Signalverarbeitung_II

SIGNALVERARBEITUNG II [1V+1Ü]

Inhalt

Die Lehrveranstaltung soll den Studenten Kenntnisse über weitere Gebiete der Signalverarbeitung vermitteln. Zunächst wird eine Einführung in die Regelungstechnik gegeben. Anschließend werden zeitinvariante Digitalfilter ohne Systemnachbildung (konventionelle Tiefpässe) besprochen. Ein weitere Schwerpunkt ist die Betrachtung von zeitvarianten Filtern mit Systemnachbildung (Kalman Filter). Die Übungen sollen den Studenten durch Anwendung des Stoffes mit den Rechenverfahren der Signalverarbeitung vertraut machen. Sie sind mit Hilfe des Rechners zu lösen.

Gliederung

*  Abriß der Regelungstechnik (Einteilung, Rückkopplung, Entwurfskriterien)
*  Zeitinvariante Filter ohne Systemnachbildung (Nicht-rekursive, rekursive Filter)
*  Zeitvariante Filter mit Systemnachbildung (Kalman Filter, optimale Glättung)

Ziele

Der Student soll in der Lage sein, die Grundprinzipien geregelter Systeme zu verstehen. Er soll weiter in die Lage versetzt werden, konventionell Filter und Kalman Filter nach Vorgaben zu entwerfen und die Numerik der Digitalfilter beherrschen.

Bewertung

Bei der Anmeldung zum zweiten fachspezifischen Abschnitt der Diplomprüfung ist ein benoteter Schein zu Signalverarbeitung vorzulegen (FPO §8 (3)). Der benotete Schein wird aufgrund einer schriftlichen Prüfung erworben. Als Zulassung zur Prüfung sind zwei Testate (Signalverarbeitung I + II) erforderlich. Die jeweiligen Testate können durch die erfolgreiche Ausarbeitung aller ausgegebenen Übungen erworben werden.

Vorlesungsskripte

Vorlesungsskript Signalverarbeitung II (Kapitel 6 bis 8)

Folien Signalverarbeitung II

Prüfungen