Aktuelle Berichterstattung

Ausgewählte Presseartikel und Sendehinweise zur Universität der Bundeswehr München. Artikel, die von den Medien nicht online bereitgestellt werden, sind nur universitätsintern als .pdf-Dateien abrufbar.

29.03.2016: taz.de: "Es gibt keine absolute Sicherheit"

Der Soziologe und Professor an der Universität der Bundeswehr München, Wolfgang Bonß spricht mit der taz über das Thema "Angst vor Terrorismus".

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29.03.2016: merkur.de: "Von Neubiberg an die Elite-Uni"

Seit zehn Jahren können sich besonders begabte Schüler für das Hochbegabtenprogramm an der Universität der Bundeswehr in Neubiberg bewerben und so nicht nur das Campusleben kennenlernen, sondern auch bereits Scheine für das spätere Studium sammeln. Nach seinem Master an der renommierten University of Cambridge hat mit Maximilian Moll (25) einer der ersten Teilnehmer wieder zurück an die Uni gefunden.

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28.03.2016: sueddeutsche.de: "Mut zum Elektroroller"

Hier und da sieht man auf den Straßen Elektroautos, die große Masse machen sie aber noch nicht aus. Bei den Kunden bestehen noch immer Hemmnisse, sich ein solches Gefährt anzuschaffen. In dem Verbundprojekt "BeEmobil" mit der BMW Group und der Universität Passau wollen Wissenschaftler an der Universität der Bundeswehr München in Neubiberg untersuchen, welche Hemmnisse es gibt und wie man sie abbauen kann.

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18.03.2016: faz.net: "Bröckelnde Altlasten"

Welche Gefahr geht von Autobahnbrücken aus, die beanstandet werden und teilweise oder ganz gesperrt werden müssen? (...) Einstürzen werden sie so schnell nicht, so viel steht für Prof. Norbert Gebbeken fest. Der Baustatiker von der Bundeswehruniversität München sieht in den schadhaften Brücken vielmehr eine Gefahr für die Wirtschaft: „Wenn Schäden nicht beseitigt werden, gibt es häufig Folgeschäden und Kaskadeneffekte, die wir nicht absehen können“, erklärt er.

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08.03.2016: sueddeutsche.de: "Ältere Menschen warten nicht, sie machen einfach"

Treppenlifte und Haushaltsroboter? Da winken viele Senioren ab. Sie wissen, sich selbst zu behelfen, hat Helga Pelizäus-Hoffmeister festgestellt. Die Soziologie-Professorin der Bundeswehr-Universität erforscht mit ihrem Team, welche Produkte älteren Menschen nutzen.

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22.02.2016: tagesschau.de: "Der Krieg im Netz"

Kraftwerke abschalten, Krankenhäuser lahmlegen, Industrieanlagen sabotieren: Viele Konflikte der Gegenwart finden zunehmend auch über das Internet statt. Wie sollen sich die Streitkräfte dazu aufstellen? Bundeswehr und Politik suchen nach Lösungen.

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11.02.2016: sueddeutsche.de: "Komet mit Gewicht"

Das Sonnensystem birgt viele Unbekannte. Jetzt allerdings sind es auch dank Wissenschaftlern der Universität der Bundeswehr in Neubiberg ein paar Unbekannte weniger: Nun steht fest, dass der Kern des Kometen Churyumov-Gerasimenko eine Masse von zehn Milliarden Tonnen hat, wie die Bundeswehruniversität unter Verweis auf eine Veröffentlichung in der renommierten Zeitschrift "Nature mitteilte". Der Komet ist das kleinste Objekt im Sonnensystem, dessen Masse präzise bestimmt werden konnte. Es ist eines der Ergebnisse des "Radio Science Investigation Experiments" der Raumsonde Rosetta der Europäischen Raumfahrtorganisation. Das Institut für Raumfahrttechnik und Weltraumnutzung der Bundeswehruniversität ist maßgeblich an dem Projekt beteiligt. Der emeritierte Professor Bernd Häusler und sein Kollege Dr. Thomas Andert von der Bundeswehruniversität gehören dabei zu einem internationalen Forscherteam.

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04.02.2016: sueddeutsche.de: "Weltreise eines Erdbeerjoghurts"

Im Rahmen des Projektes "Schule und Zeitung" besuchen Schülerinnen und Schüler des Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums Prof. Michael Eßig vom Lehrstuhl "Materialwirtschaft und Distribution" an der Universität der Bundeswehr München. Von ihm erhalten sie wichtige Informationen rund um das Thema "Supply Chain Management" und lernen in einem Spiel wie eine komplette Logistikkette aufgebaut ist. Über ihre Erfahrungen berichten Sie in einem Artikel der Südeutschen Zeitung.

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20.01.2016: sueddeutsche.de: "Experte für Beton"

Ein Porträt des neuen Vizepräsidenten für Forschung, Prof. Karl-Christian Thienel.

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09.01.2016: sueddeutsche.de: "Was die Bahn gegen Terroranschläge tun kann"

Prof. Stefan Pickl analysiert an der Universität der Bundeswehr in München Attentate auf Züge und Bahnhöfe aus den vergangenen 20 Jahren - und sucht nach Präventionsmöglichkeiten.

