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Impulsfragen als Wege zu Lernen und Verständigung

Donnerstag, 25.04.13, 16.00 - 19.00 Uhr
Freitag,        26.04.13,   9.00 - 17.00 Uhr

Dozent: Dipl. - Ing. Katrin Schulze, B.A.

Ort: Gebäude 48, Senatssaal (falls nicht anders bekanntgegeben)

E: Fach- und Methodenberatung, 12 AE

Teilnehmerkreis: ProfessorInnen, DozentInnen, Habilitanden, wissenschaftliche MitarbeiterInnen

Teilnehmerzahl: 12 - 15

Kostenbeitrag:

  • 40 Euro für Mitarbeiter/Lehrende/Doktoranden einer Bayerischen Universität
  • 120 Euro für Mitarbeiter/Lehrende/Doktoranden einer Bayerischen Hochschule
  • 260 Euro für alle anderen

  

 

Inhalt:

Im Seminar werden wir Ihre aktuellen Erfahrungen beim Einsatz von Fragen in Ihren Lehrveranstaltungen ermitteln, das Entwickeln eigener Impulsfragen anregen und Gesprächsrunden führen, deren Länge mit den zeitlichen Möglichkeiten einer Lehrveranstaltung übereinstimmen. Es gilt, eine Fragetechnik zu entwickeln, die zwar fachgebietsbezogen ist, dennoch einen weiten Blickwinkel ermöglicht ohne die Lösung der Frage bereits mitzuliefern bzw. den Weg der Beantwortung vorzuzeichnen. In diesem Sinne gehen wir ergebnisoffen an eine Frage.

 

Ziele:

Nutzen Sie Impulsfragen, um Seminare und Vorlesungen aus dem Monolog herauszuführen. Mit dem phasenweisen Einsatz von Gesprächs- bzw. Fragerunden können Sie Interesse wecken, Nachdenken anregen und Austausch fördern. Je nach Gruppengröße und Phase im Gruppengeschehen einer Lehrveranstaltung können Sie Impulsfragen entweder selber in den Raum stellen oder anhand des Themas der Lehrveranstaltung in Eigenregie durch die Studierenden erarbeiten lassen. Idealerweise sind Impulsfragen weit entfernt von reinen Wissensfragen. Damit eröffnen Sie als Lehrende/r ein Feld von Möglichkeiten, Studierende sich mit Ihrem Fachgebiet auseinandersetzen zu lassen sowie untereinander und mit Ihnen in Interaktion zu treten. Der Einsatz von Impulsfragen ist gleichermaßen für MINT- als auch geisteswissenschaftliche Fächer geeignet.

 

Methoden:

Anhand der Praxis erarbeiten wir uns die Theorie der Fragetechnik mit ihren wenigen Anforderungen an Rahmenbedingungen, Vorbereitung und kommunizierten Regeln der Gesprächsführung. Deswegen überwiegen an den ProfiLehre Kurstagen die Arbeit in Klein- und Großgruppe, kombiniert mit kollegialem Austausch über die Möglichkeiten der Methode in Geistes- und Naturwissenschaft.

 

Im Rahmen des "Zertifikats Hochschullehre Bayern" wird dieser Kurs für den Bereich

E: Fach- und Methodenberatung, 12 AE angerechnet.