syrien-Einsatz der Bundeswehr: Spiegel Online Interview mit Prof. Daniel-Erasmus Khan (Dezember 2015)                                                                       Ist der vom Bundestag beschlossene Einsatz der Bundeswehr in Syrien mit Grundgesetz und Völkerrecht vereinbar? Vor dem Hintergrund des völkerrechtlichen Gewaltverbots äußert sich Prof. Khan kritisch zur Rechtmäßigkeit des Einsatzes. Das ganze Interview auf Spiegel Online finden sie hier.



Radiointerview zur Arbeit des IStGH (Juli 2015)
Der Experte für Völkerstrafrecht Donald Riznik äußert sich zur Arbeit des Internationalen Strafgerichtshofs auf Bayern 2 (Dossier Politik). Die komplette Sendung als Podcast sowie weiterführende Informationen finden sie hier.