Test 2_1




Angewandte Forschung in der WE 5/1

Wassereinspritzung Solarofen CFD-Verdichter 

Für die angewandte Forschung und Entwicklung bietet das Labor für Thermodynamik eine gute Infrastruktur und gut ausgebildetes Personal:

  • Eine 10 m2 große Klimakammer von -30°C bis +40°C (3,0x3,3x2,2 m) und eine Tiefkühltruhe bis -90°C (0,47x0,89x0,63 m)
  • Eine Thermografiekamera zur schnellen und großflächigen Bestimmung von Oberflächentemperatur und Wärmeverlusten
  • Moderne Messdatenerfassung für Druck, Temperatur, Feuchte, Volumenströme
  • PCs und Software zur Auswertung und Analyse
  • Lizenzen und PCs für die numerische Strömungsberechnung mit ANSYS-CFX
  • Mehrere Praktikumstationen für die Ausbildung der Studierenden
  • 1 Professor (bis 28.02.2004 tätig in der Gasturbinen-Entwicklung bei ABB und ALSTOM in Baden/Schweiz)
  • 1,5 technische Mitarbeiter zur Laborbetreuung
  • bis zu 5 vom Bund finanzierte Studentinnen/Studenten pro Jahr für Praktika und Diplomarbeiten von Juli bis Dezember.

Hierdurch können Forschungs- und Entwicklungs-Dienstleistungen für Bundeswehrstellen und Industriefirmen zuverlässig und kostengünstig durchgeführt werden, wie z.B.:

  • die Messung von Drücken, Temperaturen, Feuchtegraden, Volumenströmen
  • die Bestimmung von Leistungsdaten und Wirkungsgraden von Komponenten
  • die systematische Variation von Parametern wie z.B. Umgebungsbedingungen
  • Lebensdaueruntersuchungen
  • Strömungsberechnungen. 

Zur Zeit werden im Rahmen des Kompetenzfeldes Energie- und Umwelttechnik folgende Schwerpunkte behandelt:

  • Untersuchung des Betriebsverhaltens von Komponenten bei unterschiedlichen
  • Umgebungsbedingungen in der Klimakammer
  • Ermittlung von Oberflächentemperaturen und Wärmeverlusten mittels Thermografie
  • Numerische Strömungsberechnung mit ANSYS-CFX 
  • Verbesserung des Betriebsverhaltens von Brennstoffzellen durch Verdunstungskühlung

wobei die aktuellen Bedürfnisse der Bundeswehrstellen und Industriepartner berücksichtigt werden können.

Unser Motto lautet: Wir unterstützen Bundeswehrstellen bei der Suche nach technischen Lösungen und mittelständische Hochtechnologie-Unternehmen bei der Entwicklung erfolgreicher Produkte, damit die Studierenden aktuelle und interessante Diplomarbeiten durchführen können.