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Pressetext zum Girls' Day 2009 auf dem Campus der Universität der Bundeswehr München

27.04.2009: 50 Schülerinnen erkunden im Rahmen des Girls' Day auf dem Campus der Universität der Bundeswehr München Lehr- und Forschungsprojekte.
Pressetext zum Girls' Day 2009 auf dem Campus der Universität der Bundeswehr München

Schülerinnen im Medienzentrum

Forschungsexpedition für Mädchen

Im Rahmen des bundesweiten Aktionstags „Girls’ Day“ besuchten am 23. April 50 Schülerinnen im Alter von 15 bis 20 Jahren die Universität der Bundeswehr München. Sie kamen sowohl aus den Gemeinden der Region wie Neubiberg, Taufkirchen und Unterhaching als auch aus dem weiter entfernten Deggendorf. Ziel des Girls’ Days ist es, Mädchen bei der Berufsorientierung zu unterstützen und ihnen Einblicke in Berufsfelder zu ermöglichen, die derzeit sehr männerdominiert sind. An der Universität der Bundeswehr München erhielten die Schülerinnen im Rahmen des Girls’ Days Informationen zur Offizierlaufbahn sowie zu den Studienmöglichkeiten.

Kleingruppen-Besuch von Forschungsprojekten

Zur Einführung begrüßte die Gleichstellungsbeauftragte der Universität Dr. Irmingard Böhm die Schülerinnen und ermutigte sie, in die Welt der Wissenschaft einzutauchen, vor allem auch in den ingenieurwissenschaftlichen Bereich, in dem der Anteil sowohl an Studentinnen als auch an Professorinnen an der Universität der Bundeswehr München noch gering ist. Jeweils zwei Studierende der Universität führten anschließend Gruppen von 10 bis fünfzehn Mädchen über den Campus. Die Schülerinnen besuchten so das Medienlabor sowie das Wasserbaulabor. Außerdem demonstrierte Prof. Ferdinand Englberger Beispiele aus dem Arbeitsbereich Robotik der Fakultät für Elektrotechnik und Technische Informatik. Die Wissenschaftliche Mitarbeiterin Cornelia Wendt vom Institut für Arbeitswissenschaft der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik stellte das CoTeSys-Projekt vor, an dem die Universität beteiligt ist, und berichtete über ihr Dissertationsthema „Roboter und Emotionen“. „Ich wusste gar nicht, dass es so etwas überhaupt gibt“, staunte eine der Schülerinnen darüber, womit sich Wissenschaftler alles beschäftigen können.

Eindruck vom Uni-Alltag

Neben den Forschungsprojekten interessierten sich die Schülerinnen aber auch für den Studienalltag auf dem Campus. Sie warfen einen Blick in die Studentenwohnheime, die Sportanlagen und Bibliotheken. Und mittags ging es natürlich zusammen mit den „echten Studenten“ in die Mensa.

Dank gilt den Studierenden, die die Schülerinnen betreut haben – Annika Brunner, Marco Esser, Annika Lenz, Christoph Mörs, Corinna Schölzel, Imke Striehl, Frances Wassermann und Tewes Wischmann – sowie den beteiligten Wissenschaftlern und Mitarbeitern: Jürgen Capek, Michael Dörfler, Prof. Ferdinand Englberger, Achim Schäfer, Cornelia Wendt.

Bilder vom Girls Day 2009
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