Wahlpflichtgruppe „Mechatronik“ BSc.

Wahlpflichtgruppe „Mechatronik“ BSc.

Die Wahlpflichtgruppe Mechatronik wird gemeinsam von den Fakultäten für Elektrotechnik und Informationstechnik und Luft- und Raumfahrttechnik getragen.

Mechatronik soll das Ingenieurwissen und Können vermitteln, um mechanische und elektrotechnische bzw. elektronische Komponenten zu technischen Gesamtsystemen zu verschmelzen. Dem Verständnis der Komponenten widmet sich die folgende Modulgruppe: Das große Modul Maschinenelemente liefert die Grundlage für das mechanische Konstruieren, während die Module zu den Grundlagen der Elektrotechnik und zur Theoretischen Elektrotechnik das Basiswissen zum Verständnis der elektrotechnischen Komponenten liefern. Mechatronische Systeme bestehen in der Regel aus Funktionsgruppen, die Regelkreise bilden und mit Sensorik und Aktorik ausgestattet sind. Das Modul zu den Grundlagen der Messtechnik legt die Basis zum Sensorverständnis, die beiden Module zu den Elektrischen Maschinen und Antrieben widmen sich den elektrischen Aktoren. Das Modul zur Leistungselektronik zeigt auf, wie die für die elektrischen Aktoren benötigten Spannungen bereitgestellt werden können. Die systemtheoretische Betrachtungsweise und die Verschaltung der Einzelkomponenten zu Regelkreisen sind die Themen des Moduls Regelungstechnik. Schließlich wird im Modul Schaltungstechnik I gezeigt, wie Funktionalitäten in Form von elektrischen Schaltungen realisiert werden können. Ergänzt werden diese Module durch ein Wahlpflichtmodul, das den Studierenden die Möglichkeit zur neigungsgemäßen Vertiefung bietet.

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Der Mittelwertsatz ist einer der ersten wichtigen Sätze, die im Studium der Mathematik gelehrt werden. Die Chinesen haben die Wichtigkeit erkannt und würdigen ihn auf ihre Weise - an einer Brücke in Peking.