Rom-Wallfahrt

Rom-Wallfahrt der KHG v. 24. bis 28. März 2008



Rom-Wallfahrt


1. Tag
Am Ostermontag ging’s in aller Herrgott Frühe, aber dennoch frohen Mutes in Neubiberg um 6.30 Uhr los. Nachdem die Neubiberger dann schon die ersten Kilometer der fast 1000-km-Strecke hinter sich gebracht, wurde noch mal fix Halt in der Gebirgspionierkaserne in Brannenburg gemacht, um den Rest der Gruppe einzusammeln und auf die Wallfahrt mitzunehmen. 7.37 Uhr war es dann endlich soweit und WIR konnten so richtig losfahren.

Ein schneller Fahrerwechsel in Wienbergen... jetzt war’s halt nicht mehr der Hans, der den Bus lenkte, sondern „Charlie“. Uns sollte eh alles recht sein, denn Hauptsache war ja doch, dass wir heile in Rom ankommen. Während der Fahrt stellten sich alle kurz vor (fast alle – manche haben vor lauter Bequemlichkeit auch gerne mal ihren Partner vorgeschickt, der das gleich mit ‚erledigt’ hat) und so hatten wir wenigstens mal einen Eindruck von unserer durchaus sehr durchwachsenen Gruppe, wenn man einfach mal nur das Alter betrachtet (Jüngster ist Alexander mit 12 Jahren und Luise mit 75 Jahren). Außerdem haben wir uns mit Wikipedia-Berichten, einem Beitrag über den Vatikan und  Papst Benedikt XVI. und ein wenig Gesang die Fahrt ein wenig kurzweiliger gestaltet.
Nach vier Pausen von abwechselnd 15 bzw. 30 min und jeweils zwischendurch mal zwei Stunden Fahrt kamen wir dann nach summa summarum 13,5 Stunden (die Brannenburger dürfen hier bitte noch eine Stunde abziehen) endlich im „Hotel Columbos“ auf der Via Christofos Colombos an. Natürlich sollte nicht ausbleiben, dass wir uns auf dem allerletzten Stück, nämlich der Via Christofos Colombos noch verfahren und durch busfeindliche Straßen rangieren mussten (bzw. der Busfahrer musste und wir haben ‚nur’ mitgefiebert).’

Im Hotelzimmer dann fix die Sachen ausgepackt, damit sie nicht noch knuddliger werden und vielleicht ein wenig frisch gemacht und dann gab’s endlich das lang ersehnte Abendessen. Erstmal italienische Pasta – wohl bemerkt als Vorspeise und NICHT als Hauptgang, nach welchem man mit knurrendem Magen wieder das Restaurant verlässt – und als „main menu“ wurde dann noch Kartoffelpüree mit Möhrchen und... ähhhh... keine Ahnung... Fleisch?! serviert.

DANN DAS Event... die Spanische Treppe von Rom bei NACHT!!!
Aber das musste leider der letzten Rückfahrt mit der U-Bahn weichen. Ja, in der Millionenstadt Rom, DEM Touristenzentrum Europas fährt die letzte U-Bahn 23.30 Uhr und die ein oder andere macht auch schon 22.30 Uhr das Licht aus. Und in solch einer waren wir leider drin. So haben wir letztendlich von Rom zwar nicht die Spanische Treppe, aber zumindest die Santa Maria Maggiore und den Roma Termini (Hauptbahnhof) bei Nacht gesehen. Um 23.30 Uhr waren wir dann wieder in unserem Hotel und somit war der erste Tag unserer Wallfahrt schon beendet.
 
