High-Performance-Computing (HPC)

Mit Beginn von Q2/2018 ging eine neue Generation von Systemen zum Hochleistungsrechnen in Betrieb.

Wir entschieden uns jetzt dafür, die Ressourcen auf mehrere kleinere System-Einheiten zu verteilen. Vorher wurden HPC-Systeme beschafft, die möglichst große Ressourcen (CPU, RAM, Storage) in einem System vorhielten.

Diese Umsetzung für HPC-Anwendungen in kleineren Einheiten erlaubt es, auch in der Zukunft flexibel auf neue Anforderungen aus Lehre und Forschung hinsichtlich aktueller CPU-Generationen, Hauptspeicher-Ausbau, Geschwindigkeit und Eingabe/Ausgabe-Geräten reagieren zu können.

Durch die Aufteilung in zwei Systemwelten, in einem Bereich zur optimalen Lastverteilung mittels "Message Passing Interface" MPI und in einen Bereich zur optimalen Lastverteilung mittels des Programmier-Modells "Shared Memory", können die Ressourcenanforderungen durch kommerzielle Anwendungsprogramme (z.B. ANSYS CFX, ANSYS FLUENT, MATLAB, MATHEMATICA, ABAQUS, ADINA etc.) und Eigenprogrammatur bedarfsgerecht ausgeführt  werden.

Diese Systeme basieren auf der Intel XEON Prozessorfamilie mit der x86_64 Architektur.

Weitere Informationen unter Hochleistungsrechner.