Aktuelle Berichterstattung

Ausgewählte Presseartikel und Sendehinweise zur Universität der Bundeswehr München. Artikel, die von den Medien nicht online bereitgestellt werden, sind nur universitätsintern als .pdf-Dateien abrufbar.

04.02.2016: sueddeutsche.de: "Weltreise eines Erdbeerjoghurts"

Im Rahmen des Projektes "Schule und Zeitung" besuchen Schülerinnen und Schüler des Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums Prof. Michael Eßig vom Lehrstuhl "Materialwirtschaft und Distribution" an der Universität der Bundeswehr München. Von ihm erhalten sie wichtige Informationen rund um das Thema "Supply Chain Management" und lernen in einem Spiel wie eine komplette Logistikkette aufgebaut ist. Über ihre Erfahrungen berichten Sie in einem Artikel der Südeutschen Zeitung.

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11.02.2016: sueddeutsche.de: "Komet mit Gewicht"

Das Sonnensystem birgt viele Unbekannte. Jetzt allerdings sind es auch dank Wissenschaftlern der Universität der Bundeswehr in Neubiberg ein paar Unbekannte weniger: Nun steht fest, dass der Kern des Kometen Churyumov-Gerasimenko eine Masse von zehn Milliarden Tonnen hat, wie die Bundeswehruniversität unter Verweis auf eine Veröffentlichung in der renommierten Zeitschrift "Nature mitteilte". Der Komet ist das kleinste Objekt im Sonnensystem, dessen Masse präzise bestimmt werden konnte. Es ist eines der Ergebnisse des "Radio Science Investigation Experiments" der Raumsonde Rosetta der Europäischen Raumfahrtorganisation. Das Institut für Raumfahrttechnik und Weltraumnutzung der Bundeswehruniversität ist maßgeblich an dem Projekt beteiligt. Der emeritierte Professor Bernd Häusler und sein Kollege Dr. Thomas Andert von der Bundeswehruniversität gehören dabei zu einem internationalen Forscherteam.

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20.01.2016: sueddeutsche.de: "Experte für Beton"

Ein Porträt des neuen Vizepräsidenten für Forschung, Prof. Karl-Christian Thienel.

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09.01.2016: sueddeutsche.de: "Was die Bahn gegen Terroranschläge tun kann"

Prof. Stefan Pickl analysiert an der Universität der Bundeswehr in München Attentate auf Züge und Bahnhöfe aus den vergangenen 20 Jahren - und sucht nach Präventionsmöglichkeiten.

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29.12.2015: rp-online: "An Bundeswehr-Uni ausgezeichnet"

Das jetzt zu Ende gehende Jahr 2015 wird für die 25-jährige Monika Rausch in besonderer Erinnerung bleiben - sportlich wie beruflich. Die gebürtige Erkelenzerin, die bei der Bundeswehr Dienst im Rang eines Leutnants zur See verrichtet und erst kürzlich von München nach Mayen an das Zentrum für operative Kommunikation der Bundeswehr gewechselt ist, gehörte zu den 482 Absolventinnen und Absolventen, von denen jetzt 214 im Rahmen der Masterfeier an der Bundeswehr-Universität in München-Neubiberg ihre Masterurkunde (Master of Science) erhalten haben.

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14.12.2015: sueddeutsche.de: "Komplette Städte als 3D-Modell"

Die auf eine Leinwand projizierte Kirche der Universität der Bundeswehr in Neubiberg wirkt so plastisch und detailgetreu, als stünde man direkt vor dem Gebäude. Man kann das digitale Modell in alle Richtungen drehen und es von allen Seiten in 3D betrachten. Zoomt man sehr nah hin, sieht man, dass das Modell aus unzähligen Dreiecken besteht. Wie ein Puzzle aus vielen kleinen Teilen. Es ist das Ergebnis eines Projekts von Helmut Mayer, Professor für Visual Computing an der Universität der Bundeswehr, und seinem Team am Institut für Angewandte Informatik. Die Wissenschaftler schaffen mit der Entwicklung von Programmen die Grundlage dafür, dass ganze Städte automatisch dreidimensional abgebildet werden können.