2. Tag
Ha... das Wetter ist super und wir haben uns heut Vormittag das Museo della Civiltà Romana angeschaut. Zum Glück hat der Bus uns hingebracht, denn einige waren vielleicht doch noch nicht wieder so ganz munter. Der ein oder andere hat sich dann schon interessiert das Museum über die Römer angeschaut, aber da keine deutsche Führung da war, war das Ganze vielleicht nicht so informativ, wie es hätte sein können. Museen sind halt doch nicht Jedermanns Sache. Aber ich hab es auf diese Weise mal geschafft mit Selbstauslöser ein paar witzige Fotos von mir zu schießen... jetzt kann auch ich behaupten „Ich war in Rom!!!“

Gerade eben gab’s Mittagessen im Hotel und ein paar von unserer Gruppe sind schon auf Alleingang in die Stadt gedüst. Bald geht’s auch schon wieder los und dann schauen wir uns das antike Rom an.
Das antike Rom, welches wir am Dienstag in groben Zügen entdecken durften ist durchaus sehr beeindruckend. Leider haben wir uns nichts wirklich von drinnen angeschaut und so blieb uns nur, unsere gesamte Fantasie aufzuwecken und uns vorzustellen, wie es vielleicht innen aussehen könnte.

Das Kolosseum und das Forum Romanum sind wahrscheinlich DIE Touristenattraktionen Roms. Es wimmelt von Menschen und darunter ist sind vielleicht 1% Römer... nämlich die, die für teuer Geld anbieten, ein Foto mit einem ‚echten’ Gladiator schießen zu dürfen. Und so ist man dann mal ganz schnell 5€ pro Person los und kann nur noch hoffen, dass das Foto überhaupt was geworden ist. Auch sonst ist es wahrlich nicht so leicht sich bei den Massen, die durch das antike Rom düsen, um sich alles in neuer Rekordgeschwindigkeit anzuschauen, das frühere Geschehen vorzustellen.
Auf dem Weg zum Forum Romanum passierten wir noch den Arco di Constantino, ein Triumphbogen, der für den ersten christlichen Kaiser Konstantin 315 n. Chr. errichtet wurde.

An der Via Sacra durften wir noch den Triumphbogen des Titus sehen, der dem Kaiser Titus zu Ehren nach seinem Tode vom Senat errichtet wurde, um an die Einnahme Jerusalems zu erinnern.
Unser weiterer Weg führte uns dann vorbei am Piazza Venezia, wo das riesige Marmormonument für den Savoyerkönig Vittorio Emanuele II und der dahinter aufragende Palazzo Venezia zu bestaunen war (auch wenn dieser momentan zum Großteil für Restaurierungsarbeiten eingerüstet ist).
Direkt dahinter befindet sich die Kirche St. Maria in Aracoeli (heilige Maria des Himmelsaltars), welche im Jahre 1348 vermutlich nach einer glücklich endenden Pestepidemie erbaut wurde und nachdem wir die 124 Stufen zur Kirche erklommen hatten, wurden wir mit einem wunderbaren Ausblick über das antike Rom belohnt, denn die Kirche erhebt sich über den Ruinen des altrömischen Junotempels. Die Kirche selbst, die von außen aufgrund ihrer nie vollendeten Fassade einen sehr schweren und strengen Eindruck hinterlässt, wirkte von innen eher düster und geheimnisvoll, aber dennoch imponierend.

Nachdem ich bei meinem Rundgang um die Kirche feststellen durfte, dass die Durchgangstore von einer Sekunde auf die nächste ohne Vorwarnung hinter mir von den Polizeidamen geschlossen wurden und diese Damen dann mit ihren schrillen Trillerpfeifen alle Leute wegscheuchten, durfte ich mich auf den Weg machen, um auf der Seite des Piazza Venezia die Stufen hinunterzugehen, damit ich wieder zur Gruppe finde, die am Fuße der St. Maria in Aracoeli schon wartete, aber zum Glück war ich nicht mal die Letzte.

