Bianca Littig M.A.

Bianca Littig M.A.
WOW 2.1 - Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personalmanagement und Organisation
Gebäude 36, Zimmer 1231
+49 89 6004-4114
bianca.littig@unibw.de

Bianca Littig M.A.

 

Allgemeine Informationen

seit 10/2014 Promotion an der ProfPMO

2012 – 2014 Studium an der Ludwigs-Maximilians-Universität München (Soziologie und Grundlegende Statistik, M.A.)

09/2011 - 01/2012 Auslandssemester an der Westminster University in London

2009 – 2012 Studium an der Universität Potsdam (Soziologie und Anglistik/Amerikanistik, B.A.)

 

Forschungsprojekt (Dissertation)

Karriereerfolg von Anwälten in Deutschland, insbesondere vor dem Hintergrund der Einführung nicht-traditioneller Karrierepfade

 

Forschungsinteressen

Karriereforschung, insbesondere Karriereerfolg und Karriereorientierung

Professional Service Firms (PSF), insbesondere Anwaltskanzleien

 

Vorträge auf Konferenzen und Tagungen

Littig, B. & Kaiser, S. (2017): Alternative career positions in professional service firms – are careers in law firms in Germany becoming more sustainable?. Paper presented at the annual conference of the European Group for Organizational Studies (EGOS), July 2017, Copenhagen, Denmark.

Littig, B. & Kaiser, S. (2016). Einführung alternativer Positionen in Professional Service Firms – eine Analyse der Auswirkungen auf Karriereanreize, Motivation und organisationales sowie professionelles Commitment. Vortrag auf dem Herbstworkshop der WK Pers, September 2016, Paderborn.

 

Mitgliedschaften:

European Group for Organizational Studies (EGOS)

 

Lehre (exemplarisch) und administrative Aufgaben

Übung „Einführung Organisation“

Übung „Einführung Personalmanagement“

Masterseminar

 

Betreute Abschlussarbeiten (exemplarisch)

Mitarbeiterbindung in Professional Services Firms

Employer Branding in Non-Profit-Organisationen

Karriereerfolg – eine kritische Würdigung

Employability – eine kritische Würdigung

Karriereorientierung – ein Literaturüberblick

Gegenwärtige Karrierekonzepte – eine kritische Würdigung