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Fahrerassistenz und Aktive Sicherheit im Haus der Technik (2015)

Zielsetzung

Die in dieser Tagung behandelten Themen „Fahrerassistenz“ und „Aktive Sicherheit“ unterscheiden sich wesentlich von der passiven Sicherheit. Der Autofahrer wird nicht unter seiner rein physikalischen Belastbarkeit betrachtet, sondern es werden auch seine Wahrnehmungs- und Reaktionsfähigkeiten berücksichtigt. Eine rein retrospektive Unfallforschung liefert keine ausreichenden Ergebnisse. Diese muss durch eine prospektive Analyse ergänzt werden.
Zudem birgt eine Absicherung anhand von wenigen, ausgesuchten, repräsentativen Einzeltests die Gefahr nicht ausreichender Realitätsabdeckung.

Die vorliegende Tagung soll:

  • Aspekte der Absicherung von Systemen der Aktiven Sicherheit beleuchten
  • Methoden der Controllability, der Beherrschbarkeit von kritischen Situationen durch den Menschen erörtern
  • eine neue Unfallforschung zur Vorhersage potenzieller Effektivität neuer Systeme der Unfallvermeidung vorstellen

Teilnehmerkreis

Fach- und Führungskräfte aus dem Umfeld Fahrzeughersteller, Zulieferer, Entwicklungs-Dienstleister der Fahrzeug­sicherheit, Automobilindustrie, Versicherer, technische Überwachungsvereine, Behördenvertreter etc. sowie Verkehrspsychologen, Unfallforscher