Weiter ging’s in überhöhter Geschwindigkeit zum Pantheon, wo die meisten von uns erstmals die wahnsinnigen Kaffeepreise zu spüren bekommen haben, denn da zahlt man auch mal gern für einen einfachen kleinen Cappucino 5€ und für eine italienische Schokolade 7€. Im Pantheon wurde ich dann erstmals darauf aufmerksam gemacht, dass das Fotografieren mit einem Stativ nicht gestattet ist. Ok, dacht ich, ist mir auch egal, denn ich hab ja jetzt schon zig schöne Fotos MIT Stativ gemacht. Leider musste ich im Laufe unserer Pilgerfahrt feststellen, dass das im Prinzip nirgendwo innerhalb von Sehenswürdigkeiten gestattet ist, was mich allerdings nie davon abgehalten hatte, es nicht trotzdem zu versuchen und meist noch ein paar Fotos zu knipsen, bevor wieder jemand wild gestikulierend ankam, um mir meine Vorhaben zu verbieten. Ein bisschen nervig war es schon.
Unser Spaziergang durch die Straßen Roms führte uns dann auf den Piazza Navona, welcher zu den wohl schönsten Plätzen Roms gehört. Der Platz ist innerhalb der Umrisse eines ehemaligen römischen Stadions, das 30000 Zuschauern Platz bot, gelegen.

Zum Abschluss des Abend fanden wir uns nach einem kleinen Irrgang in der ‚Osteria Dell’Aquila’ ein, einem kleinen Restaurant im alten römischen Arbeiterviertel Trastevere. Nachdem wir dann das für Manche von uns sehr gewöhnungsbedürftige Essen ‚genossen’ haben, wurden wir vom Bus abgeholt und zum Hotel zurückgefahren. Und somit war schon der zweite Tag unserer Pilgerreise beendet.
 
3. Tag
Am Mittwoch sind wir extra zeitig aufgestanden, um uns auf den Weg zum Highlight unserer Reise zu machen. Um 8.00 Uhr ging’s los Richtung Vatikan, wo wir dann noch gut 1,5 Stunden auf den Beginn der Generalaudienz warteten, nachdem wir alle ganz annehmbare Plätze gefunden hatten. Leider fing es zwischenzeitlich immer wieder an zu leicht zu regnen und so waren unsere Mädels, die aufgrund des super Wetterberichts ihre Jacken im Hotel gelassen hatten, ganz schnell auf der Flucht ins Trockene. Aber die Meisten blieben doch sitzen und trotzten den Tropfen. Verlieren konnten wir uns schließlich auch nicht, denn wir hatten definitiv die größte Flagge auf dem gesamten Petersplatz.
Die Stimmung glich einem Volksfest und wurde mit zunehmend nahendem Beginn immer ausgelassener. Sprechchöre mit ‚Benedetto, Benedetto, Benedetto’ oder das bayrische Orchester waren nur ein kleiner Teil dessen, was die Zeit wie im Flug vergehen ließ, bis Benedikt XVI. endlich in seinem Papamobil angefahren kam und zunächst eine Runde durch die Massen machte, um erstmal alle scheinbar persönlich zu begrüßen.

Persönlich... ja... die gesamte Audienz machte auf mich einen sehr persönlichen Eindruck. Alle angemeldeten Pilger- und Reisegruppen, Schulklassen und Vereinigungen wurden in ihrer jeweiligen Sprache ‚persönlich’ begrüßt und der Papst suchte mit seinen Blicken sehr oft die angesprochenen Gruppen, um ihnen wenigstens zuzuwinken und zuzulächeln. Es war einfach nur der Wahnsinn, wie die einzelnen Gruppen jubelten und sich freuten, als sie hörten, dass sie genannt wurden. Nach etwa 1,5 Stunden endete dann die Generalaudienz und der Platz, der von tausenden von Menschen gefüllt war leerte sich langsam, aber stetig.

Wir trafen uns dann etwas später nach einer Essens- oder Kaffeepause an der Metro, um mit der U-Bahn doch noch zur Scalinata della Trinità die Monti, kurz Spanische Treppe, am Piazza di Spagna zu fahren, nachdem wir das ja am Montag Abend aufgrund der nicht mehr fahrenden U-Bahnen nicht geschafft hatten.