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29.12.2015: rp-online: "An Bundeswehr-Uni ausgezeichnet"

Das jetzt zu Ende gehende Jahr 2015 wird für die 25-jährige Monika Rausch in besonderer Erinnerung bleiben - sportlich wie beruflich. Die gebürtige Erkelenzerin, die bei der Bundeswehr Dienst im Rang eines Leutnants zur See verrichtet und erst kürzlich von München nach Mayen an das Zentrum für operative Kommunikation der Bundeswehr gewechselt ist, gehörte zu den 482 Absolventinnen und Absolventen, von denen jetzt 214 im Rahmen der Masterfeier an der Bundeswehr-Universität in München-Neubiberg ihre Masterurkunde (Master of Science) erhalten haben.

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14.12.2015: sueddeutsche.de: "Komplette Städte als 3D-Modell"

Die auf eine Leinwand projizierte Kirche der Universität der Bundeswehr in Neubiberg wirkt so plastisch und detailgetreu, als stünde man direkt vor dem Gebäude. Man kann das digitale Modell in alle Richtungen drehen und es von allen Seiten in 3D betrachten. Zoomt man sehr nah hin, sieht man, dass das Modell aus unzähligen Dreiecken besteht. Wie ein Puzzle aus vielen kleinen Teilen. Es ist das Ergebnis eines Projekts von Helmut Mayer, Professor für Visual Computing an der Universität der Bundeswehr, und seinem Team am Institut für Angewandte Informatik. Die Wissenschaftler schaffen mit der Entwicklung von Programmen die Grundlage dafür, dass ganze Städte automatisch dreidimensional abgebildet werden können.

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08.12.2015: sueddeutsche.de: "Seltene Erden aus dem All"

Zwei Wissenschaftlerinnen von der Universität der Bundeswehr München wollen unbemannte Raumschiffe zu Asteroiden fliegen lassen. Dort soll die Sonde seltene Erden finden. Erste Probemissionen könnten schon bald starten - doch vor allem brauchen die beiden jungen Frauen sehr viel Geduld.

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03.12.2015: spiegel.de: "Syrien-Einsatz der Bundeswehr"

Ist der deutsche Anti-IS-Einsatz juristisch in Ordnung? Der Völkerrechtler Daniel-Erasmus Khan hegt große Zweifel. Der Professor der Münchner Bundeswehr-Uni wirft der Politik mangelnde Sorgfalt und Verantwortung vor.

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04.12.2015: heute.de: "Die Bundeswehr auf heikler Mission"

Der Bundestag hat grünes Licht für den Syrien-Einsatz von bis zu 1.200 Bundeswehr-Soldaten gegeben. Dieser ist nur auf den ersten Blick eine symbolische Geste gegenüber Frankreich, sagt Carlo Masala, Professor an der Bundeswehr-Universität in München. Auf den zweiten Blick birgt er durchaus Risiken.

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26.11.2015: Merkur.de: "Digitale Städte für die Nachwelt"

Palmyra in Syrien ist ein aktuelles Beispiel: In der Oasenstadt sprengen IS-Terroristen ein Teil vom Weltkulturerbe. Aber auch Umwelteinflüsse und Kriege zerstören wertvolle Kulturgüter. Die Bundeswehr-Uni in Neubiberg will sie erhalten: als 3 D-Modelle.

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18.11.2015, deutschlandfunk.de: "Man muss sich offensiver zur Unsicherheit bekennen"

Wie riskant ist das öffentliche Leben nach den Anschlägen in Paris? Auf jeden Fall steige das Unsicherheitsgefühl der Menschen, erklärte der Risikoforscher Prof. Wolfgang Bonß von der Universität der Bundeswehr München im DLF. Der Vorstellung, durch Zeit und Geld alles sicher machen zu können, erteilte der Soziologe eine Absage - und forderte die Entwicklung einer "neuen Unsicherheitskultur".

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12.11.2015, sueddeutsche.de: Stau im Hörsaal

Dozent Klaus Bogenberger erklärt Grundschülern an der Neubiberger Kinderuniversität, was passieren muss, damit der Verkehr auf der Straße ins Stocken gerät. Mit Hula-Hoop-Reifen dürfen sie es selbst ausprobieren.

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05.11.2015, deutschlandfunk.de: Mobilfunk für Vögel

Wenn man die Bewegung von Tieren nachverfolgen will, stattet man sie üblicherweise mit Sendern aus. Was aber, wenn die Tiere sehr klein sind und sehr weit reisen? Dann braucht man winzige Sender, die aber wenig Energie verbrauchen. Forscher der Bundeswehruniversität München haben mithilfe einer Drohne getestet, welche Leistung solche Sender vollbringen müssen.

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03.11.2015, br.de: Müllabfuhr für das Universum?

Die eigene Wohnung aufräumen kann ja schon eine Herausforderung sein, aber wie will man denn den Weltraum von Müll befreien? Eine Forscherin der Münchner Bundeswehruniversität will dieses Problem mit einem Satelliten lösen - und hat ein Stipendium dafür bekommen.

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