ZPM

Zentrales Personendaten­Management (ZPM) an der UniBwM

Personenbezogene Daten werden an der Universität der Bundeswehr an vielfältigen Stellen zur Erfüllung von Dienst­aufgaben benötigt. Häufig werden dieselben Daten an den unterschied­lichsten Stellen benötigt. Um die Mehrfach­erfassung dieser Daten zu vermeiden und damit die Daten­konsistenz zu erhöhen, wurde das Projekt ZPM Anfang 2008 ins Leben gerufen. Von einer zentralen Personen­datenbank aus werden für speziali­sierte Aufgaben benötigte Datenbank­anwendungen mit den erfassten Daten automatisiert befüllt bzw. zeitnah synchronisiert. Aktuell sind dies Daten­banken für nachfolgende Zwecke:

  • Zentrale Verwaltung (dienstlich notwendige Verwaltung im zivilen Bereich)
  • Studien- und Prüfungs­organisation (Lehrende und Studierende)
  • Vorlesungs- und Personen­verzeichnis (Professoren und Mitarbeiter)
  • Studentenbereichs- und Studentenfachbereichs­verwaltung (studierende Soldaten und militärische Stamm­mitarbeiter zur dienstlich notwendigen Verwaltung im militärischen Bereich)
  • Rechenzentrumsverwaltung (Nutzerverwaltung und Druckkostenabrechnung)

Daten zu einer Person werden nur in der zentralen Personen­datenbank ge­speichert, wenn das jeweilige Personen­merkmal in mehr als einer der angeschlossenen Daten­banken benötigt wird. Damit der Daten­bestand ordnungs­gemäß aktuell gehalten werden kann, wurde festgelegt, wo welche Daten zu einer Person gepflegt werden.

Eine Stellungnahme zu den häufig nachgefragten Themen zu Datenschutz und IT-Sicherheit unserer Datenschutz­beauftragten liegt vor.

►Stellungnahme der Datenschutz­beauftragten


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