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Intensivierung der Forschungszusammenarbeit

19.06.2013: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des International Performance Research Institute (IPRI) Stuttgart zu Gast an der Universität der Bundeswehr München
Intensivierung der Forschungszusammenarbeit

Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth (v.l.), Prof. Dr. Michael Eßig (v.r.) und die wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen lauschen gespannt den Ausführungen von Dr. Helmut Kulisch zu hydromechanischen Projekten

Im Rahmen seiner jährlichen Institutsreise besuchten Forscher/innen des International Performance Research Institute (IPRI) die Universität der Bundeswehr München und vereinbarten eine intensive Kooperation. IPRI steht unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horvath, einem der führenden deutschen Controllingforscher. Das IPRI ist eine gemeinnützige Forschungsgesellschaft auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre. Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Durchführung von öffentlich geförderten Forschungsprojekten und Studien, die internationale Kooperation auf dem Gebiet des Performance Management und die Kommunikation von wissenschaftlichen Ergebnissen in Form von Publikationen und Konferenzen. Bereits seit längerer Zeit besteht eine Zusammenarbeit des IPRI mit der Universität der Bundeswehr München – Prof. Dr. Michael Eßig von der Fakultät Wirtschafts- und Organisationswissenschaften ist Mitglied des IPRI-Beirats. Der Besuch in München sollte dazu dienen, neben dem Kennenlernen der Universität der Bundeswehr München die Forschungszusammenarbeit zu intensivieren.

Ein aktuelles Thema: Hochwasserschutz

Vor der fachlichen Arbeit ermöglichte Dr. Helmut Kulisch vom Labor des Instituts für Hydromechanik der 25-köpfigen Besuchergruppe einen eindrucksvollen Einblick in die Arbeit dieses Instituts. Im Mittelpunkt standen Fragen wie bspw. die Effizienz von Wasserkraftwerken oder der Beitrag moderner Technologie zum Hochwasserschutz. Besonders vor dem Hintergrund der aktuellen Geschehnisse im Zusammenhang mit dem Hochwasser in weiten Teilen Europas, lernten die Teilnehmer wie anwendungsorientierte Forschung zur Reduzierung von Hochwasserschäden führen kann.

Nach der gelungenen Besichtigung des Labors präsentierten wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren der beiden betriebswirtschaftlichen Lehrstühle ihre Forschungsprojekte u.a. zu den Themen Sicherheit in der pharmazeutischen Supply Chain, neue Geschäftsmodelle im Bereich Offshore-Windanlagen sowie öffentliche Beschaffung. Im Anschluss an das Kolloquium wurde im Rahmen eines Workshops die Intensivierung der Forschungszusammenarbeit im Bereich Performance Based Contracting diskutiert.

 

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