Bevor es dann zur Kirche St. Maria Maggiore ging, haben wir noch einen Abstecher zum Trevibrunnen gemacht. Der Brunnen, in dessen Zentrum Neptun steht, gehört mit seinen 240 Jahren, die er alt ist, für römische Verhältnisse eher zu den neueren Monumenten dieser Art. Wann die Sitte aufkam, Münzen über die Schulter in den Brunnen zu werden, weiß keiner mehr genau, doch ein Blick auf die verschiedenartigen Geldmünzen aus der ganzen Welt zeigt, dass Touristen aus aller Herren Länder glauben, sie könnten auf diese Weise ihre Rückkehr nach Rom sichern.
Treffpunkt, St. Maria Maggiore, 14.30 Uhr. So hatten wir noch gut eine halbe Stunde Zeit, um auf den verspäteten Rest der Gruppe zu warten und uns dann in Ruhe die Kirche anzuschauen, bevor um kurz nach 15.00 Uhr unsere tägliche Messe begann, bei der Alex (Junior) und Oli sogar Messdiener sein durften.

Nach der Messe pilgerten wir wieder frohen Mutes Richtung Lateranhügel zum Lateran, der zweitwichtigsten Kirche der katholischen Welt nach dem Petersdom. Zu den bedeutendsten Stätten der katholischen Christenheit gehören: die Scala Santa, die Sancta Sanctorum, das Baptisterium San Giovanni in Fonte und der Lateranpalast.

Vom Bus wurden wir dann am San Paolo fuori le Mura (St. Paul vor den Mauern) abgeholt, auch wenn Charlie äußerst gereizt war, da wir aufgrund von Unstimmigkeiten in der Zeitenabsprache einfach mal fast drei Stunden später am Treffpunkt ankamen, als er erwartet hatte. So gab es eben auch mal einen kleinen Disput in den ersten beiden Reihen des Busses, aber das hatte sich dann auch schnell wieder eingerenkt. Leider war es uns nicht mehr möglich die Pauluskirche von innen zu bewundern, da die Tore eher geschlossen wurden, als wir zuvor annahmen.

Gegen 20.00 Uhr waren wir wieder im Hotel angekommen und nach dem Abendessen und ein wenig Plauderei an der Hotelbar ging auch schon der dritte Tag vorbei.
 
4.Tag
Unser (zunächst erstmal) letzter Tag in Rom wieder sehr zeitig, da wir bereits um 8.OO Uhr im Petersdom zur deutschen Messe sein wollten. Nach mehr oder minder gründlichen Durchleuchtens unserer Taschen, Jacken und Kameras durch das Sicherheitspersonal durften wir in den Dom hinein, wo alle zunächst erstmal beeindruckt die Dimensionen betrachtete.

Während ich mich zusammen mit Michael bereits auf den Weg zur Kuppel machte, feierten Großteil unserer Gruppe heilige Messe zusammen mit anderen deutschen Pilgergruppen. Auch hier durften Oli und Alex (Junior) wieder ministrieren, was mit Sicherheit nicht jeder von sich behaupten kann im Petersdom Ministrant gewesen zu sein.

Der Gang zur Kuppel war zwar nicht sonderlich mühselig, aber jeder konnte sich dann bestimmt vorstellen, warum man mit Platz- oder Höhenangst vielleicht doch lieber unten bleibt. Mit dem Aufzug (gegen eine Gebühr von derzeit zwei Euro zusätzlich zu den fünf Euro, wenn man hoch läuft) gelangt man zum ersten Stock der Kuppel, von wo man sich nach einem weiteren kleineren Aufstieg einen Eindruck von den immensen Ausmaßen der Kirche verschaffen kann.

Eine andere enge, scheinbar endlose Wendeltreppe führt zum Balkon der Kuppel, von wo man eine fantastische Aussicht über Rom genießen kann (wenn man nicht von der Masse immerzu weitergeschoben wird... was Micha und mir erspart geblieben ist, weil wir eher los sind). Genauso war es auch bei den Papstgräbern (zur Zeit befinden sich 147 im Petersdom).