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08.12.2015: sueddeutsche.de: "Seltene Erden aus dem All"

Zwei Wissenschaftlerinnen von der Universität der Bundeswehr München wollen unbemannte Raumschiffe zu Asteroiden fliegen lassen. Dort soll die Sonde seltene Erden finden. Erste Probemissionen könnten schon bald starten - doch vor allem brauchen die beiden jungen Frauen sehr viel Geduld.

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03.12.2015: spiegel.de: "Syrien-Einsatz der Bundeswehr"

Ist der deutsche Anti-IS-Einsatz juristisch in Ordnung? Der Völkerrechtler Daniel-Erasmus Khan hegt große Zweifel. Der Professor der Münchner Bundeswehr-Uni wirft der Politik mangelnde Sorgfalt und Verantwortung vor.

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04.12.2015: heute.de: "Die Bundeswehr auf heikler Mission"

Der Bundestag hat grünes Licht für den Syrien-Einsatz von bis zu 1.200 Bundeswehr-Soldaten gegeben. Dieser ist nur auf den ersten Blick eine symbolische Geste gegenüber Frankreich, sagt Carlo Masala, Professor an der Bundeswehr-Universität in München. Auf den zweiten Blick birgt er durchaus Risiken.

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26.11.2015: Merkur.de: "Digitale Städte für die Nachwelt"

Palmyra in Syrien ist ein aktuelles Beispiel: In der Oasenstadt sprengen IS-Terroristen ein Teil vom Weltkulturerbe. Aber auch Umwelteinflüsse und Kriege zerstören wertvolle Kulturgüter. Die Bundeswehr-Uni in Neubiberg will sie erhalten: als 3 D-Modelle.

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18.11.2015, deutschlandfunk.de: "Man muss sich offensiver zur Unsicherheit bekennen"

Wie riskant ist das öffentliche Leben nach den Anschlägen in Paris? Auf jeden Fall steige das Unsicherheitsgefühl der Menschen, erklärte der Risikoforscher Prof. Wolfgang Bonß von der Universität der Bundeswehr München im DLF. Der Vorstellung, durch Zeit und Geld alles sicher machen zu können, erteilte der Soziologe eine Absage - und forderte die Entwicklung einer "neuen Unsicherheitskultur".

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12.11.2015, sueddeutsche.de: Stau im Hörsaal

Dozent Klaus Bogenberger erklärt Grundschülern an der Neubiberger Kinderuniversität, was passieren muss, damit der Verkehr auf der Straße ins Stocken gerät. Mit Hula-Hoop-Reifen dürfen sie es selbst ausprobieren.

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05.11.2015, deutschlandfunk.de: Mobilfunk für Vögel

Wenn man die Bewegung von Tieren nachverfolgen will, stattet man sie üblicherweise mit Sendern aus. Was aber, wenn die Tiere sehr klein sind und sehr weit reisen? Dann braucht man winzige Sender, die aber wenig Energie verbrauchen. Forscher der Bundeswehruniversität München haben mithilfe einer Drohne getestet, welche Leistung solche Sender vollbringen müssen.

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03.11.2015, br.de: Müllabfuhr für das Universum?

Die eigene Wohnung aufräumen kann ja schon eine Herausforderung sein, aber wie will man denn den Weltraum von Müll befreien? Eine Forscherin der Münchner Bundeswehruniversität will dieses Problem mit einem Satelliten lösen - und hat ein Stipendium dafür bekommen.

