Wir vom LRT2 sind stolz unsere Kompetenzen mit weiteren Forschungseinrichtungen zu teilen und durch den gegenseitigen Wissensaustausch neuartige Endpunkte in vielen Bereichen der naturwissenschaftlichen Forschung adressieren zu können. Ob in der Analyse von Materialien durch nicht destruktive Untersuchungsmethoden, der Strahlenbiologischen Grundlagenforschung, in der Etablierung neuer Therapiemethoden für Tumorerkrankungen oder vielen weiteren Teilchenstrahlanwendungen, das LRT2 ist stets offen für frischen Wind.

 

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Das Institut für angewandte Physik und Messtechnik der UniBW hat mehrjährige Erfahrung in der Pflege von Kooperationen in Wissenschaft und Wirtschaft. Wir arbeiten eng mit Instituten der Technischen Universität München, der Ludwig Maximilians Universität München sowie vielen weiteren Einrichtungen zusammen und profitieren gegenseitig an verschiedenen Expertisen und Blickwinkeln.

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Wissentransfer an erster Stelle

Mit den von uns betriebenen Einrichtungen zur Mikroskopie verschiedenster Materialien wie die Ionen-, Tiefen und Positronenmikroskopie oder Geweben aus organischer Herkunft mittels STED Mikroskopie bilden wir eine kompetente Erweiterung ihrer Ressourcen. Doch nicht nur Bildgebende Verfahren sind Teil unserer Expertise. Auch gezielte Bestrahlungen von organischen und anorganischen Proben sind für uns möglich. Mittels SNAKE, unserer Bestrahlungseinrichtung am Meier Leibnitz Labor (MLL) in Garching bei München, bestrahlen wir zelluläre Strukturen und technische Bauteile zielgenau mit unter einem 1 µm Genauigkeit. Bildgesteuerte …

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