Trotz seiner winzigen geographischen Dimensionen übt der Vatikan nach wie vor großen Einfluss aus, wenn dieser sich heute auch stärker als früher auf den geistlichen Bereich beschränkt.
Nachdem wir noch einige Zeit zur freien Verfügung hatten, um uns den Vatikan anzuschauen trafen wir uns um 11.30 Uhr wieder am Bus, um unsere Reise Richtung Verona fortzusetzen. Nach etwa sieben Stunden Fahrt kamen wir an unserem neuen Hotel Picollo an, wo wir nur schnell unsere Sachen im Zimmer abstellten. Denn der Hunger trieb zur Eile und auch sehr schnell ins Restaurant, wo es zwar sehr lecker war, aber am Ende die meisten von uns fast genauso hungrig wieder raus kamen. Einige machten noch einen kleinen Spaziergang durch die Innenstadt Veronas und ließen den vorletzten Tag ruhig ausklingen.
 
5. Tag
Zunächst erstmal konnten wir, man könnte fast sagen, ausschlafen. 8.50 Uhr ging wir nach einem sehr leckeren und ausgiebigen Frühstück zusammen in die Innenstadt Veronas. Da die Zeit äußerst knapp bemessen war und auch ‚keinerlei’ Möglichkeit bestand, dass uns der Bus in der Stadt abgeholt hätte, mussten wir eben einen Zahn zulegen, um soviel wie möglich zu sehen zu bekommen. Das Wetter war wunderbar und so war ich nach ein paar Metern auch schon auf und davon, um in Ruhe Fotos zu schießen.

Natürlich hab ich mich dabei auf die Suche nach dem Haus von Romeo und Julia gemacht. Und nachdem ich schon längst aufgegeben hatte und mich gerade auf den Rückweg machen wollte, stand ich plötzlich davor. Auch wenn es sich als nicht sonderlich spektakulär herausstellte, so bin ich dennoch froh gewesen, es gefunden zu haben, denn sonst hätte ich mir den Kopf zermartert, warum ich es nicht gefunden hab.

Neben dem Römischen Amphitheater, der Opernarena Veronas, bin ich noch vielen Kirchen Veronas, und zahllosen anderen Sehenswürdigkeiten vorbeigekommen, auch wenn ich das in dem Moment gar nicht wirklich wusste, aber was mir nach einem Blick in meinen Reiseführer über Verona im Nachhinein bewusst wurde.

So war ich auch auf einem der schönsten und malerischsten Plätze Italiens, dem Piazza delle Erbe, der von einer vielgestaltigen Silhouette der umstehenden Gebäude und dem volkstümlichen Obst- und Gemüsemarkt geziert wird. Zudem bin ich über die Scaliger-Brücke gelaufen, welche zum Castelvecchio gehört und früher einen wichtigen Verbindungsweg für das einstige Verteidigungs- und Nachschubsystem darstellte.

Die vielen kleinen Gassen und Torbögen Veronas haben einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen und ich geh davon aus, dass es nicht das letzte Mal gewesen ist, dass ich in Verona war.
11.30 Uhr war es dann soweit. Nachdem ich (viel zu spät) als Letzte doch noch den Bus erreicht hatte und Nicole dann noch mit Entsetzen festgestellt hatte, dass sie ja ihre neuen Schuhe im Hotelzimmer liegen lassen hat, konnte es endlich losgehen und wir traten die Heimreise an.
Mit lautem Gesang der „Bayernhymne“ fuhren wir dann über die deutsche Grenze und kurz vor 16.00 Uhr waren die „Brannenburger“ an ihrem Ziel angekommen und 17.00 Uhr waren dann auch die „Münchner“ wieder da. Für einige ging es dann noch ein ganzes Stück weiter, aber zumindest war man erstmal wieder in den heimischen Gefilden, wo einen zumindest weitaus mehr Leute verstehen, als in Italien.