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12.10.2015, Focus.de: Head of Galileo wird exzellenter Emeritus

Professor Dr. Günter W. Hein wurde am 06. Oktober 2015 nach Beschluss des Senats von der Präsidentin der Universität der Bundeswehr München Prof. Merith Niehuss der Status eines exzellenten Emeritus verliehen. Nach den Professoren Häusler und Eisele ist Prof. Hein erst der dritte Wissenschaftler an der Universität der Bundeswehr München, der diesen Ehrentitel erhält.

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02.10.2015, Focus.de: Erster Studiengang für Piloten der Bundeswehr gestartet

Am 30. September präsentierte die Universität der Bundeswehr München im Rahmen eines Festaktes den neuen Studiengang „Aeronautical Engineering“,der im diesjährigen Herbsttrimester mit zunächst 14 zukünftigen Piloten startet. An der Veranstaltung im Audimax der Universität nahmen mehr als 200 Gäste aus Politik und Bundeswehr, Wirtschaft und Wissenschaft teil.

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18.08.2015, Deutschlandfunk.de: Arbeitsklima bei Amazon

Schikanieren, überwachen, anschwärzen: Amazon soll seine Mitarbeiter laut "New York Times" massiv unter Druck setzen. Solch eine Art von Unternehmenskultur sei auf Misstrauen aufgebaut, sagte Prof. Sonja Sackmann (Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie) von der Universität der Bundeswehr München im Deutschlandfunk. "Je mehr Misstrauen, umso mehr Kontrolle braucht es."

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12.08.2015, Reutlinger-General-Anzeiger.de: Iran nach dem Atomdeal - Chancen und Risiken

Das Atomabkommen zwischen dem Iran und dem Westen baut nicht allein auf Kontrolle, sondern auch auf noch aufzubauendes Vertrauen. Gemessen an der langen Eiszeit vor allem zwischen Washington und Teheran wird gern von einem historischen Deal gesprochen. Für die Region des Nahen und Mittleren Osten bis Zentralasien eröffnet es Chancen, birgt aber auch erhebliche Risiken. Politikwissenschaftler Professor Carlo Masala von der Bundeswehruniversität in München ist skeptisch, was die Einbindung Teherans und seine Absichten angeht.

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08.08.2015, Ökonews.at: Vögel als Frühwarnsystem für Naturkatastrophen

MRSA, SARS, Vogelgrippe – die Liste der sich rasant verbreitenden Krankheiten ist lang. Auch Erdbeben und Fluten gefährden jedes Jahr Menschenleben. Um auf diese rechtzeitig reagieren zu können, beobachtet der Forschungsverbund „ICARUS“ um den renommierten Konstanzer Professor Martin Wikelski, Direktor des Max-Planck Institutes für Ornithologie in Radolfzell, das Wanderverhalten von kleinen Tieren wie Vögeln, Fledermäusen und Insekten nun aus dem Weltraum. Technische Unterstützung erhält die Gruppe von Professor Andreas Knopp und seinem Team an der Universität der Bundeswehr München. Sie übernehmen einen entscheidenden Part in der Entwicklung der komplexen Sende- und Messtechnik für das Projekt.

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28.07.2015, Süddeutsche Zeitung online: "Leihen lohnt sich kaum"

Elektromobilität ist ein Zukunftsmodell, zumindest wenn man dem Bundesverkehrsministerium Glauben schenkt. Die Verwendung von Elektroautos im Car-Sharing soll dabei eine wichtige Rolle spielen. In Großstädten haben Anbieter wie Car2Go oder Drive Now immer größeren Erfolg. In diesen Unternehmen stecke großes Potenzial für eine Verbreitung von Elektrofahrzeugen, schreibt Klaus Bogenberger, Professor für Verkehrstechnik an der Universität der Bundeswehr in München, in einer Studie.

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Termine
Tag der Bundeswehr (Tag der offenen Tür mit Beförderungsappell) 11.06.2016 10:00 - 18:00 — Universität der Bundeswehr München
Dies academicus 2016 21.10.2016 10:00 - 13:00 — Universität der Bundeswehr München, Geb. 33, Audimax
Kommende Termine…